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Bessere Übersichtlichkeit im BIM-Prozess

Von G&W Software AG

...durch Zustandskontrolle der Kosten

Modellorientierte Kostenermittlung ist in den frühen Projektphasen wirtschaftlicher und flexibler als die in der Vergangenheit noch häufig angewandte Planungsstrategie auf Basis von Gewerken. Dieses im modernen BIM-Prozess optimal nutzbare Verfahren stellt...

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München, 22.08.2018 (PresseBox) - Modellorientierte Kostenermittlung ist in den frühen Projektphasen wirtschaftlicher und flexibler als die in der Vergangenheit noch häufig angewandte Planungsstrategie auf Basis von Gewerken. Dieses im modernen BIM-Prozess optimal nutzbare Verfahren stellt jedoch den Kostenplaner vor neue Herausforderungen. Die Bauteile des aus dem 3D-Modell automatisch entstehenden Kaufmännischen Gebäudebuches werden gewerkeübergreifend qualifiziert. Der aktuelle Bearbeitungszustand war bisher oft nur mit zusätzlichen Listen, der beliebten Post-It-Methode oder einem wirklich guten Gedächtnis zu beherrschen.

Hier schafft ab sofort die neu entwickelte Zustandskontrolle im Modul RGB des AVA- und Baukostenmanagementsystems California.pro der Münchner G&W Software AG Abhilfe. Mit ihr visualisiert der Architekt oder Ingenieur den Kostenstatus in Form von bis zu fünf farblich individuell einstellbaren Zuständen von „neu“, „in Arbeit“, „bearbeitet“, „zu prüfen“ bis hin zu „geprüft“. Modelländerungen und Planaktualisierungen bereits geprüfter Bauteile erzeugen automatisch Statusänderungen. Der Anwender erhält jederzeit einen schnellen Überblick über fertige und noch zu planende Teile des Bauwerkes.

Bauteilvarianten bieten eine besonders effiziente Arbeitsweise im Kostenmodell. Anstatt jedes Bauteil einzeln zu kalkulieren, kann diese Arbeit zentral für alle gleichartigen Objekttypen wie z.B. Türen, Wände, Fenster etc. durchgeführt und anschließend automatisiert in die betreffenden Bauteile übertragen werden. In diesem Bereich bietet die neue Zustandskontrolle von California.pro besonders viele Vorteile, verwaltet sie zusätzlich auch den Übertragungsstatus und unterstützt mit praktischen Filtermöglichkeiten eine weitere Automatisierung der Arbeit. Der Mitarbeiter, der die Kosten prüfen soll, kann zum Beispiel nach dem Zustand „zu prüfen“ filtern und bearbeitet dann die Objekte nacheinander, ohne sich durch umfangreiche Listen manövrieren zu müssen. Auch nach Update-Prozessen ist jederzeit erkennbar, bei welchem Objekt die Kosten noch zu planen sind. So leistet die neue Zustandskontrolle für den Kostenplaner einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung, beschleunigt den Prozess und sorgt für mehr Überblick.

Weitere Informationen siehe www.gw-software.de

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