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So internationalisieren Onlinehändler ihren Shop mit Paymill

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Vom regionalen zum deutschlandweiten Online-Shop ist es oft nur ein kleiner Schritt. Der aufs internationale Parkett ist dann weit größer. Das fängt schon mit der Sprache an. Mit einem internationalen Zahlungsdienstleister wie PAYMILL klappt es auch mit...

München, 09.08.2018 (PresseBox) - Vom regionalen zum deutschlandweiten Online-Shop ist es oft nur ein kleiner Schritt. Der aufs internationale Parkett ist dann weit größer. Das fängt schon mit der Sprache an. Mit einem internationalen Zahlungsdienstleister wie PAYMILL klappt es auch mit dem Wichtigstem, dem Cashflow.

Mitsubishi und Ford mussten die Erfahrung machen, dass ihre Markennamen in manchen Teilen der Welt etwas ganz anderes bedeuten. Das zeigt, dass das internationale Parkett auch für große Unternehmen durchaus rutschig sein kann. Wer sich mit seinem Onlineshop darauf wagen will, sollte sich daher informieren, wie die eigenen Produktnamen im Ausland ankommen und was noch wichtig ist im jeweiligen Zielmarkt.

Mehrere Zahlungsmöglichkeiten anbieten

Die Schweden bezahlen heute zum Beispiel fast alles, auch „Kleckerbeträge“, per Kredit- oder EC-Karte. Das in Deutschland beliebte SEPA-Lastschriftverfahren für Online-Käufe ist in anderen Ländern weit weniger geläufig. Wichtig ist daher, mehrere Bezahlverfahren anzubieten.

Vor der Herausforderung stand auch der niederländische Reiseveranstalter Oceantrips, Vermittler von privaten Segeltörns in der Karibik. Er hat sich daher an PAYMILL gewandt, denn der Münchener Zahlungsdienstleister deckt mit Kredit- und Debitkarten, PayPal, SEPA-Lastschrift und SOFORT (Überweisung) weltweite Zahlungen in über 100 Ländern ab.

Checkliste mit nützlichen Tipps

Viele PAYMILL-Kunden mussten ihren Online- und E-Commerce-Auftritt auch in vielerlei anderer Hinsicht internationalisieren. Was dabei zu beachten ist, hier in Kürze:

Übersetzung oder Lokalisierung idealerweise durch Muttersprachler

Landesspezifische URLs, lokale Kontaktdaten und Kundenservice vor Ort

Anpassung der Schreibweise der Lieferanschriften sowie der Produktinformationen und -fotos an die Gepflogenheiten, Währung und metrischen Einheiten des jeweiligen Landes, eventuell auch unter Einsatz von Product Information Management (PIM)

Überprüfen, ob die angebotenen Waren in dem jeweiligen Land verkauft werden dürfen oder einer bestimmten Kennzeichnungspflicht (Jugendschutz etwa) unterliegen

Kostentransparenz bezüglich Zusatzkosten einschließlich Zoll und Mehrwertsteuer

Informationen über die Versandwege einholen und die angegebenen Lieferzeiten entsprechend anpassen

Mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) und -marketing (SEA) für mehr Aufmerksamkeit sorgen

Gütesiegel und andere Zertifizierungen schaffen Vertrauen, auch im Ausland

Externe Rahmenbedingungen studieren

Bei allem kommt es darauf an, die externen Rahmenbedingungen im Blick zu haben. Die meisten Schwierigkeiten bereiten laut KfW und Creditreform die fehlende Rechtssicherheit und der bürokratische Aufwand im Ausland, gefolgt von fehlenden Auslandserfahrungen und geeigneten Geschäftspartnern. Letztere sind in einigen Ländern unabdingbar, in Südostasien zum Beispiel. Sprachliche Barrieren, Steuern und Gebühren rangieren dagegen eher im Mittelfeld der größten Hürden.

Je nach Region oder Land genügt es nicht, alles zentral vom Hauptsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz aus zu steuern. Vielmehr kann es auch notwendig sein, eine lokale Dependance einzurichten, beziehungsweise einen lokalen Partner oder eine Agentur dafür ins Boot zu holen. Die Beziehung muss aber auf Vertrauen fußen. Gelegentliche Besuche für persönliche Gespräche dürfen daher nicht ausbleiben.


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