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24
Apr
2018
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Seminar Social Responsibility

Wer managt Ihr Leben? Sie oder das Schicksal? Wer Zukunft als eine Herausforderung begreifet, tut gut daran, auch einen Blick auf die umgebende Gesellschaft zu werfen. Sie stellt die Rahmenbedingungen für ein Leben. An diesen Rahmenbedingungen mitzugestalten, ist gerade für Unternehmen in der heutigen Zeit überlebenswichtig. Ein Blick über den Tellerrand macht dies deutlich.


  • Demografischer Wandel
  • Zuwanderung



sind seit einigen Jahren bedeutsame Themen. Sie verändern sowohl den persönlichen Alltag als auch die Unternehmenskultur. Sich menschlich und unternehmerisch auf Veränderungen einzustellen und von diesen zu profitieren, wird zum wirtschaftlichen Überlebensfaktor.




  • Kaum Auszubildende
  • Wissensverlust
  • wenig Fachkräfte



ist in einigen Branchen bereits Alltag, in anderen lässt er sich prognostizieren. Abhilfe bietet die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung, indem sich Fach- und Führungskräfte für andere Kulturen öffnen, sich dort engagieren, wo junge Menschen aufwachsen oder Erwachsene gestrandet sind. Die Möglichkeiten des gesellschaftlichen Engagements sind groß.




  • Jugendhilfe
  • Suchthilfe
  • Obdachlosenunterstützung
  • Flüchtlingshilfe
  • Alleinerziehendenunterstützung



sind nur einige Beispiele. Wer sich in diesen Bereichen engagieren möchte, kann Projekte fördern, Praktika anbieten, Sponsoring entwerfen. Während die Verzahnung von sozialen Einrichtungen und Unternehmen lokal sowohl einen Imagegewinn als auch eine Verbesserung der regionalen Struktur bedeutet, bringt dies für einzelne Beschäftigte neue Impulse in ihr Leben. Denn die Auseinandersetzung mit Lebensbereichen, mit denen es sonst keinen Berührungspunkte gab, erweitert den persönlichen Horizont.




TIPP: Wenn Sie durch die Stadt gehen, sehen Sie das, was Sie wollen. Was Sie nicht wollen, sehen Sie nicht und hören Sie auch nicht. Deshalb ist das vorhandene Wissen immer nur lückenhaft und von dem geprägt, was als Klischee gilt. Sich über andere Menschen eine Meinung zu bilden, ist erst dann möglich, wenn Sie die Menschen kennengelernt haben; die Strukturen kennen, in denen sie leben; die Umstände kennen, die deren Alltag ausmachen. Social Responsibility ermöglicht den Austausch.




Gerade für Unternehmen und ihre wirtschaftliche Zukunft kann der Kontakt zu anderen Zielgruppen als zu Kunden, Lieferanten, Universitäten, Verbänden etc. Potenzial bedeuten. Sich für Flüchtlinge zu öffnen, kulturelle Austausche zu fördern, Angebote für Praktika zu machen ist einerseits eine Investiton mit ungewissem Ausgang. Auf der anderen Seite werden Vorurteile über fremde Kulturen bei den eigenen Beschäftigten abgebaut, Menschen aus fremden Kulturen lernen die deutschen Gewohnheiten im Arbeitsalltag kennen und können sich damit auseinandersetzen. Sprache an einem Arbeitsort zu lernen und sich in die bestehenden Strukturen einzufinden, ist erfolgversprechender als Übungen in einem Buch auszufüllen. Darüber hinaus können die beruflichen Kompetenzen in Unternehmen gefördert bzw. eingesetzt werden. Das Ende kann in einer win-win-Situation bestehen, in der global wirtschaftende Unternehmen neben den Verkehrssprachen Englisch und Spanisch auch Arabisch anbieten können. Unter den Beschäftigten gibt es interkulturelle Kompetenzen und einen Kompromiss aus deutscher Gründlichkeit und arabischer Gelassenheit. Sollte die soziale Verantwortung im Bereich der Flüchtlinge nicht angestrebt werden, sind junge Menschen auf schiefen Bahnen dankbar für Hilfe und Unterstützung.




  • Offenheit
  • Fingerspitzengefühl
  • Konsequenz



sind menschliche Tugenden, die Fach- und Führungskräfte im Umgang mit anderen gesellschaftlichen Gruppen benötigen. Sich zu sensibilisieren, Einblicke in bislang fremde Bereiche zu wagen und Kontakte herzustellen, die es noch nie gab, verändert die Wahrnehmung auf das eigene Leben, das eigene Handeln. Dankbarkeit und Zufriedenheit bekommen einen neuen Stellenwert im Leben und das Wort „Schicksal“ eine neue Bedeutung.


 Nähere Informationen zu dem Seminar finden Sie hier.




