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Pilgerweg des Monats Juni: wanderkompass.de präsentiert den facettenreichen Kinzigtäler Jakobusweg!

Von Masepo GmbH

Die Masepo GmbH hat den "Kinzigtäler Jakobusweg" als Pilgerweg des Monats Juni im Fokus. Er skizziert historische Wege entlang alter Handelsrouten und zieht sich vom Schwarzwald bis zur Rheinebene.

Der Kinzigtäler Jakobusweg gehört zum Routennetz der Jakobus-Pilgerwege, die sich nach Santiago de Compostela orientieren. Der spanische Ort ist einer der großen Pilgerstätten der Welt und markiert ein wichtiges Fernwallfahrtsziel der mittelalterlichen Christenheit. Im Vergleich zu anderen Pilgerrouten verlaufen die "Jakobswege" entlang alter Handelsstraßen, auf der schon früh die Pilger unterwegs waren.

Der Kinzigtäler Jakobusweg im Überblick

Mit dem Kinzigtäler Jakobusweg präsentiert die Masepo GmbH eine interessante Route, die dem Verlauf der Kinzig folgt und dabei von Osten nach Westen eine Gesamtdistanz von ca. 127 Kilometern beschreibt. Der Pilgerweg ist in sieben Tagesetappen aufgeteilt und bietet genügend Raum, um eines der schönsten Flusstäler Deutschlands zu entdecken. Naturdenkmäler, kulturelle und geologische Sehenswürdigkeiten, Kapellen und Klöster und die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren zahlreichen Aussichtspunkten bilden die Kulisse für dieses vielseitige Wanderjuwel.

Entlang der Kinzigtäler Königsstraße

Die historische Handelsroute war einst als Römerstraße bekannt. Im späteren Verlauf nannte man diese Ost-West-Verbindung Kinzigtäler Königsstraße. Der Kinzigtäler Jakobusweg beginnt demnach in Loßburg und zieht sich zunächst nach Alpirsbach und Schenkenzell, dann über Wolfach nach Haslach. Der Weg folgt weiterhin der Kinzig und leitet die Wanderer von Zell am Hamersbach nach Schutterwald und schließlich nach Kehl am Rhein. Somit genießen die Pilger immer wieder neue Panoramen, wenn sie zunächst durch das Kinzigtal wandern, den Höhenrücken zwischen Kinzig- und Wolfachtal erleben und über den Schutterwald Kehl erreichen. Zu den vielen sakralen Bauten entlang des Weges zählen in Alpirsbach das ehemalige Benediktinerkloster und die romanische Klosterkirche, in Schenkenzell das Jakobusweg-Denkmal, in Wolfach die Wallfahrtskirche St. Roman, der Jakobusstein sowie der Hochaltar.

29. Mai 2018

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Helge Lägler (Tel.: 07725-9799040), verantwortlich.

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