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PowerFolder: Umzug auf neue Server und Erweiterung auf IPv6

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Derzeit migriert die PowerFolder-Cloud auf neue, größere und noch leistungsstärkere Server. Bis zum 25. Mai kann es daher zu kurzzeitigen Einschränkungen des Service kommen. Zudem ist die PowerFolder-Cloud jetzt auch über IPv6 erreichbar. Aufgrund der...

Düsseldorf, 18.05.2018 (PresseBox) - Derzeit migriert die PowerFolder-Cloud auf neue, größere und noch leistungsstärkere Server. Bis zum 25. Mai kann es daher zu kurzzeitigen Einschränkungen des Service kommen. Zudem ist die PowerFolder-Cloud jetzt auch über IPv6 erreichbar.

Aufgrund der stark gestiegenen Nutzerzahlen in den letzten Jahren hat die Düsseldorfer dal33t GmbH, Entwickler der File Sync&Share-Lösung PowerFolder, jetzt mit dem Umzug der PowerFolder-Cloud auf neue, größere Server beim Rechenzentrumbetreiber Hetzner Online aus Nürnberg begonnen. Mit der annähernden Verdopplung der Speicherkapazitäten und den schnelleren Prozessoren der neuen Server ist die PowerFolder-Cloud auch für die Zukunft bestens gerüstet. Infolge des Umzugs - der bis zum 25. Mai abgeschlossen sein wird - kann es unter Umständen zu kurzzeitigen Einschränkungen bei der Erreichbarkeit der Cloud kommen; diese werden aber nur jeweils wenige Minuten dauern.

PowerFolder-Cloud ab sofort auch über IPv6 erreichbar

Grundlage für jedweden Datenaustausch und Kommunikation im Internet war lange Zeit allein das Internetprotokoll „IPv4“. Rein rechnerisch lassen sich damit vier Milliarden Adressen im Internet vergeben - was vor gut 30 Jahren, als dieser Standard entwickelt wurde, auch durchaus ausreichend zu sein schien. Inzwischen aber ist der Adresspool - vornehmlich aufgrund der stark gestiegenen weltweiten Nutzerzahlen und der immensen Verbreitung von Mobilgeräten - komplett aufgebraucht; die letzten IPv4-Adressen wurden bereits 2015 in Nordamerika vergeben.

Abhilfe soll der IPv6-Standard schaffen, der mehrere hundert Sextillionen Adressen bereitstellen kann. Da aber noch nicht jede Hardware in der Lage ist, per IPv6 zu kommunizieren, erfolgt die Umstellung nach und nach; so bieten die meisten Zugangsanbieter (wie Vodafone, Telekom oder Unitymedia) dann auch einen Parallelbetrieb von IPv4 und IPv6 („Dual Stack“) an.

Zu denen, die schon jetzt für den neuen Standard gerüstet sind, gehört auch PowerFolder: Die Cloud ist ab sofort sowohl über IPv4 als auch über IPv6 erreichbar.


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