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Integra Ressources beginnt mit metallurgischem Testarbeitsprogramm beim Gold-Silber-Projekt DeLamar

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Integra Ressources beginnt mit metallurgischem Testarbeitsprogramm beim Gold-Silber-Projekt DeLamar

Höhepunkte der Pressemitteilung:

- Historische Aufzeichnungen früherer Testarbeiten und 21-jährige Geschichte der Gold-Silber-Produktion beim Projekt DeLamar weisen auf Potenzial für eine Mineralisierung hin, die sowohl für Haufenlaugung als auch für herkömmlichen Abbau geeignet ist
- Im Rahmen eines konventionellen Abbaus bei DeLamar zwischen 1977 und 1998 wurden Mühlengewinnungsraten von durchschnittlich 96,2 Prozent Gold und 79,5 Prozent Silber erzielt, wobei es geringfügige Unterschiede bei der Gewinnung von Oxid-, Übergangs- und nicht oxidiertem Material gab
- Das Haufenlaugungspotenzial muss weiter erprobt werden: Frühere Säulenlaugungstestarbeiten wurden mit mineralisiertem Material von den Lagerstätten DeLamar und Florida Mountain durchgeführt (einschließlich Oxid-, Übergangs- und nicht oxidierten Materials) und ergaben Gewinnungsraten von bis zu 84 Prozent Gold und 64 Prozent Silber
- Aktuelles metallurgisches Testarbeitsprogramm soll wichtige Daten zur Unterstützung einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (Preliminary Economic Assessment) liefern, die in der ersten Jahreshälfte 2019 durchgeführt werden wird

6. September 2018 - Vancouver (British Columbia). Integra Resources Corp. (TSX-V: ITR, OTCQX: IRRZF) (Integra oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass es mit einem umfassenden metallurgischen Probennahme- und Testarbeitsprogramm beim Gold- und Silberprojekt DeLamar (DeLamar oder das Projekt) im historischen Bergbaugebiet Owyhee County in Südwesten von Idaho begonnen hat. Das metallurgische Probennahme- und Testarbeitsprogramm wird von McClelland Laboratories Inc. in Reno (Nevada) unter der Leitung von Jack McPartland, Metallurge und Vice President Operations von McClelland Laboratories Inc., durchgeführt werden.

Das Gold-Silber-Projekt DeLamar kann auf eine lange Abbau- und Verarbeitungsgeschichte zurückblicken, wobei in unterschiedlichen Zeiträumen zwischen dem späten 19. und dem späten 20. Jahrhundert hoch- und niedriggradiges Gold und Silber produziert wurden. Zahlreiche metallurgische Aufzeichnungen, die vor Ort gefunden wurden, verdeutlichen, dass die Metallurgie von DeLamar nicht besonders komplex ist und dass die historischen Gold-Silber-Testgewinnungsraten unter Anwendung branchenüblicher Laugungstechniken hervorragend waren, sagte George Salamis, President und CEO von Integra Resources. Bei dieser ersten Runde der Testarbeiten besteht unser Ziel darin, frühere konventionelle Verarbeitungs- und Haufenlaugungstestarbeiten fortzusetzen und das Ausmaß zu ermitteln, bis zu dem die Haufenlaugung möglicherweise als wirtschaftlich machbares Instrument der Gold-Silber-Förderung beim Projekt eingesetzt werden kann. Angesichts der zahlreichen Haufenlaugungstestarbeiten, die von früheren Betreibern beim Projekt durchgeführt wurden und bei Säulenlaugungstests im Labor Gewinnungsraten von bis zu 84 Prozent Gold und 64 Prozent Silber ergaben, sind wir zuversichtlich, dass die Ergebnisse verdeutlichen werden, dass die Haufenlaugung eine potenziell machbare Option für das Projekt ist.

Das Projekt beherbergt eine umfassende oberflächennahe Ressource, die das Potenzial für ein Bulk-Mining aufweist. Außerdem haben frühere Betreiber der Lagerstätten DeLamar und Florida Mountain bedeutsame oxidierte, Übergangs- und nicht oxidierte Gold-Silber-Ressourcen an der Oberfläche zurückgelassen. Metallurgische Testarbeiten bei dieser Ressource werden das Risiko des Projekts weiter senken und dem Unternehmen Verarbeitungsoptionen bieten, zumal das Unternehmen die bestehende Ressource erweitern und neue Ziele und Lagerstätten im Umfeld von DeLamar beschreiben möchte, sagte President und CEO George Salamis.

