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Wirecard - auf dem Weg zum Leitindex

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Vom kleinen Startup bis in die höchste Liga vergingen nur ein paar Jahre.

Der Innovationsführer für digitale Finanztechnologie Wirecard ist mit seinen ca. 4.500 Mitarbeitern mehr Wert als die Deutsche Bank. Mit einem Unternehmenswert von 23 Mrd. Euro ist Wirecard (ISIN: DE0007472060) doppelt so viel Wert wie die Commerzbank, einem DAX-Gründungsmitglied, welches nun den Platz im Leitindex für die Aschheimer räumen muss.



Vom kleinen Startup bis in die höchste Liga vergingen nur ein paar Jahre. Im Jahr 1999 wurde das erste Geld im Internet verdient und keine 20 Jahre später ist das Unternehmen aus dem Münchener Vorort nun Kooperationspartner von großen Konzernen wie SAP, Banken, dem Kreditkartenanbieter Visa oder auch Fluglinien.



Erst kürzlich wurde die Kooperation mit einer der wachstumsstärksten Fluggesellschaften der Welt, Jet Airways (India) Limited, weiter ausgebaut. So setzt Jet Airways weltweit für die Zahlungsabwicklung lokaler Reisebüros auf die Schnittstelle der International Air Transport Association (‚IATA') sowie auf den Billing and Settlement Plan (‚BSP') über Wirecards Plattform. Dieses weltweit am weitesten verbreitete System lässt Jet Airways den Ticketverkauf noch schneller und einfacher abwickeln.



Der schwedische Möbelhausgigant IKEA setzt bei seinen Onlineshops in Südostasien ebenfalls auf die Wirecard-Plattform. Der regionale Rollout startet in Singapur und soll in ganz Thailand fortgesetzt werden. Neben der Vereinfachung des Bezahlvorgangs kann IKEA durch die Integration von Wirecards Bezahllösung auch mit Sicherheit und Pünktlichkeit der Zahlungen sowie Betrugsvermeidung profitieren.



Die Integration unterschiedlichster Zahlungsmethoden bietet durch viele globale Kooperationen nahezu jedem Nutzer die Möglichkeit, seine bevorzugte digitale Zahlungsmethode weltweit zu nutzen. So können z.B. chinesische Touristen an europäischen Flughäfen bei Breuninger oder dem Duty-Free-Anbieter Gebr. Heinemann mit ‚AliPay' oder ‚We-Chat' bezahlen.



Auch das Zahlen mit Smartphone wurde durch Wirecard nach vorne gebracht. In der hauseigenen ‚boon-App' werden die unterschiedlichsten Zahlungsmethoden zusammengefasst und können vielseitig eingesetzt werden. So z.B. für kontaktlose Zahlungen direkt an der Supermarktkasse - entweder über das Konto bei der Hausbank, Kreditkarte oder auch Google Pay.



Vor kurzem wurde mit dem Payment Page Designer für Onlinehändler das Portfolio an Mehrwertservices rund um den E-Commerce erweitert und bietet so E-Commerce Betreibern jeder Größe die Möglichkeit innerhalb von Minuten das Design der Zahlungsoptionen in ihrem Onlineshop zu gestalten. Händler profitieren somit von verkürzten Setup-Zeiten und gleichzeitig steigenden Abschluss-Raten, denn der Wirecard Payment Page Designer verbindet geringen Integrations- und Anpassungsaufwand mit hoher visueller Flexibilität und passt sich somit nahtlos an das ‚CI' des Händlers an.



Neben der reinen Zahlungsverwaltung bietet Wirecard auch Risikoabsicherung und Betrugsprävention mit seiner Plattform. Dies ist sowohl für reine Onlinehändler als auch für den stationären Einzelhandel ein nicht zu unterschätzender Mehrwert, denn am ‚PoS' werden die Weichen immer mehr auf digitale Zahlungen gestellt und Bargeld könnte schon bald ein Nischendasein führen.



In Schwellenländern wie Indonesien oder Südafrika wurden viele interessante Firmen gekauft und da dort die digitalen Zahlungen erst am Anfang stehen, bietet sich besonders hier die Möglichkeit auf enormen Wachstum. Auch neue Branchen sollen in den Blick genommen werden, so seien Zahlungsabwicklungen für Streamingdienste laut Wirecard attraktiv.



Im Laufe des letzten Jahres konnte sich Wirecards Börsenwert um über 170 % steigern und verzeichnete ein Allzeit-Hoch nach dem anderen. Im ersten Halbjahr 2018 sind über 56 Mrd. Euro über die Wirecard-Plattform geflossen, bis 2020 soll sich der Umsatz bei Wirecard auf mehr als drei Milliarden Euro verdoppeln. Die Gewinnprognosen wurden von dem Unternehmen dementsprechend erhöht, welche für einige Analysten als sehr konservativ eingestuft wurden.



Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte





















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Unternehmensprofil: JS Research

Mein Name ist Jörg Schulte und ich beschäftige mich seit 1999 mit Börse und Aktienhandel. Seit 2004 liegt mein Fokus speziell auf Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Ich beobachte den Markt in diesen Segmenten nahezu täglich und habe die starken Schwankungen der letzten Jahre hautnah miterlebt. Trotz vieler Kontroversen gibt es jeden Tag neue Chancen und Entdeckungen.
Bei meinen Berichten und Updates schreibe ich über aussichtsreiche Edelmetall- und Rohstoffaktien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Gold – und Silberminen. Zunehmend richte ich mein Augenmerk aber auch auf Basismetalle wie Kupfer, Eisenerz, Zink, Nickel oder andere kritische Metalle. Im Laufe der Zeit soll sich hier eine breite Abdeckung von ausgesuchten Minenwerten aus allen Sektoren wiederfinden, die ich kontinuierlich begleite und analysiere.
In der Mediathek greife ich vor allem auf die Videos des Internet TV-Portals Rohstoff-TV & Commodity-TV zurück, da die Qualität überzeugt und mir die Anschaulichkeit der Berichterstattung gefällt. Es geht mir insbesondere darum, den Sektor auch für weniger tief involvierte Interessierte greifbarer zu machen. Im Sender finden sich oftmals Videos zu den von mir betrachteten Firmen, was meinen Darstellungen einen zusätzlichen Blickwinkel verleiht.


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