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IQDoQ digitalisiert Personalentwicklungsgespräche bei DAK-Gesundheit

Von IQDoQ GmbH

Web-Anwendung PEG ergänzt digitale Personalakte IQAkte Personal

Bad Vilbel, 12. April 2018. Als langjähriger Lieferant für Dokumentenmanagement-Lösungen treibt IQDoQ beim Kunden DAK-Gesundheit nun die digitale Transformation der HR-Abteilung voran: Nach der Einführung der digitalen Personalakte IQAkte Personal im letzten Jahr wird 2018 auch eine kundenspezifische Anwendung für das digitale Personalentwicklungsgespräch (PEG) unternehmensweit ausgerollt. Die eigenständige Web-Anwendung wurde in der Praxis bereits in einer Testphase mit rund 100 der insgesamt 11.343 Mitarbeiter erfolgreich getestet. Im nächsten Schritt soll PEG in das Mitarbeiterportal der DAK-Gesundheit integriert werden.

"Bei unseren Überlegungen, das Personalentwicklungsgespräch zu digitalisieren, lag es nahe, mit unserem Excel-Prototypen erst einmal auf IQDoQ zuzugehen", berichtet Jörg Geßner, verantwortlicher Mitarbeiter des Bereichs Personalentwicklungssysteme und Organisationsentwicklung der DAK-Gesundheit. "Schließlich hatte unser Geschäftsbereich Organisation und IT-Steuerung das Unternehmen als verlässlichen Kooperationspartner empfohlen, der für neue Ideen offen ist." Der Funke sei dann auch gleich beim ersten Kontakt übergesprungen. Spätestens das Ende 2016 vorgestellte Pflichtenheft hatte die Personalentwickler überzeugt, dass IQDoQ die aus dem Kompetenzmodell der DAK-Gesundheit resultierenden Anforderungen würde umsetzen können. Daher gaben sie zum Jahreswechsel den Startschuss für das Projekt.

Das Kompetenzmodell der DAK-Gesundheit

In der Lösung sollte für jeden Mitarbeiter und die dazugehörige Führungskraft ein Fragebogen zur Selbst- sowie zur Fremdeinschätzung hinterlegt werden, der das für die jeweilige Stelle geforderte Kompetenzprofil abbildet. Die insgesamt 32 unterschiedlichen Kompetenzprofile hatte die DAK-Gesundheit bereits 2005 definiert, als sie gemeinsam mit Prof. Dr. Werner Sarges, Professor für Psychologie an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, ein neues unternehmensweites Kompetenzmodell erarbeitet hat. Dieses basiert auf dem von Paul Helwig entwickelten Werte- und Entwicklungsquadrat und legt für alle Beschäftigten spezifische und konkrete Anforderungen fest. Es beschreibt aber auch, welche Verhaltensweisen ausdrücklich nicht gewünscht sind. Der Idealzustand besteht darin, die Balance zwischen zwei Schwesterkompetenzen zu finden. 2015 wurden alle Kompetenzprofile aktualisiert und grundlegend überarbeitet.

"Um die Balance mit den Abweichungen nach oben oder unten darzustellen, wäre ein Ziffernsystem zum Beispiel nach Schulnoten zu starr gewesen", erläutert Roland Schäfer, Director Professional Services und Projektleiter bei IQDoQ. "Deshalb haben wir uns gemeinsam mit dem Kunden für Schieberegler entschieden." Anhand von vier Fragen zu jedem Erfolgsfaktor der DAK-Gesundheit bewertet die Führungskraft damit zunächst die Kompetenzausprägungen bei dem einzelnen Beschäftigen, bevor sich der Mitarbeiter selbst einschätzt. Im anschließenden Personalentwicklungs-gespräch werden beide Sichten dann im Dokument ‚Dialogeinschätzung' übereinandergelegt, besprochen und Entwicklungsziele vereinbart. Nach der abschließenden Prüfung des Dokuments durch den Mitarbeiter wird dieses in der Personalakte archiviert.

Die digitale Lösung

"Da die Lösung als Service für Mitarbeiter und Führungskräfte über das Intranet zugänglich sein sollte, war von Anfang an klar, dass PEG eine Web-Anwendung werden würde", erläutert Schäfer die technischen Hintergründe. Die Stammdaten der Mitarbeiter hat IQDoQ aus SAP HCM übernommen. Der implementierte Prozess wird durch die Personalentwicklung aus dem Lösungsadministrator angestoßen und berücksichtigt das Rollen- und Rechtekonzept der Anwendung. Außerdem ist er mit Fristen und Wiedervorlagen versehen, damit die Personalentwicklungsgespräche nicht nur effizient, sondern auch pünktlich abgeschlossen werden.

Die im April 2017 ausgelieferte Lösung hat sich bis heute im Testbetrieb bewährt: "Die daran beteiligten Führungskräfte zeigten sich bei der Evaluation durchweg begeistert von der selbsterklärenden Anwendung", bestätigt Geßner. "Nach und nach sollen jetzt auch alle anderen ihre Erfahrung mit dem neuen digitalen Workflow sammeln können."

(494 Wörter / 3.864 Zeichen)

12. Apr 2018

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Katja Dippel (Tel.: +49 6101 806-300), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 544 Wörter, 4656 Zeichen. Artikel reklamieren

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