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IT-Security beginnt mit der physischen Sicherheit, auch bei FinTech-Unternehmen und Rechenzentren

Von PCS Systemtechnik GmbH

PCS zeigt auf der neuen CEBIT 2018 in Halle 17, Stand B40 wie kritische Infrastrukturen geschützt werden

Die IT-Security ist ein Kernproblem aller Unternehmen, dies gilt in besonderem Maße für die FinTech-Branche. Mit ihren Online-Plattformen für die Vermögensverwaltung, den Börsenhandel oder Zahlungsverkehr sind sie besonders angreifbar. Der Schutz sensibler...

München, 16.05.2018 (PresseBox) - Die IT-Security ist ein Kernproblem aller Unternehmen, dies gilt in besonderem Maße für die FinTech-Branche. Mit ihren Online-Plattformen für die Vermögensverwaltung, den Börsenhandel oder Zahlungsverkehr sind sie besonders angreifbar. Der Schutz sensibler Daten ist nicht nur im Netz wichtig, sondern bereits ganz real an der Tür – mit der physischen Zutrittskontrolle zum Rechenzentrum. Dabei ist und bleibt die größte Schwachstelle in jeder Sicherheitstechnologie der Mensch. Umso wichtiger ist eine komfortable und fälschungssichere Zutrittskontrolle mit hoher Usability, wie sie die biometrische Handvenenerkennung darstellt. PCS zeigt in Halle 17, Stand B40 wie Biometrie und RFID-Zutrittsleser über intelligente Ausweistechnologie verknüpft werden, so dass ein innovatives Zutrittssystem entsteht, wie sie zum Beispiel auch zu innovativen FinTech-Unternehmen passen.

Ein solches Security-System ist bei der FinTech Group AG, Frankfurt installiert.

Sicherheitskonzept mit Handvenenerkennung und Ausweistechnologien.

Die FinTech Group AG ist eine moderne Smart Bank. Der wirtschaftliche Kern ist flatex, einer der schnellst-wachsenden und modernsten Online Broker Europas: Mit mehr als 200.000 Kunden und mehr als 12 Mio. Trades pro Jahr ist FinTech einer der führenden Online Broker am deutschen Markt und die unangefochtene Nummer Eins in Österreich. So setzt die FinTech Group AG als einer der Keyplayer der Online-Banking-Technologie für ihre Gebäudesicherheit auf ein komplexes Zutrittskontrollsystem vom Security-Experten PCS, das aktuelle RFID- und Biometrie-Technologien verwendet und gleichzeitig in mehreren Migrationsphasen die besonderen Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt.

Innovative Handvenenerkennung zum Schutz des Rechenzentrums in Frankfurt.

Der Hauptsitz der FinTech Group AG ist in Frankfurt, im Empfangsraum wird den Besuchern die Kernkompetenz des Unternehmens plastisch vor Augen geführt: Hinter 5-fach verstärktem Glas arbeitet – für alle sichtbar - das Data Center der IT in Frankfurt. Dass diese zentrale IT besonders vor Eindringlingen und krimineller Energie geschützt werden muss, versteht sich von selbst. Seit 2015 setzt die FinTech Group AG für den physischen Schutz des Data Centers auf die innovative Handvenenerkennung von PCS. Sie verifiziert anhand des Venenmusters eines Menschen die Identität zweifelsfrei und nicht manipulierbar. Die Anwendung ist einfach, sympathisch und schnell. Die Handvenenerkennung stellt sicher, dass nur eingelernte, verifizierte Mitarbeiter das Data Center betreten können.

Gestiegene Sicherheitsanforderungen erfordern Modernisierung der Zutrittskontrolle.

Neben diesem Vorzeige-Sicherheitsinstrument INTUS Handvenenerkennung setzt die FinTech Group auch die PCS RFID-Zutrittskontrolle ein. Dabei machte die Smart Bank von Anfang an deutlich, dass die Zutrittskontrolle sich wachsenden Sicherheits-Anforderungen anpassen muss. Klar war zum Beispiel, dass das in Frankfurt eingesetzte Leseverfahren Legic prime den steigenden Sicherheitsanforderungen nicht mehr genügen würde. Ziel war es deshalb, langfristig auf die abhörsicheren und krypto-verschlüsselten Leseverfahren der neueren RFID-Generation umzusteigen. Die Ausgangslage in den FinTech-Niederlassungen war  heterogen – und der Lieferant PCS war gefordert, flexible Lösungen zu finden und in verschiedenen Modernisierungsphasen umzusetzen.

