Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Bauwirtschaft: Bindung und Gewinnung von Fachkräften und Nachwuchstalenten im Bauwesen

Von BHR Bauherrenreport GmbH

Mitarbeiterbefragungen geben Aufschluss über Qualität als Arbeitgeber

Employer-Branding wurde in der Bauwirtschaft als mögliche Antwort auf den Fachkräftemangel bislang eher müde belächelt. Umso mehr beeilt sich die Branche nachzuholen, was sie über Jahre versäumt hat.

Nur wenige weitsichtige, meist größere Bauunternehmen haben sich mit der Entwicklung einer Arbeitgebermarke als Antwort auf den leer gefegten Arbeitsmarkt identifiziert.

 

Viele kleine und kleinere Familienunternehmen aus der Baubranche vertraten bislang eher die Auffassung, sie als regional aktive Bauunternehmen seien in ihrem relevanten Markt ausreichend bekannt. Das stimmt vielleicht für die Bautätigkeit, keinesfalls aber für deren Angebot als Arbeitgeber.

 

Branchen-übergreifender Wettbewerb um Fachkräfte

 

In der Gewinnung von Fachkräften für Bauunternehmen geht es längst nicht mehr nur um gleichwertige Unternehmen aus dem Wettbewerbsumfeld. Branchen-übergreifende Arbeitgeber verschärfen den lokalen Konkurrenzkampf um neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusehends.

 

Damit kommt der Bindung vorhandener Mitarbeiter sowie der erforderlichen Fachkräfte- und Nachwuchsgewinnung im Baugewerbe eine besondere Bedeutung zu. Wettbewerber und Headhunter baggern ständig an diesen herum. Die Arbeitgebermarke muss folglich beide Disziplinen abdecken.

 

Das KMU im Baugewerbe zur attraktiven Arbeitgebermarke machen

 

Im Thema Employer-Branding müssen sich Bauunternehmen, dabei insbesondere KMU, in die richtige Richtung zu bewegen. Es gilt, eine Arbeitgebermarke zu entwickeln, die Charme versprüht und positive Reflektionen assoziiert. Das kann sie über eine Mitarbeiterbefragung erzielen, die deutlich macht, dass es lohnt, in diesem Unternehmen zu arbeiten.

 

Arbeitgebermarke: Emotionen sind zu reflektieren

 

Bereits beim ersten Kontakt, egal wo dieser stattfindet, sollte eine emotionale Verbindung aufgebaut werden. Mitarbeiter wollen heute nicht einfach nur einen Job. Sie können sich aussuchen, wohin sie gehen, was höhere Ansprüche und Erwartungen auslöst, als manches Bauunternehmen erfüllen kann bzw. will. Sie wollen in modernen, attraktiven Bauunternehmen arbeiten und stolz darauf sein.

 

Das sind emotionale Komponenten, die manch ein rational denkender Bauunternehmer nur schwer nachvollziehen kann.

 

Employer-Brand muss nach innen verkörpern, was sie nach außen verspricht

 

Betriebsklima, Work-Life-Balance und Führung im Unternehmen sind solche emotional berührenden Themen. Bauunternehmen müssen sich regelrecht als positiv besetzte Arbeitgeber verkaufen, wenn sie im Konzert der Mitstreiter um Fachkräfte und High-Potentials mithalten wollen.

 

Sie müssen Emotionen ausstrahlen, die sie als Arbeitgeber interessant und wertvoll erscheinen lassen. Die Arbeitgebermarke muss in der Realität halten, was sie verspricht.

 

Allgemeine Floskeln sind längst tabu

 

Schwammige Formulierungen, überzogene Darstellungen oder hohle Floskeln, wie sie aus der Produktwerbung bekannt sind, gehören deshalb nicht in die Arbeitgebermarke. Die Positionierung als Top- Arbeitgeber muss von möglichen Bewerbern ebenso deutlich wahrgenommen werden wie die Positionierung als Qualitätsanbieter von Bauinteressenten.

 

Hier generieren Bewertungen aus Mitarbeiterbefragungen wertvollen Input, der zudem authentisch und damit glaubwürdig ist. Die Jobrealität spielt für die spätere Bindung des Mitarbeiters eine wesentliche Rolle. Eine professionell entwickelte Arbeitgebermarke setzt sich zusammen aus der Vision und der Philosophie des Unternehmens in Verbindung mit der dort zu erlebenden Wirklichkeit.

