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Emerging Markets - Bloomberg-Interview mit XTB Chefökonom

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Marktprognose für das zweite Halbjahr 2018 zu den Währungen aus Schwellenländern. Das XTB Research Team belegte jüngst den ersten Platz bei Bloomberg für die Klassifizierung der genauesten Prognosen von Wechselkursen für die EMEA-Region.


Marktprognose für das zweite Halbjahr 2018 zu den Währungen aus Schwellenländern. Das XTB Research Team belegte jüngst den ersten Platz bei Bloomberg für die Klassifizierung der genauesten Prognosen von Wechselkursen für die EMEA-Region. ...

XTB Research Team - Erster Platz von Bloomberg als Top Forecater für die EMEA-Region

Das XTB Research Team belegt unter der Leitung von Przemyslaw Kwiecien, CFA PhD, derzeit den ersten Platz bei Bloomberg für die Klassifizierung der genauesten Prognosen von Wechselkursen für die EMEA-Region. XTB wurde aus einer langen Liste anderer globalen Institutionen wie Erste Group Bank, Lloyds Bank oder JPMorgan Chase ausgewählt. Das Ranking wurde Ende des zweiten Quartals 2018 erstellt und enthält die Genauigkeit der Prognosen für die letzten vier Quartale (von Juni 2017 bis Juni 2018).

Die EMEA-Region umfasst Wachstumsmärkte aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika. "Die wichtigsten Währungen in diesem Block sind der polnische Zloty (PLN), die tschechische Krone (CZK), der ungarische Forint (HUF), der rumänische Leu (RON) und die türkische Lira (TRY ), aber auch der südafrikanische Rand (ZAR) und der russische Rubel (RUB)", erklärt der Head of Research und Chefökonom Kwiecen von XTB. Alle aufgeführten Währungen, mit Ausnahme des russischen Rubels, sind im Angebot von XTB verfügbar.

Das XTB Research Team veröffentlicht täglich Analysen und Kommentare zu Währungen, Rohstoffen, Indizes und Kryptowährungen. Przemyslaw Kwiecien hat der Nachrichtenagentur Bloomberg ein Interview zu den Aussichten auf die Währungen der Schellenländer gegeben:

Przemyslaw Kwiecen zu Bloomberg:

Die Turbulenzen und die Volatilität, die in diesem Jahr die Schwellenländer in Aufruhr versetzten, könnten auch in der zweiten Hälfte weiter anhalten. Laut Top-Prognostikern für Währungen dieser Regionen, könnte für Osteuropa jedoch bereits das Schlimmste vorüber sein.

"Politische Risiken, globale Handelsspannungen sowie die Straffung der US-Geldpolitik haben bei den meisten Währungen von Schwellenländern zu überverkauften Zuständen und Unterbewertungen geführt", so Przemyslaw Kwiecien, Chefökonom beim polnischen Broker X-Trade Brokers (XTB). Seine Währungsprognosen für Europa, den Nahen Osten und Afrika erwiesen sich im zweiten Quartal als die genauesten.

"Vor diesem Hintergrund geht es Osteuropa gut genug und es wird weiterhin besser", sagte Kwiecien in einem Interview. Seine Top-Wahl ist die tschechische Krone: "Historisch nicht so volatil und sie wird von der Geldpolitik unterstützt", sagte er.

Die Krone hat seit Anfang Juli 0,2% gegenüber dem Euro gewonnen, nach einem Rückgang von 1,6% in der ersten Jahreshälfte. Ungarns Forint und Polens Zloty zeigen ebenfalls Gewinne im selben Monat.

"Während Währungen wie der brasilianische Real und die türkische Lira im Abverkauf in den Schwellenländern am stärksten getroffen wurden, deuten lokale Risiken, dass sie noch nicht aus dem Schneider sind", sagte Kwiecien. "Die meisten Währungen der Schwellenländer bleiben überverkauft", sagte er. Er führt fort, dass osteuropäische Volkswirtschaften eine bessere Kreditwürdigkeit aufweisen, und weniger schwere interne Ungleichgewichte. Dies bedeutet, dass die Region ein geringeres Anlagerisiko hat.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sebastian Jagaric (Tel.: 069 - 2475 24927), verantwortlich.


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