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Uran bald im Defizit

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Viele neue Reaktoren werden gebaut und in Japan beschleunigt sich der Neustart der Atomreaktoren. Uranpreis und Urangesellschaften werden profitieren.



Viele neue Reaktoren werden gebaut und in Japan beschleunigt sich der Neustart der Atomreaktoren. Uranpreis und Urangesellschaften werden profitieren.



Die Erzeugungskapazität ist beim Uran wieder auf dem Niveau von 2011 angekommen. Gleichzeitig wird emsig an neuen Reaktoren gearbeitet. Und in Japan sollen wieder etwa 20 Prozent des Stromes bis 2030 nuklear erzeugt werden. Die Atomenergie hat ihren negativen Beigeschmack verloren und auch US-Präsident Donald Trump unterstützt die Kernenergie.



Prognostiziert wird ein jährliches Wachstum der Atomenergie von drei bis vier Prozent. Derweil reduziert sich das Angebot an Uran. Viele große Projekte nähern sich ihrem Lebensende. Und die Produktionskürzungen werden sich bald, wohl nächstes Jahr, am Markt zeigen. Denn auch die Versorgungsunternehmen haben ihren Uranbestand nach unten gefahren und beginnen sich allmählich zu sorgen, wie sie sich ausreichend mit Uran eindecken können.



Eine Gesellschaft, die vier Uranprojekte besitzt - Palangana, Goliad, Burke Hollow, Reno Creek - und bei einem ansteigenden Uranpreis produktionsbereit ist, ist Uranium Energy- http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360-. Drei Projekte sind bereits genehmigt. Das vierte, Burke Hollow, befindet sich im Erschließungsstadium. Die im Besitz von Uranium Energy befindliche Verarbeitungsanlage Hobson ist bereit und genehmigt und kann die drei in Südtexas gelegenen Projekte bedienen - ein großes Plus.



Darüber hinaus gehört der Gesellschaft ein Titanprojekt in Paraguay. Das Alto Paraná-Projekt wurde 2017 erworben. Uranium Energy kann hier seine Explorationserfahrung in Paraguay einsetzen, denn auch dort verfügt Uranium Energy über Uranprojekte. Die Ressourceneinschätzung positioniert Alto Paraná als eine der hochwertigsten und größten bekannten Ferro-Titan-Lagerstätten weltweit. Und auch hier geht es um einen Rohstoff, dem ein Angebotsdefizit vorausgesagt wird.



Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.



Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte











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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jörg Schulte (Tel.: 015155515639), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: JS Research

Mein Name ist Jörg Schulte und ich beschäftige mich seit 1999 mit Börse und Aktienhandel. Seit 2004 liegt mein Fokus speziell auf Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Ich beobachte den Markt in diesen Segmenten nahezu täglich und habe die starken Schwankungen der letzten Jahre hautnah miterlebt. Trotz vieler Kontroversen gibt es jeden Tag neue Chancen und Entdeckungen.
Bei meinen Berichten und Updates schreibe ich über aussichtsreiche Edelmetall- und Rohstoffaktien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Gold – und Silberminen. Zunehmend richte ich mein Augenmerk aber auch auf Basismetalle wie Kupfer, Eisenerz, Zink, Nickel oder andere kritische Metalle. Im Laufe der Zeit soll sich hier eine breite Abdeckung von ausgesuchten Minenwerten aus allen Sektoren wiederfinden, die ich kontinuierlich begleite und analysiere.
In der Mediathek greife ich vor allem auf die Videos des Internet TV-Portals Rohstoff-TV & Commodity-TV zurück, da die Qualität überzeugt und mir die Anschaulichkeit der Berichterstattung gefällt. Es geht mir insbesondere darum, den Sektor auch für weniger tief involvierte Interessierte greifbarer zu machen. Im Sender finden sich oftmals Videos zu den von mir betrachteten Firmen, was meinen Darstellungen einen zusätzlichen Blickwinkel verleiht.


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