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04
Apr
2018
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Innovativ, flexibel, (prozess-)sicher

JET-Gruppe bietet neuartigen, nachrĂŒstbaren Durchsturzschutz fĂŒr Lichtkuppeln

Einen ganz neuen Sicherheitsansatz hat die JET-Gruppe (HĂŒllhorst) jetzt mit ihrem "JET-LK-DDS" geschaffen. Das "Dynamische Durchsturz-Sicherungssystem" fĂŒr Lichtkuppeln wird auf Höhe der Absturzkante, innenliegend im oberen Bereich des Aufsetzkranzes angebracht. Damit bietet es auch bei geöffnetem Tageslichtelement - also beispielsweise bei der Wartung von RWA-Anlagen - einen permanent und kollektiv wirkenden Schutz gegen Durchsturz. Die Besonderheit des Systems: Die Installation beinhaltet ein zum Patent angemeldetes PrĂŒfverfahren. Dieses ermöglicht im Falle einer NachrĂŒstung eine objektive Beurteilung der TragfĂ€higkeit der Unterkonstruktion, also des bestehenden Lichtkuppel-Aufsetzkranzes.

Das "JET-LK-DDS" verfĂŒgt ĂŒber ein neuartiges, abgerundetes Quadrat-Gitter-Design, welches einerseits durch ein besonderes Absorptionsvermögen von FallkrĂ€ften höchste Anforderungen zum Schutz von Personen erfĂŒllt und andererseits die Tragkonstruktion schont. Zudem wird eine gefĂ€lligere Optik erreicht.

Erhöhte Sicherheit fĂŒr BestandsgebĂ€ude

DarĂŒber hinaus umfasst das Durchsturz-Sicherungssystem ein höchst flexibles Verbindungskonzept, welches dank einer BG-geprĂŒften und -zertifizierten Untergrundbeurteilung qualifizierte Aussagen ĂŒber die aktuelle und fortlaufende TragfĂ€higkeit des vorhandenen Aufsetzkranzes ermöglicht. Dies ist gerade bei Unterkonstruktionen beispielsweise aus GFK ein Quantensprung in Richtung Sicherheit: Denn bei der NachrĂŒstung in einem bestehenden Aufsetzkranz besteht die Gefahr, dass dieser nach jahrelangem Einsatz spröde geworden sein und möglicherweise keinen ausreichenden Halt mehr bieten könnte. Um in diesem Kontext ein Höchstmaß an Sicherheit zu schaffen, hat die JET-Gruppe nun als bisher einziger Anbieter eine zum Patent angemeldete TragfĂ€higkeitsprĂŒfung entwickelt: Diese ermöglicht ebenso objektiv wie wirtschaftlich eine herstellerneutrale Beurteilung der Gebrauchstauglichkeit des bestehenden Aufsetzkranzes.

So schafft der Hersteller einen umfassenden Sicherungsprozess, der Planern und GebĂ€udebetreibern Rechtssicherheit bietet - auch im Fall der Sanierung von BestandsgebĂ€uden sowie im Sinne der erforderlichen fortlaufenden Überwachung und Instandhaltung baulicher Anlagen. Gleichzeitig werden die Anwender auf dem Dach permanent und kollektiv wirkend gegen Absturz geschĂŒtzt. Der Sicherungsprozess umfasst fĂŒnf wesentliche Schritte: Auf Grundlage aktueller Vorschriften und Regeln findet zunĂ€chst eine GefĂ€hrdungsbeurteilung statt. Werden Risiken fĂŒr Verkehrswege oder ArbeitsplĂ€tze in unmittelbarer NĂ€he von Lichtkuppeln identifiziert, erfolgt in Schritt zwei die TragfĂ€higkeitsuntersuchung der Unterkonstruktion, also des Aufsetzkranzes. Bei ausreichender TragfĂ€higkeit folgt die NachrĂŒstung des JET-LK-DDS, sowie mit Schritt vier die technische Abnahme durch erneute Untergrundbeurteilung. Im letzten Schritt wird die Montage dokumentiert und steht als Ist-Bewertung fĂŒr fortlaufende Beurteilungen zur VerfĂŒgung.

Eigentum verpflichtet - zum Handeln

Bei der Planung und Umsetzung von geeigneten Schutzmaßnahmen fĂŒr Verkehrswege und ArbeitsplĂ€tze im Bereich des Dachrandes, in dessen NĂ€he oder im Umfeld planmĂ€ĂŸig nicht betretbarer DachteilflĂ€chen beziehungsweise Dachbauteile haben technische Schutzmaßnahmen - permanent und kollektiv wirkend - Vorrang gegenĂŒber persönlichen oder organisatorischen Maßnahmen. Dies bestĂ€tigen auch die Forderungen verschiedener Regelwerke, wie der Technischen Regeln fĂŒr ArbeitsstĂ€tten (ASR A2.1) oder der gerade aktualisierten DIN 4426:2017-01. So definieren die ASR A2.1 eine genaue Rangfolge der Schutzmaßnahmen gegen Absturz. Absteigend nach Wirksamkeit ergeben sich:
- die Absturzsicherung,
- die Auffangeinrichtung und
- die persönliche SchutzausrĂŒstung gegen Absturz (PSAgA).

Die bevorzugte und laut ASR - sofern möglich - stets zu verwendende Schutzmaßnahme ist die Absturzsicherung. Hierbei handelt es sich um eine "zwangslĂ€ufig wirksame Einrichtung, die einen Absturz auch ohne bewusstes Mitwirken der BeschĂ€ftigten verhindert" (ASR A2.1 Pkt. 3.5). Untermauert wird dies auch durch die DIN 4426:2017-01. Diese formuliert entsprechende sicherheitstechnische Anforderungen an ArbeitsplĂ€tze und Verkehrswege. Sie versteht sich dabei als Grundlage fĂŒr eine auf dem Stand der Technik basierende Planungsvorgabe projektbezogener Sicherungssysteme fĂŒr die Instandhaltung baulicher Anlagen und fĂŒr die Ausschreibung und AusfĂŒhrung von Bauleistungen.

Daraus resultiert gerade fĂŒr Unternehmer und Betreiber von Immobilien jeglicher Art eine besondere Verantwortung im Facilitymanagement, um insbesondere PersonenschĂ€den und eine daraus mögliche persönliche strafrechtliche Haftung zu vermeiden. Mit dem Durchsturz-Sicherungssystem JET-LK-DDS schafft die JET-Gruppe hierfĂŒr eine innovative Lösung, die auch im Falle von BestandsgebĂ€uden eine hohe Prozesssicherheit bietet. Weitere Informationen zum neuen JET-LK-DDS sowie zum Thema Absturzsicherheit sind direkt bei der JET-Gruppe in HĂŒllhorst (Telefon: 05744-5030, E-Mail: info@jet-gruppe.de) bestellbar.

Die vollstÀndige Pressemitteilung sowie printfÀhige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Bert Barkhausen (Tel.: 0 57 44 - 503-203), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 671 Wörter, 5809 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: Innovativ, flexibel, (prozess-)sicher, Pressemitteilung JET-Gruppe

Unternehmensprofil: JET-Gruppe


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