 

Verwandtschaft zur Produkt- und Dienstleistungsmarke unverkennbar

 

Die Verbindung zur allgemeinen Kommunikation der Produkt- und Dienstleistungsmarke des Bauunternehmens liegt auf der Hand. Qualitätsanbieter zum Beispiel, die konkrete Bewertungen aus Bauherrenbefragungen auf ihrer Homepage oder in den sozialen Medien veröffentlichen, stützen ihr Image als attraktiver Arbeitgeber auf besondere Weise.

 

Jobrealität entscheidet

 

Wichtig ist, was von der ausgelobten Employer-Brand in der tatsächlichen Jobrealität ankommt. Die Arbeitgebermarke muss glaubwürdig sein und beinhalten, was Mitarbeiter im Unternehmen an ihren Arbeitsplätzen erleben.

 

Marken-Emotionalisierung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass ein Betriebsklima fühlbar wird, die Arbeit im Unternehmen Spaß macht und das Unternehmen in Sachen Mitarbeiterführung auf der Höhe der Zeit ist. Eine Mitarbeiterbefragung liefert die Antworten.

 

Bereitschaft zu Veränderungen wichtig

 

Unternehmer sollten die Bereitschaft zu Veränderung und Transparenz mitbringen und wissen, dass sie im Employer-Branding-Prozess eine führende Rolle spielen. Sie müssen abseits des Tagesgeschäftes aktiv mitwirken. Die Entwicklung einer Arbeitgebermarke bedarf einerseits eines bestimmten Zeiteinsatzes und andererseits einer Portion Geduld.

 

Es braucht halt Zeit, ehe planbare Ergebnisse vorausgesagt werden können und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch erzielt werden.

 

Pragmatische Vorgehensweise angesagt

 

Die Vorgehensweise zur Entwicklung der Employer-Brand ist pragmatisch und ähnelt der des kybernetischen Regelkreises. Auf Basis einer Ist-Analyse werden Zielzustände definiert. Die zunächst theoretische Abweichung vom Ziel liefert Substanz genug für die Planung einer praktischen Vorgehensweise inklusive erforderlicher Mittel und Maßnahmen, Verantwortlicher und Erledigungszeiten.

 

Verantwortlich für diesen Artikel:

 

Theo van der Burgt – BHR BAUHERRENreport GmbH

Bauqualität. Überzeugend. Abgrenzen.

13. Nov 2018

Bewerten Sie diesen Artikel

34 Bewertungen (Durchschnitt: 4.8)

Teilen Sie diesen Artikel

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Theo van der Burgt (Tel.: 01722132602), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 732 Wörter, 6282 Zeichen. Artikel reklamieren

Unser KERNGESCHÄFT besteht aus QUALITÄTS-EMPFEHLUNGSMARKETING für BAUUNTERNEHMEN. Dazu bedienen wir uns authentischer, repräsentativer QUALITÄTSBEWERTUNGEN aus schriftlich durchgeführten BAUHERRENBEFRAGUNGEN.


Die BAUHERRENreport GmbH ist das EINZIGE UNERNEHMEN in Deutschland, das sich ausschließlich auf die Ermittlung und Veröffentlichung der zertifizierten QUALITÄTS-PERFORMANCE für BAUUNTERNHEMEN spezialisiert hat.


Um Bauqualität professionell zu ermitteln und zu kommunizieren, arbeitet das Unternehmen mit dem ifb IINSTITUT FÜR QUALITÄTSSICHERUNG IM BAUWESEN GMBH zusammen. Beide Unternehmen betreiben die QUALITÄTS-PLATTFORM BAUHERREN-PORTAL sowie diverse Bauqualitäts-BLOGS, FOREN und andere Seiten in den SOZIALEN MEDIEN.


In der BAUHERRENreport GmbH geht es um REFERENZMARKETING: TESTIMONIALS in Form von Erfahrungen, Bewertungen, REZENSIONEN, REFERENZEN und Kundenstimmen. Wir sichern die VERBINDLICHKEIT unserer EMPFEHLUNGEN durch REPRÄSENTATIVE, SCHRIFTLICH VERBINDLICHE Bauherren-Befragungen ab und zitieren deshalb AUSSCHLIESSLICH Ergebnisse aus DEREN INHALTEN.