Geschichte der Gold-Silber-Verarbeitung und der Metallurgie beim Projekt DeLamar1

Jüngste historische Gold- und Silberverarbeitung und -gewinnungsraten

Die Aufzeichnungen der jüngsten historischen Gold- und Silberverarbeitung bei DeLamar im Rahmen der Mineralverarbeitung zwischen 1977 und 1998 enthalten den Großteil der relevanten metallurgischen Daten, die Integra zurzeit zur Verfügung stehen. Die Verarbeitung wurde mittels Brechen, Zerkleinern und Tanklaugung mit Cyanid durchgeführt, gefolgt von einer Ausfällung mit Zinkstaub und einem internen Schmelzen der Ausfällung, um Silber-Gold-Doré zu produzieren. Die Aufzeichnungen zeigen, dass in der Mühle zwischen 1977 und 1992 insgesamt 11,686 Millionen Tonnen an mineralisiertem Material mit durchschnittlichen Höchstgehalten von 1,17 Gramm Gold und 87,1 Gramm Silber pro Tonne verarbeitet wurden. In diesem 15-jährigen Zeitraum wurden in der Mühle DeLamar durchschnittlich 96,2 Prozent des enthaltenen Goldes und 79,5 Prozent des enthaltenen Silbers gewonnen. Die historische Mühlenzufuhr beinhaltete während dieses Zeitraums oxidiertes, teilweise oxidiertes und nicht oxidiertes Material.

Historische Säulenlaugungstestarbeiten zur Bewertung potenzieller Haufenlaugungsoptionen

In den 1980er Jahren führte NERCO Mineral Company (NERCO) zahlreiche Säulenlaugungstests mit mineralisiertem Material von der Lagerstätte Florida Mountain (Florida Mountain) durch. Die Ergebnisse dieser Testarbeiten, die unten in Tabelle 1 zusammengefasst sind, verdeutlichen das Potenzial für eine Haufenlaugungsverarbeitung von mineralisiertem Material von Florida Mountain und könnten angesichts der ähnlichen Muttergesteinstypen und Mineralisierungsarten der beiden Lagerstätten auch auf die Eignung der Haufenlaugung für das mineralisierte Material von DeLamar hinweisen. Die Klärung der unterschiedlichen metallurgischen Eigenschaften des mineralisierten Materials von Florida Mountain und jenem von DeLamar steht im Fokus der aktuellen Testarbeiten.

Tabelle 1: Von NERCO zusammengestellte Testergebnisse der Säulenlaugung bei Florida Mountain
(Statter, 1989, und Hampton, 1988, zusammengestellt von Integra, 2017)

Gebiet BrechgrBerechneter Dauer Metallgewin
Florida öße Höchstgehalt nung
Mountain

Zoll Ag (g/tAu Tage Ag (%Au (%)
) (g/t) )

Sullivan2 -1 8,50 0,58 60 41,9 82,3
Sullivan2 -1/2 7,78 0,62 60 53,8 82,0
Stone Cabin LG-1 7,71 0,31 60 45,2 85,1
Stone Cabin LG-1/2 10,87 0,34 60 43,1 84,5
Stone Cabin HG-1 15,60 1,61 60 39,3 78,1
Stone Cabin HG-1/2 14,40 1,47 60 47,6 84,3
Clark LG -1 4,94 0,24 60 37,5 52,0
Clark LG -1/2 4,35 0,24 60 53,6 83,7
Clark HG -1 14,16 0,86 60 36,4 38,7
Clark HG -1/2 15,29 0,79 60 48,9 59,3
Stone Cabin Du1 60,38 3,70 60 39,7*83,1*
mp

Stone Cabin Du-1 17,62 0,65 60 31,5*92,2*
mp

Stone Cabin Co-1/2 15,98 0,62 60 42,9*92,6*
re

Stone Cabin Co-1/2 18,17 12,00 60 36,2*78,0*
re

Tip Top Trench-2 17,35 1,03 56 41,6*92,2*
Tip Top Trench-1 19,75 1,10 56 42,8*91,5*
Tip Top Trench70 % 21,81 1,03 56 45,0*95,0*
-1/4
1) * Gibt an, dass bei der Silber- und Goldanalyse ein interner Bewertungsfaktor der Mine DeLamar angewendet wurde
2) Sullivan Core bezieht sich auf den Bohrkern des Schürfrechts Sullivan bei der Lagerstätte Florida Mountain, nicht auf das Gebiet Sullivan Gulch bei der Lagerstätte DeLamar
3) Integra sind die Säulendurchmesser und die Oxidationsstatus des erprobten Materials nicht bekannt

Statter (1989) gab bekannt, dass 1988 ein Pilot-Säulenlaugungstest unter Anwendung von 14.850 Pfund an Material von der Halde bei Stone Cabin durchgeführt wurde. Der Test wurde wahrscheinlich im Labor bei der Mine DeLamar durchgeführt. Die Laugung wurde 63 Tage lang durchgeführt und führte zur Gewinnung von 15,8 Prozent Silber und 72,2 Prozent Gold.