Compliance-Anforderungen mit Offline-Zutrittskontrolle für Einzelbüros umgesetzt.

Innerhalb des internen FinTech-Verwaltungsbereiches sind Zonen eingerichtet, die für verschiedene Gruppen zugänglich sind. Dies ist notwendig, da die strengen Compliance-Regeln und sogenannte „Chinese Wall“-Vorschriften eine Geheimhaltung, zum Beispiel von Vertragsverhandlungen, sogar innerhalb des Kollegenkreises unbedingt notwendig machen. Bürotüren oder Brandschutztüren, die nachträglich nicht verkabelt werden konnten, wurden auf Grund der Sicherheitsanforderungen mit elektronischen Türterminals INTUS PegaSys ausgestattet. Die RFID-Ausweise wurden mit dem erforderlichen INTUS PegaSys-Segment ausgestattet, was mit einer separaten Kodierstation direkt vor Ort umgesetzt wurde.

Erweiterung der Zutrittskontrolle am Standort Neuss.

Am Standort Neuss wird aus Sicherheitsgründen die gesamte Zutrittskontroll-Anlage auf die als abhörsicher sicher eingestuften Lesertechnologie Mifare DESFire umgestellt. Dazu tragen auch Session-abhängige Kryptoschlüssel bei, die bei jedem Lesevorgang aktiviert werden. Auch die Einbruchmeldeanlage ist mit der Zutrittskontrolle verknüpft und kann über einen Leser scharf geschaltet werden.

Herausforderung Mischbetrieb der unterschiedlichen Ausweistechnologien Legic Prime und Mifare DESFire in Frankfurt.

Im nächsten Schritt möchte die FinTech Group auch in der Zentrale Frankfurt auf den Mifare DESFire-Standard mit hohem Sicherheitslevel umsteigen. Dafür muss PCS die Herausforderung lösen, dass an den von den anderen Mietern benutzten Zutrittslesern sowohl Legic Prime Ausweise als auch parallel Mifare DESFire-Ausweise akzeptiert werden. Der Lösungsansatz ist ungewöhnlich: Die dort eingesetzten PCS-Legic-Leser sind mittels Multi-ISO-Firmware auf verschiedene Leseverfahren gleichzeitig einstellbar: Dies kann z.B. Legic prime, Legic Advant, Mifare Classic, Mifare DESFire EV1 / EV2 sein. Der Vorteil liegt auf der Hand: FinTech kann ohne Austausch der Hardware auf die abhörsicheren Mifare DESFire EV1 / EV2-Karten  umstellen. Da diese Ausweise auch eine schnellere Performance vorweisen, können zukünftig direkt am Zutrittsleser auch die Berechtigungen für die Offline-Zutrittskontrolle geschrieben werden.

Zutrittskontrolle und Handvenenerkennung bewähren sich in der täglichen Praxis.

Aufgrund der vollen Mandantenfähigkeit der Zutrittskontroll-Software DEXICON ist sie auch für weitere Niederlassungen der Bank geeignet. Zusammen mit der Biometrie ist das gesamte Zutrittskontroll-System ganz nach dem Geschmack des zukunftsorientierten FinTech-Unternehmens: Innovative Technik, die unkompliziert und hochsicher ist und sich in der täglichen Praxis bewährt. Weitere Filialen sind bereits in Vorbereitung ihres Sicherheitssystems – die PCS Zutrittskontrolle soll für den nächsten Standort von Anfang an mitgeplant werden.

16. Mai 2018

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 763 Wörter, 6433 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

PCS Systemtechnik GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Hard- und Software für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Biometrie, Videoüberwachung und Betriebsdatenerfassung. PCS realisiert mit den Produktfamilien INTUS, DEXICON und CONVISION Lösungen für eine professionelle Unternehmenssicherheit, Workforce Management oder Betriebsdatenerfassung. PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Applikationen integrieren. Das Resultat sind moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung.

Heute sind über 300.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Innovation, Design und Zuverlässigkeit in der Praxis zeichnen die Produkte von PCS aus.


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