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Mexiko - ein Land mit großen Silber- und Goldvorkommen

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Weltweit wird das meiste Silber in Mexiko gefördert. Auch Gold und andere Rohstoffe locken Unternehmen wie etwa Telson Mining

Rund 20 Prozent der weltweiten Silberförderung kommt aus Mexiko. Zusammen mit China und Peru ist Mexiko damit für rund die Hälfte der globalen Silberproduktion verantwortlich. Die Bergbau-Gesetze sind hervorragend und das Land fördert auch fleißig diese Branche. Dennoch ist es für die Bergbaumanager im nordamerikanischen Land nicht einfach. "In Mexiko ist es besonders wichtig mit den Einheimischen viel zu sprechen. Nur so können im Land erfolgreiche Projekte aufgebaut werden", sagt Antonio Berlanga, CEO (Vorstandschef) der Telson Mining Corporation. Der Mexikaner hat langjährige Erfahrung mit mexikanischen Bergbauprojekten unter anderem beim Penoles-Konzern.



Die Bergbaugeschichte Mexikos geht weit mehr als 500 Jahre zurück. Neben Silber und Gold gibt es hier auch große Vorkommen von Kupfer, Zink, Mangan und Blei. Zwar haben bereits die spanischen Eroberer vor langer Zeit den Silber-Reichtum entdeckt, doch erst im 18. Jahrhundert wurde Mexiko der größte Silberproduzent weltweit. Zum Teil lag der Silberanteil am Gesamtexport bei 70 und mehr Prozent. Wer Mexiko besucht, kann noch Abraumhalden von jahrhundertelang ausgebeuteten Silberminen sehen. Manchmal werden sie sogar mit neuen Methoden wieder bearbeitet.



Doch Spitzenreiter ist das Silber im Boden des Landes. Telson Mining (ISIN: CA87975D1096, WKN: A2JENZ), eine kanadische Junior-Gesellschaft, besitzt Gold- und Silberminen in Mexiko weitere Bergbauprojekte. Im Mai konnte die Campo Morado Mine in Guerrero drei Monate früher als geplant mit der kommerziellen Produktion beginnen.



Die zweite Mine von Telson Mining, die Tahuehueto-Mine liegt in Durango, einem nördlicheren Bundesstaat Mexikos, der vielen Rohstoffinteressierten durch seine vielen Silberprojekte sowie als Kulisse für Westernfilme unter anderen mit John Wayne bekannt ist. Im ersten Quartal 2019 soll auch hier die Produktion starten. Beide Minen stehen zu 100 Prozent im Alleineigentum von Telson Mining und besitzen Silber, Gold und Basismetalle im Boden. Insgesamt belaufen sich die gemessenen und angezeigten Ressourcen beider Projekte zusammen auf 2,3 Millionen Unzen Goldäquivalent (nur Silber und Gold). Werden die vorhandenen Basismetalle addiert, vor allem Zink, Blei und Kupfer, so verdoppelt dies den in den Projekten enthaltenen Wert der Metalle.



Mexiko hat gerade erst einen neuen Präsidenten gewählt, Andres Manuel Lopez Obrador. Dieser hat bereits erklärt, dass er laufende und neue Investitionen im Bergbau stark unterstützen werde. Die derzeitige Minenpolitik, die äußerst positiv für die Branche ist, werde er nicht ändern. Denn Investitionen in Mexiko werden neue Arbeitsplätze schaffen und damit der Bevölkerung zugutekommen.



Mexiko ist, besonders nach der Wahl des neuen Präsidenten, ein Land, das Unternehmen anzieht und das zurecht. Denn das geologische Potenzial ist hoch - neben Tropenstränden, Pyramiden, Ruinenstädten und einsamen Wüsten. Die Bergbauabgaben sind im Vergleich zum übrigen Lateinamerika niedrig und an gut ausgebildeten Fachkräften mangelt es nicht. Die Bedeutung des Bergbaus hat Mexiko erkannt und bietet den Unternehmen auch vielfältige Unterstützung bei Investitionen an. Und der neue Präsident will das Land, das von Korruption, Armut und Gewalt gebeutelt ist, umgestalten.



Für 2018 und 2019 rechnet die OECD mit einem Wachstum von 2,5 beziehungsweise 2,8 Prozent. 2017 lag die Staatsverschuldung weit unter 50 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Im Vergleich dazu liegt die Verschuldung der USA heute bei gut 100 Prozent im Vergleich zum BIP. So wundert es nicht, dass vor allem auch kanadische Gesellschaften wie Telson Mining ihre Aktivitäten gerne in Mexiko ausüben.







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