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Kostenfalle Internet: Worauf sollte man im Ausland achten?

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Das Vorhandensein einer mobilen Internetverbindung ist heute eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Smartphones, Tablets und Notebooks im privaten als auch geschäftlichen Bereich für viele Unternehmen aus Deutschland. Insbesondere im Ausland kann diese Gegebenheit jedoch schnell zum Verhängnis werden. So kann das Surfen von Mitarbeitern in fernen Ländern aufgrund von teuren Roaming-Gebühren schnell zur Kostenfalle werden. Doch wie kann man sich davor schützen?



 

Warum kann die Nutzung des mobilen Internets im Ausland sehr teuer werden?

Glücklicherweise hat die EU dem Daten-Roaming mittlerweile einen Riegel vorgeschoben, welcher die maximalen Kosten auf 59,50 Euro beschränkt. Diese Obergrenze ist weltweit gültig und soll Nutzer aus Deutschland vor hohen Rechnungen schützen. So sind Betreiber dazu verpflichtet dem Nutzer eine Warnung zu schicken, sobald 80 Prozent dieses Betrags erreicht wurden. Wird die Grenze überschritten, so muss der Mobilfunkanbieter die Verbindung unterbrechen. Erklärt der Nutzer sich allerdings dazu bereit, etwaige Mehrkosten zu tragen, so kann die Nutzung auch über den genannten Betrag fortgesetzt werden. Weiterhin wurden auch die Kosten für Datentransfers innerhalb der EU gedeckelt. So darf zum Beispiel ein eingehender Anruf im EU-Ausland nicht mehr wie 0,06 Euro pro Minute kosten. Auch versendete SMS dürfen hier maximal nur noch mit 7 Cent zu Buche schlagen. In Bezug auf das Daten-Roaming gilt seit dem 1. Juli 2014 eine Obergrenze von 24 Cent pro MB.

Zwar verhindert die EU-Reglung wirksam eine Kostenexplosion, allerdings ist zu beachten, dass diese Regelung nur im EU-Ausland wirksam ist. Außerhalb der EU müssen Nutzer auch weiterhin aufmerksam bleiben. So funktioniert die Kooperation zwischen Providern auf freiwilliger Basis. In vielen Nicht-EU-Ländern sind die Betreiber nicht an einer Kooperation beteiligt, sodass hier schnell hohe Kosten entstehen können. Grundsätzlich werden Nutzer per SMS beim Grenzübertritt darüber informiert, ob ein Mobilfunkanbieter bei der freiwilligen Kooperation mitmacht. Vor allem das Versenden von Urlaubsbildern per Messenger kann hier schnell zum teueren Spaß werden. In der Regel sind die mit dem Handy aufgenommenen Fotos heute mehrere MB groß, sodass jedes versendete Bild je nach Tarif zwischen 1 und 3 Euro kosten kann.

Wie lassen sich die Kosten außerhalb der EU effektiv reduzieren?

Neben speziellen Tarifoptionen wie beispielsweise die Buchung von Auslandspaketen, können Nutzer die Kosten ebenfalls mit der Hilfe einiger Praxistipps im Zaum halten. So sollte im ersten Schritt die automatische Verarbeitung von mobilen Daten in den Einstellungen deaktiviert werden. Grundsätzlich sollte die mobile Datenverbindung nur dann aktiviert sein, wenn der Nutzer diese aktiv nutzt. Weiterhin sollten im Ausland die Augen nach WLAN-Hotspots offengehalten werden. Mittlerweile bieten die meisten Hotels, Clubanlagen und Restaurants im Ausland kostenloses WLAN an, welches sich hervorragend für Einsparungen nutzen lässt. Unter allen Umständen sollte auf das Streamen von Medien sowie das Verschicken von Videos und Bildern über das mobile Internet verzichtet werden.

Wer eine volle Kostenkontrolle inklusive Absicherung wünscht, kann alternativ im Nicht-EU-Ausland wie USA, China oder der Türkei eine Prepaid-Karte kaufen. Ein großer Vorteil ist hier, dass die Kosten dem einheimischen Tarif entsprechen, die in der Regel sehr günstig sind. Jedoch ist es im Ausland nicht immer einfach sich als deutscher Staatsbürger eine solche Karte zu kaufen. So verlangen viele Anbieter die Vorlage von Personalausweis und Steuernummer für den Abschuss eines Vertrags. Hinzu kommt, dass eine Prepaid-Karte nur mit einer neuen Nummer funktioniert. Hier müssen Betroffene also ihren Freunden und Geschäftspartnern zuerst die neue Nummer mitteilen. Für diese Fälle gibt es inzwischen auch diverse Onlineanbieter wie z.B. sim-usa.mobi, welche etwa spezielle SIM-Karten für die USA anbeiten. Auch für andere Länder gibt es entsprechende Prepaid-Reseller.

Das Fazit

Summa summarum zeigt sich, dass Nutzer im Ausland ihre Mobilkosten mit der Hilfe einiger Tricks leicht unter Kontrolle halten können. Vor allem eine gute Vorbereitung sowie das Studieren des eigenen Vertrags kann sich hier schnell bezahlt machen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Thibault Guerpillon (Tel.: +33972101007), verantwortlich.


Keywords: Sim-Karten, USA-Simkarte

Pressemitteilungstext: 565 Wörter, 4077 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: SIM-USA.MOBI

Das Unternehmen SIM-USA.MOBI bietet spezielle Prepaid-SIM-Karten für Reisende in die Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko an. Die SIM-Karten stammen dabei von lokalen US-Major-Providern.


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