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Scopeland Technology GmbH |

20 Jahre Low-Code-Technologie

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SCOPELAND Version 1.0 feiert JubilÀum


Am 19.10.1998 wurde SCOPELANDÂź Version 1.0 released, also bereits unter dem Namen der Software, die heute bei vielen Großunternehmen und Behörden und in mehr als 500 erfolgreich abgeschlossenen Projekten im Einsatz ist. Vieles hat sich seither getan,...

Berlin, 18.10.2018 (PresseBox) - Am 19.10.1998 wurde SCOPELANDÂź Version 1.0 released, also bereits unter dem Namen der Software, die heute bei vielen Großunternehmen und Behörden und in mehr als 500 erfolgreich abgeschlossenen Projekten im Einsatz ist. Vieles hat sich seither getan, doch eine Sache ist seit 1998 gleich geblieben: Der Ansatz „Konfigurieren statt programmieren“, der heute als Low-Code-Ansatz bekannt ist und von Scopeland Technology entscheidend geprĂ€gt und kontinuierlich weiter entwickelt wurde.

Auf der Messe „Systems“ in MĂŒnchen hat von 19. bis 23. Oktober 1998 alles angefangen. Die Datenbanksoftware SCOPELAND wurde zum ersten Mal der Öffentlichkeit in der Version 1.0 vorgestellt. Das Besondere an SCOPELAND war von Anfang an eine Entwicklungsumgebung, mit der nicht nur IT-Spezialisten, sondern auch IT-affine Fachanwender und IT-Verantwortliche in den Fachabteilungen (sogenannte Citizen Developer) komplexe, anspruchsvolle Datenbankanwendungen entwickeln können. Mit keinem anderen seinerzeit auf dem Markt befindlichen Werkzeug war es möglich, Software fast vollstĂ€ndig ohne manuelle Programmierung zu entwickeln. Erste Anwendungen von SCOPELAND 1.0 waren mehrere umfangreiche Umweltinformationssysteme, sowie Spezialsoftware fĂŒr große Industrieunternehmen wie Bayer, BASF und Gillette.

ZunĂ€chst war SCOPELAND nur fĂŒr Windows-Rechner verfĂŒgbar, spĂ€ter kam mit ‚SCOPELAND 2000‘ die erste Version fĂŒr Webanwendungen auf dem Markt, und nach einer erneuten Überarbeitung der Basistechnologie kam fĂŒr Scopeland ab 2006 endlich der langersehnte der Durchbruch. Seit dem ist SCOPELAND praktisch ĂŒberall prĂ€sent, in allen Branchen und in allen Fachbereichen, angefangen von Systemen fĂŒr die Produktion, ĂŒber betriebswirtschaftliche Lösungen, E-Government und Verwaltungslösungen aller Art bis hin zu mĂ€chtigen Gendatenbanken fĂŒr die medizinische Forschung.

GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Scopeland Technology, Karsten Noack, ist stolz auf das, was in den letzten 20 Jahren erreicht wurde: „Anfangs war es sehr schwierig, die Leute davon zu ĂŒberzeugen, dass es tatsĂ€chlich möglich ist, nur durch interaktive Konfiguration große und komplexe Anwendungssoftware zu generieren. Jeder einzelne Kunde musste mĂŒhevoll ĂŒberzeugt werden. Wir brauchten einen sehr, sehr langen Atem, und sind heute einigermaßen ĂŒberrascht, dass das, was wir schon vor 20 Jahren gemacht hatten, jetzt als der neue Mainstream aus den USA zu uns rĂŒber schwappt“. Erst mit der Definition des Begriffs „Low-Code-Plattform“ durch den US-Analysten Forrester Research 2014 kam der Stein ins Rollen. Seitdem schießen die Startups mit immer neuen Low-Code-Ideen wie Pilze aus dem Boden, und die Pioniere aus den USA wurden quasi ĂŒber Nacht zu Börsenstars. Dann dauerte es nochmal reichlich 3 Jahre, bis die Welle auch hier in Deutschland ankam, und seitdem ist auch hier Low-Code zu einem der schillerndsten Schlagworte der IT-Branche geworden.

