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Skalierbar und agil: Fujitsu bietet neue Referenzarchitektur für On-Premise Backup-Infrastrukturen

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Die Cloud hat viele Vorteile - zum Beispiel in Hinblick auf Agilität und Verfügbarkeit, Skalierbarkeit sowie Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Auf einen Blick:

• Fujitsu stellt eine neue Referenzarchitektur für Commvault HyperScale Software zur Verfügung, eine Lösung zum Datenschutz auf Basis geprüfter Konfigurationen und Fujitsu PRIMERGY Servern

• Stufenlose Storage-Skalierbarkeit mit prognostizierbarer Performance für eine Erweiterung cloudtypischer Vorteile auf On-Premise-Daten - infrastrukturunabhängig

• Risikoarmer, kosteneffizienter Scale-out-Ansatz ermöglicht weiteres Datenwachstum



München, 12. April 2018 - Die Cloud hat viele Vorteile - zum Beispiel in Hinblick auf Agilität und Verfügbarkeit, Skalierbarkeit sowie Kosten-Nutzen-Verhältnis. Diese Vorteile macht Fujitsu nun auch für On-Premise Backup-Storage-Systeme verfügbar. Möglich wird das durch die neue Referenzarchitektur von Fujitsu für Commvault HyperScale Software, eine neue Datenschutzlösung auf Basis geprüfter Konfigurationen. Die Lösung wurde mithilfe der Commvault HyperScale Software sowie den PRIMERGY Serversystemen von Fujitsu entwickelt.



Die neue Referenzarchitektur ist die nunmehr dritte von Fujitsu erarbeitete Data Protection-Lösung. Sie entstand in enger Zusammenarbeit mit Commvault, einem der führenden Softwareanbieter in den Bereichen Storage und Datenschutz. Die Lösung vereinfacht den Wechsel zu Private Cloud-Storage-Systemen und erlaubt eine vollständige Datenmigration bzw. -übertragung zwischen der Public Cloud und On-Premise-Umgebungen. Den Nutzern bietet sie die Agilität und die ökonomischen Vorteile sowie Service-Level der Cloud in Kombination mit der Datensicherheit und den Recovery-Potenzialen von On-Premise-Varianten. So können die Unternehmen eine einheitliche, zeitgemäße Sicherheits- und Managementplattform auf einer Scale-out-Infrastruktur implementieren.



Die Reference Architecture for Commvault HyperScale Software wurde von Fujitsu speziell für Unternehmen entwickelt, die mehr Kapazität und/oder eine höhere Leistung benötigen als ein herkömmlicher, anwendungsbasierter Ansatz erlaubt. Dabei nutzt Fujitsu vorvalidierte Konfigurationen, die unterschiedliche Hardware-Größen und -Modelle für Commvault Hyperscale Software auf einer einzigartigen Scale-out-Infrastruktur bieten. Dieser Ansatz minimiert die Integrations-Zeitspanne genauso wie die üblichen Risiken von Multiple Point-Lösungen. Auf der anderen Seite bietet er Skalierbarkeit mit prognostizierbarer Wirtschaftlichkeit und entsprechender Leistung. Die Kunden bekommen eine vollständig getestete und leicht installierbare Lösung für die Datensicherung und -archivierung in physischen, virtuellen und cloudbasierten Rechenzentren.



Die neue Referenzarchitektur komplettiert das Portfolio der Data Protection Appliance-Lösungen von Fujitsu, zu dem unter anderem auch ETERNUS CS200c sowie die Commvault HyperScale Appliance gehören.



Preise und Verfügbarkeit

Die neue Fujitsu Reference Architecture for Commvault HyperScale Software ist ab sofort in der EMEIA-Region verfügbar und kann direkt über Fujitsu oder die Vertriebspartner bezogen werden. Die Preise variieren je nach Konfiguration und Land. Eine Beispielkonfiguration mit 48 TB kostet inklusive Lizenzen 30.000 EUR zuzüglich Mehrwertsteuer (Listenpreis).


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Michael Erhard (Tel.: +49 89 62060 1316), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 387 Wörter, 3307 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Fujitsu Technology Solutions

Fujitsu mit Hauptsitz in Tokio ist weltweit einer der
größten Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologien
(IKT).
In Deutschland blickt Fujitsu auf eine jahrzehntelange
Tradition zurück. Das Portfolio reicht von IT-Produkten,
Lösungen und Dienstleistungen für Rechenzentren und
Cloud Services bis hin zum Outsourcing. Fujitsu ist außerdem
der einzige IT-Hersteller, der in Deutschland nicht
nur ein erfolgreiches Lösungs- und IT-Servicegeschäft
betreibt, sondern die gesamte IT-Wertschöpfungskette
abbildet: von der Entwicklung über die Hardware-Produktion
bis hin zum Recycling.


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