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Jana Völkel-Kitzmann (Tel.: 0251 - 202050), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 571 Wörter, 4827 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: Social Responsibility, Verantwortung, Herausforderung, Zukunft, Unternehmen

Unternehmensprofil: Management-Institut Dr. A. Kitzmann GmbH & Co. KG

Das Management-Institut Dr. A. Kitzmann ist ein Weiterbildungsanbieter, der sich vornehmlich an Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung wendet. Das Institut ist 1975 gegründet worden und hat sich auf die Weiterbildung von Fach- und Führungskräften spezialisiert.

Das Institut bietet Weiterbildung in Form von offenen und Inhouse Seminaren sowie Einzelcoachings, Workshops und Vorträgen an. Offene Seminare werden zu mehr als 75 verschiedenen Themen an den Standorten Münster, Hamburg, Berlin, Hannover, Leipzig, Köln, Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart, München, Amsterdam, Brüssel, Wien, Zürich und Warschau angeboten. Firmeninterne Weiterbildungsmaßnahmen werden in der gesamten DACH- und Benelux-Region durchgeführt.

Ziel des Instituts ist eine praxisgerechte Vermittlung der wichtigsten Schlüsselqualifikationen für Fach- und Führungskräfte. Die zugrundeliegende Philosophie geht davon aus, dass auch in einer Leistungs- und Konkurrenzsituation wichtige menschliche Fähigkeiten im Vordergrund stehen. Der ermittelte Trainingsbedarf wird in maßgeschneiderten Trainingslösungen umgesetzt.

Derzeit arbeiten für das Institut an den elf Standorten 75 Seminartrainer/innen, die über eine abgeschlossene Hochschulausbildung verfügen, mehrere Jahre Führungspraxis aufweisen und eine Trainerausbildung des Management-Instituts Dr. A. Kitzmann absolviert haben. Die Trainer/innen fühlen sich der humanistischen Psychologie verpflichtet.

Dr. Arnold Kitzmann

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des Instituts ist Dr. Arnold Kitzmann. Kitzmann studierte Psychologie an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster und promovierte anschliessend in Ulm. Seine Ausbildung zum Psychotherapeuten absolvierte er schließlich in Münster, wo er 1975 das Management-Institut Dr. A. Kitzmann gründetet. Kitzmann ist Autor der Bücher „Massenpsychologie und Börse“, Gabler Verlag 2008, „Persönliche Arbeitstechniken und Zeitmanagement“, 3. Aufl. Ehningen 1998, „Grundlage der Personalentwicklung“, Lexika-Verlag München 1982 und „Das Assessment-Center“, BVB Bamberg, 3.Auflage 1990. Außerdem sind über 100 Artikel über die Arbeit des Instituts in Fachzeitschriften erschienen.

Dr. Gunnar Kitzmann

Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre (Dipl.-Kfm.) an den Universitäten European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel, ESC Rouen und Pennsylvania State University arbeitete Gunnar Kitzmann bei der Investment Bank Lehman Brothers in London im Bereich Mergers & Acquisitions (M&A) bis 2006. Seitdem ist er im Management-Institut Dr. A. Kitzmann als geschäftsführender Gesellschafter in der zweiten Familiengeneration tätig. Zwischenzeitlich absolvierte Gunnar Kitzmann seine Promotion an der European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel. Er ist Autor des Buches “Implikationen der Flow-Theorie für Dienstleistungsanbieter”, AVM München, 2011.

Dr. Jana Völkel-Kitzmann

Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre (Dipl.-Kffr.) an den Universitäten European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel, Université Lille und San Francisco State University schloss sie ihre Promotion an der ebs an. Anschließend arbeitete Jana Völkel-Kitzmann bei der Investment Bank Morgan Stanley im Bereich Mergers & Acquisitions (M&A) in Frankfurt und in London bis 2007. Seitdem ist sie im Management-Institut Dr. A. Kitzmann als geschäftsführende Gesellschafterin in der zweiten Familiengeneration tätig. Frau Völkel-Kitzmann ist Autorin des Buches “Private Equity in Deutschland”, Gabler, 2005.


Der folgende Link führt Sie zu dem Imagefilm vom Management-Institut Dr. A. Kitzmann:
https://www.youtube.com/watch?v=W_y6--yS6bI

Pressestimmen:

"Das Management-Institut Dr. A. Kitzmann in Münster setzt vor allem teilnehmeraktivierende Methoden ein. Laufender Wechsel von Einzelarbeit zur Partnerarbeit, zur Kleingruppenarbeit, zur Plenumdiskussion wird von Kitzmann zum „know-how“ eines guten Seminars gerechnet."
Die Welt

„Die Seminarteilnehmer erhalten wichtige Impulse für ihren Arbeitsalltag. Sie frischen ihr Wissen auf und optimieren es. Sehr gut profitiert man auch vom Erfahrungswissen anderer. Man nimmt sich Zeit zum produktiven Nachdenken über neue Trends und aktuelle Entwicklungen. Da die Seminarinhalte an die eigenen Erfahrungen anknüpfen, ist ein sehr hoher Praxisbezug vorhanden.“
Markt & Wirtschaft


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