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Zusammen stark für Seltene Erden

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Technischer Fortschritt gelingt nicht ohne Seltene Erden. Da China eine Monopolstellung besitzt, sind Seltene-Erden-Vorkommen, wie von Greenland Minerals im Süden Grönlands strategisch wichtig

Europa ist stark abhängig von Seltene-Erden-Lieferungen aus China. Denn rund 95 Prozent dieser Rohstoffe kommen aus China. Noch droht wohl kein Versorgungsengpass, aber spekuliert wird bereits. Schließlich steigt der europäische Bedarf um fünf bis zehn Prozent jährlich an. Besonders gefragt von den 17 Seltenen Erden sind Neodym, Lanthan und Cer. Insgesamt 8350 Tonnen verbraucht die EU pro Jahr. Eingesetzt werden die Seltenen Erden beispielsweise für Magnete oder Bildschirme. Elektroautos und erneuerbare Energie, wie etwa Windkraftanlagen, sind ebenfalls auf diese speziellen Rohstoffe angewiesen. So werden in Windkraftanlagen rund 200 Kilogramm an Seltenen Erden für die Permanentmagnete je Megawatt Leistung benötigt.



Da sollte das Kvandfjeld-Projekt von Greenland Minerals, ehemals Greenland Minerals and Energy, (ISIN: AU000000GGG4, WKN: A0JM17) bestens positioniert sein. Ziel der Gesellschaft ist es ein großer, kostengünstiger und langfristiger Lieferant der begehrten Rohstoffe zu werden. In diesem Zusammenhang wundert es nicht, dass der große Konzern und chinesische Aktionär Shenge in das Projekt mit eingestiegen ist.



Shenge hat sich bereits in 2016 mit 12,5 Prozent beteiligt und ist Spezialist, was den technischen Input zum Abbau und Verarbeiten angeht. Ein umfassender Plan zwischen den beiden Gesellschaften regelt die Vermarktung der Produkte. Für eine professionelle und gewinnbringende Abnahme der Produkte, Verkauf an Großkunden und Marketing ist daher gesorgt.



CEO Tang Guangyue von Shenge betrachtet daher das Kvandfjeld-Vorkommen als Weltklasseprojekt mit einer vielversprechenden Perspektive. Läuft alles nach Plan, dann wird das Projekt zu einem der größten weltweiten Lieferanten der begehrten Seltenen Erden.



Dabei ist das Kvanefjeld-Projekt die weltweit zweitgrößte Lagerstätte von Seltenen Erden und sie gilt auch als sechstgrößte Uranlagerstätte . Die Ressource enthält nach derzeitigem Stand 11,1 Millionen Tonnen Seltenerdoxid und 593 Millionen Pfund U3O8 sowie 2,42 Millionen Tonnen Zink (http://www.ggg.gl/assets/Uploads/Geology-and-Resource/b547b00aea/Resource-Table-February-2015.pdf). Erfreulich für Greenland Minerals ist, dass die Arbeiten in den letzten Monaten erheblich höhere Konzentrationen von Mineralkonzentraten zutage brachten, als angenommen. Dadurch kann der Versand von Mineralkonzentraten mit deutlich niedrigeren Vorlaufkosten erfolgen. Der Wert des Projektes dürfte sich damit weiter gesteigert haben.



Die im Projekt enthaltenen Rohstoffe sind Neodym, Praseodym, Europium, Dysprosium, Terbium und Yttrium sowie Nebenprodukte wie Triuranoctoxid (U3O8), Lanthan und Cer, Zink- und Urannebenprodukte. Kvanefjeld wird aus einer Mine, einem Konzentrator und einer Raffinerie bestehen. Der Konzentrator wird ein Mineralkonzentrat mit 20 bis 25 Prozent Seltenerdoxid, Zinkkonzentrat und Flussspat produzieren. Hinzu kommt ein Raffineriekreis, der hochreine Zwischenprodukte der Seltenen Erden und Uran als Nebenprodukt produzieren soll. Eine Machbarkeitsstudie liegt bereits vor, nach der das Minenleben auf den heutigen Reserven- und Ressourcenschätzungen sowie der geplanten Verarbeitungsanlage mit 37 Jahren veranschlagt ist.



Mit einem Börsenwert von umgerechnet knapp 60 Millionen Euro erscheint die australische Greenland Minerals aus heutiger Sicht nicht teuer. Das Chance-Risiko-Profil spricht für die Aufnahme als Depotbeimischung durch risikobewusste Investoren. Rohstoffengagements sind jedoch immer hohen Risiken ausgesetzt, da nicht nur geologische, sondern auch politische und wetterbedingte Einflüsse sowie Managemententscheidungen den Erfolg beeinflussen.





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