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Das Werkstoffdatensystem EDA stabilisiert und optimiert Produktionsprozesse

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Trotz Normen und Liefervorschriften können Werkstoffeigenschaften stark schwanken, wodurch die Stabilität der Fertigungsprozesse sinkt. Die Version 2.0 des Werkstoffdatensystems EDA bietet Möglichkeiten diese Unsicherheiten zu beherrschen


Die häufig sehr großen Analysenspannen auch bei genormten Werkstoffen geben dem Hersteller zwar die Freiheit, eine Legierung mit unterschiedlichen Zielsetzungen zu produzieren, führen aber oft zu Streuungen bei den physikalischen und temperaturabhängigen...

Wuppertal, 06.08.2018 (PresseBox) - Die häufig sehr großen Analysenspannen auch bei genormten Werkstoffen geben dem Hersteller zwar die Freiheit, eine Legierung mit unterschiedlichen Zielsetzungen zu produzieren, führen aber oft zu Streuungen bei den physikalischen und temperaturabhängigen Werkstoffdaten. Solche Schwankungen können jedoch die Fertigungssicherheit beeinflussen - vor allem, wenn das schon vorhandene Material zusätzlich noch aus unterschiedlichen Chargen stammt.

Die neue Version des webbasierten Werkstoffdatensystems EDA-JM2 ist speziell auf die Bedürfnisse der Anwender von JMatPro zugeschnitten, einer Simulationssoftware zur Berechnung der Eigenschaften metallischer Werkstoffe. EDA wertet deren Ergebnisse aus einer skalierbaren Vielzahl möglicher Legierungsvarianten aus - auch in Abhängigkeit sehr komplexer Kriterien, sodass die jeweiligen Optima für Produkte und Prozesse gefunden werden. So können Liefervorschriften von Werkstoffen neu beurteilt werden, indem beispielsweise deren Grenzen für die chemischen Analysen neu festgelegt werden. Andererseits verbessert EDA die Produktivität durch eine Anpassung der Prozessparameter an den Werkstoff.

Die komplett neu überarbeitete Version EDA-JM2 bietet neben einer Erweiterung der Funktionalität auch eine deutlich verbesserte Ergonomie.

Neu ist:

anpassbare Web-Benutzeroberfläche für eine gesteigerte Ergonomie

Integrierte und frei konfigurierbare Auswertungstabellen, die aus den komplexen Datenstrukturen der Werkstoffsimulation die relevanten Daten extrahieren. Diese kleinen „Data Warehouses“ ermöglichen die Auswertungen bei großen Datenmengen.

Parametrierbare statistische Auswertungsfunktionen auf alle Daten - in welchen Bereichen können die Werkstoffdaten schwanken, wenn unterschiedliche Chargen von verschiedenen Herstellern eingesetzt werden

Solche mit EDA-JM2 möglichen Analysen werden auch als Dienstleistungen angeboten. Die Experten von Matplus nehmen Daten und Anforderungen auf und unterstützen optional vor Ort bei der Lösung praktischer Probleme.

Die Gesamtlösung EDA ist dabei eine ausgewachsene Intranetlösung für das Management von Werkstoffdaten - von Prüfdaten im Labor bis hin zum betriebsinternen Wissensmanagement.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 260 Wörter, 2306 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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