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04
Mai
2018
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Bänderriss, nicht nur eine Sportverletzung

Unsere Bänder halten unsere Gelenke stabil, indem sie die Knochen am Gelenk miteinander verbinden. Wird diese Verbindung kurzfristig stark überbelastet, so kann es zu einem Bänderriss kommen.

Immer dann, wenn unsere Gelenke in unserem Bewegungsablauf über ein normales Maß hinaus beansprucht werden, müssen unsere Bänder diese Überbelastung aufnehmen und puffern. Wirkt jedoch aufgrund des massiven Bewegungsdrucks eine kurzfristige Höchstbelastung auf das Band, was zwei Knochen im Gelenk miteinander verbindet und damit stabil halten soll, dann kann es in diesem Moment zu einer Ruptur des Bandes kommen und das Band reißt. Am Häufigsten sind hier das Knie mit einem Kreuzbandriss oder das Sprunggelenk mit einem Außenbandriss betroffen. Eine Verletzung der Hand führt auch häufig zu einem Bänderriss, im Besonderen ist hier der Daumen betroffen, ein sogenannter Skidaumen.

Welche Verletzung liegt vor?

Bei einer Verletzung an unseren Bändern ist es nicht immer einfach festzustellen, ob nun das Band tatsächlich gerissen ist. Es kann ja auch genauso eine Verletzung in Form einer Überdehnung, eine Zerrung oder ein Riss im Band vorliegen. Diese Beurteilung nimmt in der Regel ein Arzt oder ein Heilpraktiker der Physiotherapie vor. Sie sind dafür zuständig, um festzustellen in wie weit das Band oder auch noch andere Teile des Gelenks in Mitleidenschaft gezogen wurden. Hier können ebenso Sehnen (häufig Schulter), die die Muskeln mit dem Gelenk verbinden, betroffen sein. Auch kann der Knochen direkt oder der Gelenkknorpel verletzt worden sein.

Muss eine Behandlung sein?

Eine Behandlung von Bänderverletzungen macht immer nach einer Schonungsphase von mind. 10 Tagen Sinn, da damit unvorhersehbaren Folgen einer unbehandelten Verletzung entgegengewirkt werden kann. Eine Verletzung ist für unsere betroffene Gelenke immer ein Ausnahmezustand, welcher die normale Funktion unseres Gelenks immer erst mal einschränkt. Auch wenn diese Verletzung nicht mit Schmerzen einhergeht, so generiert eine fachmännische Betreuung einen zielgerichteten Heilungsvorgang.

Ob und in wie weit eine Operation hier angesagt ist, klären sie bitte mit einem Spezialisten, da diese nur bei ganz bestimmten Verletzungen sein muss. In den meisten Fällen reicht hier eine gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung für Ihre Genesung. Sollte diese konservative Behandlung dennoch keine Verbesserung bringen, gibt es immer noch die Option einer Operation.

Unserer Gelenke ermöglichen uns eine uneingeschränkte Beweglichkeit, damit das auch in Zukunft so sein kann, verspielen Sie bitte diese geniale Möglichkeit nicht. Wir leben in einer Zeit, in der es uns möglich ist, Verletzungen wieder in den bestmöglichen Zustand zu entwickeln. Es wäre schade, wenn sie diesen Vorteil nicht für die Beweglichkeit Ihres Körpers nützen. Sprechen Sie mit uns, wir stehen Ihnen als Heilpraktiker für Physiotherapie mit unserer fachmännischen und sachkundigen Einschätzung und Beurteilung zur Verfügung.

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Kevin Glaser (Tel.: 0921/90058308), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 439 Wörter, 3352 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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