1987 begann NERCO mit der Errichtung einer kleinen Cyanid-Haufenlaugungsplatte zu Versuchszwecken, die vom vierten Quartal 1987 bis zum vierten Quartal 1990 in Betrieb war. Bei der Versuchslaugungsplatte wurde niedriggradiges Material der Mine verwendet, das von einem Lkw auf die Platte transportiert und anschließend von einer Planierraupe gebrochen wurde, um die Durchlässigkeit zu gewährleisten. Die Materialgröße belief sich Berichten zufolge auf etwa 70 Prozent bei über 20 Zentimetern (über acht Zoll). Die Versuchsplatte und das geschichtete Material wurden physikalisch instabil und begannen im Jahr 1990, bergab in Richtung der Bergeeinrichtung zu rutschen. Anfang 1991 wurde der gesamte Haufen beseitigt und in die Bergeeinrichtung transportiert. Die Versuchslaugungsplatte wurde aufgrund der physikalischen Instabilität, nicht aufgrund niedrigerer Laugungsergebnisse während des Versuchs stillgelegt. Das Unternehmen mutmaßt, dass das geschichtete Material die optimale Laugungsdauer möglicherweise nicht erreicht hat, weshalb die berechneten allgemeinen Gewinnungsraten von nur 41 Prozent Gold und acht Prozent Silber unterbewertet sein könnten.

1. Technischer Bericht (Technical Report) gemäß National Instrument 43-101 und geschätzte Gold-Silber-Ressourcen, Projekt DeLamar, Integra Resources Corp., Wirksamkeitsdatum: 8. März 2018

Metallurgisches Testarbeitsprogramm 2018 bei DeLamar und Florida Mountain

Das aktuelle metallurgische Testarbeitsprogramm wird drei Hauptziele anpeilen, um eine für 2019 geplante PEA zu unterstützen:

1) Ermittlung der Verarbeitungseigenschaften der Mineralisierung der Lagerstätten DeLamar und Florida Mountain
2) Ermittlung der Eignung unterschiedlicher Mineralisierungsarten von beiden Lagerstätten für eine potenzielle Haufenlaugung
3) Bereitstellung von Informationen hinsichtlich der Ermittlung zukünftiger Trade-off-Parameter der Anwendung von einer oder beiden oben genannten Methoden zur Gold-Silber-Gewinnung beim Projekt

Das Hauptaugenmerk des Programms, das in den kommenden Monaten bei McClelland Laboratories in Reno (Nevada) unter der Leitung von Jack McPartland, Metallurge und Vice President of Operations von McClelland Laboratories Inc., durchgeführt werden wird, ist auf Folgendes gerichtet:

1) Erzvariabilitäts- (Bottle-Roll)-Zusammensetzungstests
2) Säulentests/Zusammensetzungstests
3) Belastungs-/Durchlässigkeitstests
4) Rahmenuntersuchung der Mühle, einschließlich Bond-Kugelmühle-Arbeitsindextests, Cyanidationstests, Flotationstests und Schwerkraftkonzentrationstests

Die Probenmittel, die bei dieser metallurgischen Studie verwendet wurden, waren vom Diamantkern der im Rahmen des Bohrprogramms 2018 bei DeLamar und Florida Mountain abgeschlossenen Bohrlöcher entnommen worden. Die Ergebnisse des metallurgischen Probennahmeprogramms werden voraussichtlich im vierten Quartal 2018 und im ersten Quartal 2019 eintreffen.

Laufende Explorationen bei DeLamar

Zurzeit sind beim Projekt DeLamar zwei Bohrgeräte im Einsatz, wobei 60 Bohrlöcher auf 18.500 Metern abgeschlossen wurden. Viele Analyseergebnisse sind noch ausständig und werden voraussichtlich in den kommenden Wochen und Monaten gemeldet werden können.

Qualifizierte Person

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von E. Max Baker, PhD. (FAusIMM), aus Reno (Nevada), Vice President Exploration von Integra, einer qualifizierten Person (Qualified Person) gemäß National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und genehmigt.

Über Integra Resources

Integra Resources Corp. ist ein Erschließungsunternehmen, das sich mit der Akquisition, der Exploration und der Erschließung von Mineralkonzessionsgebieten in Nord-, Mittel- und Südamerika beschäftigt. Das Hauptaugenmerk des Unternehmens liegt auf der Weiterentwicklung des DeLamar-Projekts, das die benachbarten Gold- und Silberlagerstätten DeLamar und Florida Mountain im Herzen des historischen Bergbaugebiets in Owyhee County im Südwesten des US-Bundesstaates Idaho beinhaltet. Derzeit findet im Projekt DeLamar das erste Explorationsprogramm seit mehr als 25 Jahren statt, wobei für 2018 über 20.000 Bohrmeter geplant sind. Das Management setzt sich aus der ehemaligen Geschäftsführung von Integra Gold Corp. zusammen.