Die neue Konkurrenz aus den USA trifft das Unternehmen aber nicht unvorbereitet. Scopeland ist bei vielen SchlĂŒsselkunden prĂ€sent und in vielen fachlichen Themen so fest verankert, dass das Unternehmen nicht befĂŒrchten muss, von den mit immensem Venture Capital ausgestatteten Newcomern vom Markt verdrĂ€ngt zu werden. Scopeland hat die lange Zeit, die es brauchte, bis die Welt verstanden hat, was Low Code ist und wozu man es braucht, gut genutzt, um seinen Technologievorsprung immer weiter auszubauen. Mit zahlreichen cleveren und patentierten LösungsansĂ€tzen hofft man, der Konkurrenz Paroli bieten zu können. Besonderes Highlight: SCOPELAND ist die vermutlich einzige Low-Code-Plattform weltweit, die nicht nur fĂŒr normale, auf alphanumerischen Daten aufsetzende Businessanwendungen ausgelegt ist, sondern umfasst mit demselben Low-Code-Ansatz auch eine vollstĂ€ndige Integration von Geodatenverarbeitung, Kartendarstellungen und vielem mehr. Dies ermöglicht die effiziente Entwicklung von Fachanwendungen, die Vorgangsbearbeitung und Geodatenverarbeitung vollstĂ€ndig miteinander verschmelzen, und auf diese Weise die tagtĂ€gliche Arbeit vieler Anwender erheblich zu vereinfachen. Damit werden heute in großem Stil mit SCOPELAND Softwarelösungen gebaut, die mit anderen Low-Code-Plattformen so kaum umgesetzt werden können.

Heute ist SCOPELAND in der Version 6.5 verfĂŒgbar, und die Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten mit voller Kraft an der kommenden Version 7, die mit einigen weiteren interessanten Neuerungen aufwarten wird. Details dazu verrĂ€t das Unternehmen noch nicht, kĂŒndigt aber zumindest schon mal an, die IT-Branche demnĂ€chst mit einer weiteren Weltneuheit zu ĂŒberraschen.

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 623 Wörter, 4847 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Scopeland Technology GmbH

Der Berliner Hersteller Scopeland Technology ist einer der Pioniere der Low-Code-Technologie und in Deutschland noch immer einer der wichtigsten Player im rasant wachsenden Low-Code-Markt. Scopeland Technology hat bereits mehr als 500 grĂ¶ĂŸere Projekte mit seiner Plattform selbst umgesetzt. Kunden sind vor allem Bundes- und Landesbehörden, Forschungsinstitute, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Großunternehmen aus der Industrie. Um das GeschĂ€ft auf eine breitere Basis zu stellen, baut Scopeland Technology derzeit sein Partnernetzwerk aus. Zielstellung ist unter anderem, das ProjektgeschĂ€ft zunehmend auf Partnerunternehmen zu verlagern, um sich mehr auf die eigentliche Produktentwicklung konzentrieren zu können.

Low-Code-Plattformen ermöglichen die Entwicklung maßgeschneiderter IT-Lösungen ohne bzw. fast ohne Programmierung. Dieser revolutionĂ€r neue Ansatz ermöglicht Effizienzsteigerungen um den Faktor 10 gegenĂŒber klassischer manueller Softwareentwicklung. Dementsprechend prognostizieren fĂŒhrende Analysten wie Gartner und IDC, dass die Low-Code-Technologie große Teile der bisherigen Softwareentwicklung komplett ersetzen wird. Low-Code gilt als eines der SchlĂŒsselelemente der Digitalen Transformation. Wenn es so kommt wie vorhergesagt, dann wird dies der grĂ¶ĂŸte Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung seit langer Zeit. FĂŒhrende Anbieter von Low-Code-Plattformen aus den USA verzeichnen schon heute Milliardenbewertungen, und Hunderte neue Hersteller drĂ€ngen derzeit in den Markt. In den USA setzt bereits jedes vierte Unternehmen in großem Stil Low-Code-Produkte ein, nur Deutschland hinkt dabei etwas hinterher.


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