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08
Mai
2018
Zahnärzte Saarland (2018)
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Inlays - meist die bessere Wahl

Ein Loch im Zahn - ach du Schreck. Die Schmerzen sind deutlich, man verlagert das Kauen auf die andere Seite, man gurgelt freiwillig, man tut alles nur um den unangenehmen Zahnarztbesuch aufzuschieben

Saarlouis, 08.05.2018 - Vorteile von Inlays gegenüber Kompositrestaurationen

Alleine schon das Geräusch beim Bohren macht für viele den Zahnarztbesuch eher zu einer Horrorvorstellung. Damit tut man den Zahnärzten aber unrecht. In der großen Mehrzahl der Zahnarztpraxen sind heute sowohl die Zahnärztinnen und Zahnärzte, als auch die Mitarbeiter in allererster Linie auf das Wohl des Patienten bedacht. Dazu gehört auch, dass sich die Patienten wohl fühlen, keine Angst haben und möglichst keine Schmerzen. Auch wenn man ein Loch im Zahn hat.

Wie kommt es dazu? Wer Karies hat, und diesen nicht entdeckt oder rechtzeitig behandelt, wird früher oder später ein Loch im Zahn haben Meist ist das so schmerzhaft, dass der Gang zum Zahnarzt irgendwann das kleinere Übel darstellt. Hier kann man nur sagen, je eher desto besser, denn je früher ein solcher Schaden behoben werden kann, desto einfacher ist die Behandlung. In der Regel ist in solchen Fällen eine Füllung angeraten.

Zeitgemäße und moderne Zahn Füllungen

Wo früher beinahe nur Amalgam zum Einsatz kam, ist heute die Wahl deutlich größer. Manchmal hört man von sog. Kompositfüllungen, das kann Kunststoff oder Zement sein, manche Zahnärzte raten auch zu sogenannten Inlays aus Gold oder Keramik. Wo ist der Unterschied? Was ist besser? Welche Zahnfüllung ist die Richtige für mich? Im Nachfolgenden sollen diese Fragen grundsätzlich geklärt werden. Das soll und kann allerdings die individuelle Diagnose, sowie die Beratung beim Zahnarzt Ihres Vertrauens nicht ersetzen.

Bei kleineren Schäden kommen oftmals Kompositfüllungen zum Einsatz. Da Amalgamfüllungen heutzutage eher die Ausnahme sind, wird meist ein spezieller Zement oder Kunststoff verwendet. Die meisten kennen die Vorgehensweise. Der Zahnarzt bereitet den Zahn entsprechend vor - dazu gehört meist auch das oben erwähnte Bohren und bringt anschließend die Füllung ein. Die Füllung ist weich bis flüssig und härtet dann im Zahn aus.

Inlays aus Keramik oder Gold

Inlays dagegen werden passgenau im Zahnarztlabor modelliert und sind weder weich noch flüssig, sondern werden in bereits gehärteter Form in den Zahn eingebracht. Der Vorteil von Inlays aus Keramik oder Gold gegenüber Kompositrestaurationen ist die enorme Langlebigkeit. Sie bieten eine sehr gute Festigkeit und verbinden sich dauerhaft mit dem Zahn. Die gewählten Materialien sind robust und geben zu keiner Zeit nach. Somit kann es auch zu keinen Folgedefekten kommen, was ein großer Vorteil von Inlays ist.

Inlays werden als Einlagefüllungen im Zahnlabor vorgefertigt, was hinsichtlich der Passform ein Vorteil von Inlays ist. Der Zahnarzt klebt das fertige Inlay in den Zahn ein. Der Vorteil von Inlays ist, dass sie bei der Materialdichte eine perfekte Haltbarkeit bieten. Bei sehr großen Füllungen sind Kompositfüllungen zumeist nicht möglich, so dass ausschließlich Inlays eingesetzt werden können.
Ebenfalls ein großer Vorteil von Inlays ist die natürliche Optik, ein Keramikinlay lässt sich vom natürlichen Zahn fast nicht unterscheiden.

Lassen Sie sich von den Zahnärzten Saarland beraten. Sie werden überrascht sein, welche modernen Therapiemöglichkeiten heutzutage für jeden Zahndefekt eine passende Lösung bieten. Die Zahnärzte Saarland finden Sie online unter www.zahnaerztesaarland.de. Sie sind hoch spezialisiert und bieten Ihnen eine eingehende Beratung für jeden Zahndefekt. Die Praxis von Zahnarzt Julian Jankowski und seinen Kollegen befindet sich in der Schulstraße 22, 66740 Saarlouis. Telefonisch erreichen Sie die Zahnärzte Saarland unter Telefon: 06831-98614-0 oder auch Fax: 06831-98614-29. Ein E-Mail Kontakt wird über empfang@zahnaerztesaarland.de angeboten.

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Julian Jankowski (Tel.: 06831-98614-0), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 583 Wörter, 4264 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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