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Zahnfleischbluten: Ursachen, Behandlung und Vorbeugung.

Von Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH

Beim Zähneputzen landet nach dem Putzen neben der verbrauchten Zahnpasta auch Blut im Waschbecken. Das hat wahrscheinlich schon jeder erlebt. Ist das normal, oder Grund zur Besorgnis?

Ludwigshafen, 13.04.2018 Zahnfleischbluten

Entzündungen des Zahnfleisches, auch Gingivitis genannt, sowie damit einhergehendes Zahnfleischbluten sind weit verbreitet und gehören in die Behandlung eines Experten.

Welche Ursachen hat Zahnfleischbluten?

Zahnfleischbluten liegen unterschiedliche Ursachen zugrunde. Zu den Hauptursachen zählt die Gingivitis, eine Entzündung des Zahnfleisches. Gingivitis wird durch mangelhafte Mundhygiene hervorgerufen und begünstigt. Wer seine Zähne länger als 36 Stunden nicht pflegt, riskiert Plaque, die u.a. zahnschädigende Säuren produziert, und Entzündungen im Zahnfleisch hervorrufen kann. In vielen Fällen ist Zahnfleischbluten die Folge.

Weitere Ursachen sind Leberschäden, Vitamin-C-Mangel sowie Leukämie. Außerdem begünstigt die Einnahme von Medikamenten wie Blutdrucksenkern, Antidepressiva, Antiepileptika oder Hormonpräparaten das Zahnfleischbluten.

Sollten Betroffene einen Zahnarzt aufsuchen?

Wer unter Zahnfleischbluten leidet, sollte aus mehreren Gründen einen Zahnarzt aufsuchen. Da Zahnfleischentzündungen schnell chronisch werden können, und zudem Schmerzen und Mundgeruch verursachen, ist es wichtig, die Ursachen beim Zahnarzt abklären zu lassen. Hinzu kommt, dass unbehandeltes Zahnfleischbluten mitunter weitreichende Folgen mit sich bringt.

Blutungen und Gingivitis können zu einer Parodontitis / Parodontose führen, so dass die Zähne schlimmstenfalls ihren Halt verlieren und ausfallen. Außerdem kommt es zu Rötungen, Schwellungen und einer hohen Schmerzempfindlichkeit. So wird beispielsweise das Abbeißen eines Apfels für viele Betroffene zur schmerzhaften und mit Blutungen einhergehenden Herausforderung.

Was unternimmt der Zahnarzt gegen die Blutungen?

Der Zahnarzt wird zuerst auf Ursachenforschung gehen. Dabei werden mögliche Erkrankungen überprüft, die Einnahme von Medikamenten abgefragt sowie weitere Risikofaktoren besprochen. Ob der Patient Raucher ist, welche Lebensgewohnheiten er pflegt, oder ob eine Schwangerschaft vorliegt sind dabei mögliche Kriterien. Anschließend wird der komplette Mundraum untersucht, die Zähne auf Karies überprüft und die allgemeine Zahnhygiene beurteilt.

In einigen Fällen werden zusätzlich Röntgenaufnahmen des Kiefers angefertigt, um einen Rückgang des Kieferknochens festzustellen. Welche Behandlungsmethoden schlussendlich umgesetzt werden, richtet sich nach den Ursachen. In jedem Fall werden Patienten aber zu einer sorgfältigen Mundhygiene angeleitet und professionell unterstützt.


Wie kann Zahnfleischbluten vorgebeugt werden?

Im Rahmen der zahnärztlichen Behandlung erhalten Betroffene zahlreiche Tipps zur Vorbeugung der Blutungen. Das wohl Wichtigste dabei ist richtiges Zähneputzen. Der Zahnarzt zeigt dabei gerne die richtige Putztechnik, um Plaque zu entfernen und das Zahnfleisch nicht zusätzlich zu reizen. Weitere vorbeugende Maßnahmen sind eine zureichende Reinigung der Zahnzwischenräume, zum Beispiel mit Zahnseide, das Einschränken von Rauchen und Zuckerkonsum sowie eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung vom Zahnarzt.

Warum ist die Praxis Prof. Dhom der richtige Ansprechpartner bei Zahnfleischbluten?

Die Fachärzte und gut geschulten Mitarbeiter der Praxis Prof. Dhom sind die besten Ansprechpartner, wenn es um Probleme mit Zähnen oder Zahnfleisch geht. Der Einsatz modernster Techniken und innovativer Behandlungsmöglichkeiten trifft auf langjährige Berufserfahrung. Wer Probleme mit Blutungen des Zahnfleisches hat, kann sich bei Prof. Dhom stets kompetent beraten und zuverlässig behandelt fühlen.

13. Apr 2018

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Prof. Dr. Günter Dhom (Tel.: 0621-68124444), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 499 Wörter, 4198 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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