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DSGVO und NIS-Richtlinie einhalten: Greenbone bringt KRITIS-Bundle auf den Markt

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Schwachstellenmanagement ist Stand der Technik und minimiert IT-Risiken in kritischen Infrastrukturen


Greenbone Networks, Lösungsanbieter zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, bringt ein neues IT-Sicherheits-Paket für Unternehmen im Bereich der kritischen Infrastrukturen (KRITIS) auf den Markt. Mithilfe von drei Bundles können Unternehmen und Verwaltungen ihre IT-Landschaften widerstandsfähig gegen Angriffe machen und gleichzeitig die Vorgaben der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie der NIS-Richtlinie beziehungsweise des IT-Sicherheitsgesetzes (IT-SIG) auch langfristig einhalten. Die drei Greenbone KRITIS-Bundles für unterschiedliche Unternehmensgrößen sind ab sofort bis einschließlich 31. Oktober 2018 verfügbar.



Schwachstellenmanagement kann durch die Erkennung, die Bewertung, die Abschwächung und die Vermeidung von Schwachstellen IT-Risiken minimieren. Kritische Infrastrukturen sind durch die Gesetzgebung zum Einsatz solcher Schutzmaßnahmen verpflichtet. Dazu hat Greenbone die Greenbone Security Manager (GSM)-KRITIS-Bundles zusammengestellt. Im Bundle enthalten sind jeweils eine Kombination aus Appliance, Subskription und Services.

 

KRITIS – per Gesetz zu Schwachstellenmanagement verpflichtet

 

Eine widerstandsfähige IT-Landschaft ist für Unternehmen aller Branchen wichtig. Unverzichtbar ist sie aber im Bereich der kritischen Infrastrukturen (KRITIS), zu denen unter anderem Energie, Transport, Gesundheit sowie Staat und Verwaltung gehören. Denn eine Störung oder ein Ausfall können hier fatale Folgen für die öffentliche Sicherheit haben.

 

Aus rechtlicher Sicht sind Unternehmen aus dem KRITIS-Sektor nicht nur verpflichtet, die neue EU-DSGVO umzusetzen, sondern müssen darüber hinaus auch das IT-Sicherheitsgesetz (IT-SIG) einhalten. Dieses wurde als Umsetzung der seit dem 9. Mai 2018 gültigen NIS-Richtlinie der EU eingeführt. Es verpflichtet Betreiber kritischer Infrastrukturen dazu, „die für die Erbringung ihrer wichtigen Dienste erforderliche IT nach dem Stand der Technik angemessen abzusichern“. Verantwortliche für Datenschutz und IT-Sicherheit in Unternehmen stehen somit vor der Herausforderung, die nachhaltige Widerstandsfähigkeit ihrer Systeme – auch Sustainable Cyber Resilience genannt – mit moderner Technologie sicherzustellen.

 

Schwachstellen nachhaltig überwachen und managen

 

Hierbei ist Schwachstellenmanagement – auch Vulnerability Management genannt – ein wichtiger Baustein, denn Risiken für die Informationssicherheit sind immer mit Schwachstellen verknüpft. Deren Anzahl wächst rasant: Alleine im Jahr 2017 wurden zirka 18.000 neue Vulnerabilities einer Datenbank von inzwischen zirka 107.000 Schwachstellen hinzugefügt. Für 2018 liegt die Prognose bei weiteren 19.000 neu identifizierten Vulnerabilities.

 

Die drei neuen KRITIS-Bundles von Greenbone sind für Unternehmen und Verwaltungen unterschiedlicher Größen im Bereich der kritischen Infrastrukturen konzipiert und setzen genau an der Schwachstellen-Problematik an. Jedes Bundle besteht jeweils aus einem Greenbone Security Manager (GSM) und einem oder mehreren Sensoren. Der GSM ist ein System, das Netze automatisiert und regelmäßig auf vorhandene Schwachstellen hin überprüft. So hilft es Unternehmen dabei, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und zu beheben sowie das damit verbundene Risiko einzuschätzen. Der Status der Informationssicherheit wird dadurch nachhaltig verbessert.

 

Dirk Schrader, CMO Greenbone Networks: „KRITIS-Unternehmen haben in den vergangenen Monaten enorm in die Umsetzung der DSGVO und des IT-Sicherheitsgesetzes investiert und ihre Prozesse entsprechend überprüft und angepasst. Mit unseren drei neuen KRITIS-Bundles können wir sie in die Lage versetzen, diese Bemühungen auch langfristig aufrechtzuerhalten. Uns ist wichtig, dass CISOs und IT-Leiter die Ergebnisse des Systems zügig nutzen können – unsere „Jump Start Services“ sind deshalb fester Bestandteil des neuen Angebots. Darin sind unter anderem die schnelle Integration in das IT-Netzwerk, Trainings für KRITIS-Besonderheiten sowie die gemeinsame Bewertung der ersten Ergebnisse inbegriffen. Schwachstellenmanagement ist aktueller Stand der Technik. Insbesondere KRITIS-Unternehmen sollten daher spätestens jetzt investieren.“

 

Mehr Informationen zu den Greenbone KRITIS-Bundles finden Sie hier.

 

Über Greenbone Networks
Greenbone Networks wurde 2008 von Netzwerksicherheits- und Open-Source-Experten gegründet. Hauptsitz des international agierenden Privatunternehmens ist Osnabrück. Die Greenbone Security Manager (GSM) basieren auf Open Source Software. Sie analysieren IT-Netzwerke auf Schwachstellen und liefern Sicherheitsberichte sowie Hinweise zur Behebung, bevor Angreifer die Sicherheitslücken ausnutzen können. Bestandteil der Lösungen ist ein tägliches, automatisches Security-Update. Es bündelt Prozeduren zur Erkennung von aktuellen Sicherheitsproblemen und überwacht Desktop-PCs, Server, Anwendungen und intelligente Komponenten wie etwa Router oder VoIP-Geräte. Die Greenbone-Lösung ist inzwischen eine wichtige Sicherheitskomponente in über 30.000 professionellen Installationen und Integrationen quer durch alle Branchen und Unternehmensgrößen. Die Greenbone Vulnerability Management Software wurde bereits mehr als 2,5 Millionen Mal heruntergeladen. Weitere Informationen unter www.greenbone.de

 

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Pressekontakt Greenbone

Akima Media, Tel.: +49 89 1795918 0, E-Mail: greenbone@akima.de

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marc Geis (Tel.: 089 17959 18-0), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 597 Wörter, 5334 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Greenbone


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