ZIELGRUPPE sind Inhaber-geführte, regionale Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen: BAUTRÄGER und BAUBETREUER, FERTIG- und MASSIVHAUS-HERSTELLER, die in ihrem Einzugsgebiet eine führende QUALITÄTSPOSITION ausfüllen.


Jedes Bauunternehmen bekommt einen GEBIETSSCHUTZ mit vertraglich abgesicherter ALLEINSTELLUNG für das relevante Einzugsgebiet bzw. den Landkreis des Firmensitzes.


Themen: QUALITÄTS-EMPFEHLUNGSMARKETING, Bewertungsmarketing, PERFORMANCE-MARKETING, Rezensionsmarketing, INFLUENCER-MARKETING, Wettbewerbsabgrenzung, ABGRENZUGS-MARKETING.


Sichern Sie Ihrem Bauunternehmen einen einzigartigen WETTBEWERBSVORSPRUNG durch eine scharfe und einzigartige QUALITÄTSABGRENZUNG: QUALITÄT. EINZIGARTIG. DARSTELLEN.


Für die QUALITÄTSGEMEINSCHAFT: Theo van der Burgt (Geschäftsführer)


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von BHR Bauherrenreport GmbH


BAUHERRENreport GmbH: Qualitäts-Empfehlungsmarketing für Bauunternehmen

Abgrenzung über Qualitätsmerkmale wichtiger als alles Andere

08.03.2021
08.03.2021: "Die Ansprüche wachsen mit den Bedürfnissen" (Robert Aubell) Qualitätsmarketing oder das Marketing mit Qualitätsmerkmalen ist gefragter denn je. In nahezu jeder Handelsplattform ist es ein wichtiger Bestandteil in den Kaufprozessen. Dabei geht es nicht um Slogans und lockere Werbesprüche auf der Homepage oder in den gebräuchlichen Werbemitteln. Bauinteressenten brauchen Orientierung, Qualitätsmarketing gibt ihnen Orientierung. Orientierung ist wichtig für eine zielführende Entscheidungsfindung. Diese bekommen Bauinteressenten über werbliche Aussagen, die mehrheitlich nahezu alle Bauu... | Weiterlesen

Bauunternehmen grenzen sich über Listung im BAUHERREN-PORTAL vom Marktumfeld ab

Abgrenzung über Qualitätsmerkmale wichtiger als alles Andere

07.03.2021
07.03.2021: Abgrenzungen haben kurze Halbwertzeit Es lohnt sich also, über eine nachhaltige Abgrenzungsstrategie nachzudenken. Möglichkeiten, sich von Wettbewerbern abzugrenzen, vorausgesetzt, diese sind bezahlbar, gibt es. Ein großer Nachteil, den nahezu alle gemein haben, ist die kurze Halbwertzeit. Sie sind nämlich alle kopierbar und werden gerne mit der Zeit von Wettbewerbern nachgemacht. Wirksame Abgrenzung über individuelles Qualitätsprofil Bei der wirkungsvollsten Abgrenzung eines Bauunternehmens, die aus individuell erbrachten, nachgewiesenen Qualitäts- und Serviceleistungen besteht, ist da... | Weiterlesen

BAUHERRENreport GmbH unterstützt Akquisition im Haus- und Wohnungsbau

Empfehlungsmanagement mit Internet verknüpfen

06.03.2021
06.03.2021: Erfolgreiche Akquisition bedeutet auch, sichtbar besser zu sein In der Akquisition geht es längst nicht mehr um Broschüren, Kataloge und Zeitschriften. Diese konventionellen Instrumente sind im Zeitalter des Internet dabei, sich zu verabschieden. Es geht primär um die Kunden- bzw. Bauherrenzufriedenheit, die bereits in der Außendarstellung des Bauunternehmens wahrgenommen werden soll. Mit Kennzahlen, warum sich diese wie zusammensetzt, können Bauinteressenten von Beginn der Akquise an begeistert und nachhaltig gebunden werden. Der Weg führt über Bauherrenbefragungen Eine professione... | Weiterlesen