FÜR DAS BOARD OF DIRECTORS:
George Salamis
CEO & President

KONTAKTDATEN
Fragen zum Unternehmen: Chris Gordon, chris@integraresources.com
Webseite des Unternehmens: www.integraresources.com
Telefon Büro: 1 (604) 416-0576

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen zukunftsgerichtete Aussagen) im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. Mit Ausnahme historischer Fakten handelt es sich bei allen Aussagen in dieser Pressemeldung um zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den Erwartungen, Schätzungen und Prognosen zum Zeitpunkt dieser Pressemeldung basieren. Alle Aussagen im Hinblick auf Vorhersagen, Erwartungen, Ansichten, Plänen, Prognosen, Zielen, Annahmen, zukünftigen Ereignissen und Leistungen (oft, aber nicht immer unter Verwendung von Begriffen wie erwartet oder erwartet nicht, wird erwartet, rechnet mit oder rechnet nicht mit, plant, Budget, geplant, prognostiziert, schätzt, glaubt oder beabsichtigt bzw. Variationen dieser Worte und Begriffe und einschließlich Aussagen, wonach bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreten oder erzielt werden können, könnten, würden, dürften oder werden) stellen keine Aussagen zu historischen Tatsachen dar und könnten zukunftsgerichtete Aussagen sein. In dieser Pressemeldung beziehen sich zukunftsgerichtete Aussagen unter anderem auf die Schätzung der Mineralressourcen; die Größenordnung oder Qualität von Minerallagerstätten; die erwartete Erschließung von Mineralkonzessionsgebieten oder die Erarbeitung von Programmen; zukünftige Betriebsaktivitäten; zukünftige Explorationsaussichten; den Abschluss und den Zeitpunkt der Mineralressourcenschätzungen; die Länge des aktuellen Marktzyklus und die Voraussetzungen für einen Emittenten, im aktuellen Marktumfeld bestehen zu können; das zukünftige Wachstumspotenzial von Integra; und zukünftige Erschließungspläne.

Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf angemessenen Annahmen und Schätzungen der Unternehmensführung von Integra und gelten zum Zeitpunkt, an dem sie geäußert werden. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich abweichen, nachdem zukunftsgerichteten Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren unterliegen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von Integra wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt genannt wurden. Solche Faktoren beinhalten unter anderem mögliche Abweichungen der Mineralisierung, des Gehalts oder der Ausbeuten; die tatsächlichen Ergebnisse der aktuellen Explorationsaktivitäten; die tatsächlichen Ergebnisse der Sanierungsaktivitäten; die Schlussfolgerungen aus zukünftigen wirtschaftlichen Bewertungen; Risiken bei der Integration von Geschäften; makroökonomische Schwankungen; die Volatilität an den Wertpapiermärkten; Schwankungen der Spot- und Terminpreise für Gold, Silber, Grundmetalle und bestimmte andere Rohstoffe; Wechselkursschwankungen (u.a. des Wechselkurses CAD/USD); Änderungen in den Bundes- und Gemeinderegierungen, der Gesetzgebung, der Besteuerung, der Kontrollen, Rechtsvorschriften sowie bei den politischen oder wirtschaftlichen Entwicklungen; Arbeitsunfälle; ungewöhnlichen oder unerwarteten Lagerstättendruck, Einbrüche oder Flutungen; das Unvermögen, ausreichenden Versicherungsschutz für alle Risiken und Gefahren zu erhalten; bestimmte Gesetze und Richtlinien, die den Bergbau einschränken könnten; Arbeitnehmerbeziehungen; Beziehungen mit und Ansprüche der lokalen Gemeinden und der indigenen Bevölkerung; erhöhte Kosten im Zusammenhang mit Bergbaubetriebsmitteln und Personal; den spekulativen Charakter der Mineralexploration und -erschließung (einschließlich der Risiken in Verbindung mit dem Erhalt der erforderlichen Lizenzen, Genehmigungen und Zulassungen von den Regierungsbehörden); und Eigentumsansprüche auf Konzessionsgebiete. Obwohl die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemeldung auf Annahmen beruhen, von denen die Unternehmensführung von Integra glaubt bzw. zum gegebenen Zeitpunkt glaubte, dass sie angemessen sind, kann Integra den Aktionären nicht garantieren, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit den zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen, da es auch andere Faktoren geben kann, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen.

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