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Praxis Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH (März 2018) |

Die richtige Zahnfüllung für ein perfektes Lächeln

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Oh Schreck, ein Loch im Zahn. Wer kennt das nicht. Was tun? Zum Zahnarzt gehen natürlich. Allerdings scheint die Wahl der verschiedenen Möglichkeiten manchen zu überfordern.

Ludwigshafen, 25.07.2018 Zahnfüllungen



So gut wie jeder kennt die Situation: Der Zahn schmerzt, die Schmerzen werden schlimmer, man geht zum Zahnarzt und erhält die Diagnose: Loch im Zahn. Ursache: Karies. So lange der Zahn noch nicht zu stark geschädigt ist, kann dieses Problem relativ schnell beseitigt werden. Hier helfen sog. Füllungen, manchmal auch plastische Füllungen genannt. Die Art der Füllung und des Materials ist abhängig von der Schädigung der Zähne. Die Behandlungsart wird entsprechend den betroffenen Stellen gewählt.



Insbesondere die unterschiedliche Haltbarkeit sowie Fragen der Ästhetik spielen bei der Wahl eine Rolle, hinzu kommen noch Überlegungen hinsichtlich der Verträglichkeit sowie das Thema Kosten.



Die Wahl des Materials



Zähne müssen gepflegt werden, nur so bleiben sie gesund. Krankheiten, ein Unfall, unzureichende oder falsche Zahnhygiene können die Ursache sein für Karies oder Zahndefekte und die daraus entstehenden Folgen. Ist ein Loch im Zahn entstanden, muss möglichst schnell eine Behandlung erfolgen. Als Zahnfüllungen dienen in der Regel Amalgan, Keramik, Edelmetall-Legierungen mit Gold sowie Kunststoff. Die Wahl des Materials hängt vom Zustand der Zähne, der allgemeinen Gesundheit, den Ansprüchen an die Ästhetik, dem Zeit- sowie Kostenaufwand ab. In der Praxis Prof. Dr. Dhom wird Ihnen ausführlich erläutert, welche Behandlungsmethode für Sie in Frage kommt. Weiterhin erfahren Sie alles über die Kosten und deren Übernahme durch Krankenkasse oder Zusatzversicherung.



Die Unterschiede bei den Zahnfüllungen



Für kleinere Löcher werden plastische Füllungen verwendet, meist Amalgam oder Kunststoff. Anstelle des quecksilberhaltigen Amalgams sind vor allem Kunststoff-Füllungen oder sog. Komposit-Füllungen empfehlenswert, die auch hohen, ästhetischen Ansprüchen genügen. Hier ist die Füllung optisch praktisch nicht vom restlichen Zahn zu unterscheiden. Diese Füllungen sind aufwändiger zu verarbeiten, weil sie direkt mit dem Zahn verklebt werden, dafür versprechen sie eine bessere Erhaltung der Zahnsubstanz, eine saubere Optik und eben kein enthaltenes Quecksilber.



In der Zahnarztpraxis Prof. Dr. Dhom berät man Sie gerne detailliert über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Füllungen. Bei einem größeren Schaden am Zahn, der nicht mehr mit einer plastischen Füllung repariert werden kann, werden meist sog. Inlays aus Keramik oder Gold verwendet. Je nachdem wo am Zahn der Schaden ist, finden auch Auflagefüllungen, sog. Onlays oder Kronen bzw. Teilkronen Verwendung. Im Unterschied zu den plastischen Füllungen können Inlays nicht sofort eingesetzt werden, sondern werden im Labor vom Zahntechniker erstellt. Die Gold Inlays sind sehr haltbar, allerdings aufgrund der Optik immer sehr sichtbar, was nicht immer schön aussieht.



Die speziell passend gefrästen Keramik Inlays hingegen entsprechen auch den höchsten, ästhetischen Ansprüchen. Beide Inlays werden exakt in Form des vorhandenen Zahnlochs geformt. Gold wird gegossen, Keramik wird gefräst. Nach Fertigstellung werden die Inlays vom Zahnarzt eingesetzt und mit Spezialkleber oder Zement fixiert. Voraussetzung hierfür sind Zahnwände, die dick genug sind, damit die Inlays den Zahn nicht zerbrechen.



In der Praxis Prof. Dr. Dohm werden alle Zahnfüllungen fachmännisch und mit größter Sorgfaltausgeführt. Die kariöse Substanz wird entfernt, die Aushöhlung gereinigt und entsprechend getrocknet. Handelt es sich um eine Komposit-Füllung werden die Schichten einzeln eingebracht und können aushärten. Nach einer Bißprüfung wird der Sitz der Zahnfüllungen kontrolliert und bei Bedarf die Oberfläche eingeschliffen. Eine Politur sorgt für eine glatte Oberfläche. Damit wird die Ablagerung von Zahnbelägen erschwert.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Prof. Dr. Günter Dhom (Tel.: 0621-68124444), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 544 Wörter, 4457 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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