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KI-Potenziale systematisch nutzen

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Künstliche Intelligenz in der Finanzdienstleistung


Deutschlands derzeit umfassendstes Konsortialprojekt zum Thema Künstliche Intelligenz in der Finanzbranche legt unter Beteiligung des Hamburger Beratungs- und Softwareunternehmens PPI AG Ergebnisse vor. Mit Hilfe des neuen Drei-Ebenen-Modells erhalten Finanzunternehmen die Möglichkeit, systematisch zum geeigneten KI-Verfahren vorzustoßen.

Deutschlands derzeit umfassendstes Konsortialprojekt zum Thema Künstliche Intelligenz in der Finanzbranche legt unter Beteiligung des Hamburger Beratungs- und Softwareunternehmens PPI AG Ergebnisse vor. Mit Hilfe des neuen Drei-Ebenen-Modells erhalten Finanzunternehmen die Möglichkeit, systematisch zum geeigneten KI-Verfahren vorzustoßen.
Hamburg, 16. November 2018: Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Zukunftsthema mit enormen Potenzialen für Finanzunternehmen. Um KI aber auch wirklich zielgerichtet und wertschöpfend einzusetzen, ist eine systematische Vorgehensweise unabdingbar. Die PPI AG hat gemeinsam mit dem ibi research Institut und weiteren Partnern ein Drei-Ebenen-Modell für die Bedarfsermittlung, Implementierung und Anwendung Künstlicher Intelligenz bei Finanzdienstleistern entwickelt. Das Modell entstand im Rahmen von Deutschlands umfassendstem Konsortialprojekt zu KI im Finanzsektor.

Systematischer Auswahlprozess
Das Drei-Ebenen-Modell trägt einen wissenschaftlich entwickelten Ansatz in die Praxis. Zu seiner Validierung wurden im Zuge des Projekts Anwendungsfälle aus allen bankfachlichen Bereichen - etwa Beratung, Service oder Zahlungsverkehr - herangezogen. Das Modell ermöglicht es Finanzunternehmen, die KI einsetzen wollen, systematisch vom Geschäftsprozess über definierte Anwendungsklassen das geeignete KI-Verfahren zu identifizieren.
1. Die obere Ebene beschreibt den Geschäftsprozess: Wie sieht der zu adressierende, fachliche Geschäftsprozess aus und wie lässt sich die Betrachtung auf die relevanten Schritte eingrenzen? Heutige Einsatzbereiche von KI liegen vielfach in den Bereichen Marketing, Vertrieb sowie Risiko- und Betrugserkennung. Zukünftig ist aber ein flächendeckender Einsatz in Finanzunternehmen zu erwarten.
2. Die mittlere Ebene beschreibt Anwendungsklassen oder auch standardisierte Aufgabentypen, die sich hinter den relevanten Schritten des Geschäftsprozesses mit seinen Funktionen und Daten verbergen und durch KI unterstützt werden können. Eine mögliche Anwendungsklasse ist die Prüfung des Aufgabenkontexts, in der die KI beispielsweise einen formlos auf der Website der Bank eingegebenen Kundenwunsch nach Altersvorsorge ins Portfolioangebot der Bank übersetzt und dem Kunden dann beispielsweise ETF-basierte Vermögensverwaltung offeriert.
3. Die untere Ebene hilft bei der Zuordnung der geeigneten KI Verfahren und deren jeweiligen Ausprägungen zu den Anwendungsklassen. Geht es in der Anwendungsklasse Input-Transformation beispielsweise um die Übersetzung von Sprache oder Text in digitalen Code, bietet sich etwa Deep Learning mittels neuronaler Netze an.

"Thema KI auf eine neue Ebene heben"
Die PPI AG ist mit den Ergebnissen des Konsortialprojekts sehr zufrieden: "Die Zusammenarbeit der Experten aus unterschiedlichen Teilen der Wertschöpfungskette der Finanzwirtschaft war äußerst produktiv"; sagt Stephan Heinze, Consultant, PPI AG. "Mit dem Drei-Ebenen-Modell haben wir ein effizientes Instrument entwickelt, um gemeinsam mit unseren Kunden das Thema Künstliche Intelligenz auf eine neue Ebene zu heben." Bereits heute ist KI Bestandteil vieler Kundenprojekte der PPI AG. Die Berater und Softwareentwickler besitzen auf den Gebieten Chatbots, Fraud Detection oder Robotic Process Automation große Expertise. "Zukünftig wollen wir unsere Kunden noch stärker dabei unterstützen, KI ganzheitlich zu verstehen zu planen und zu nutzen. Das Konsortialprojekt gibt uns hier bedeutende Impulse."

Zum Projekt
Im Konsortialprojekt "Künstliche Intelligenz in der Finanzdienstleistung" erarbeiteten zwölf Unternehmen der Finanzbranche unter Federführung der ibi research an der Universität Regensburg GmbH über sechs Monate eine strukturierte Vorgehensweise für den Einsatz von KI. Beteiligte Unternehmen waren neben der PPI AG unter anderem die DATEV eG, die Deutsche Leasing AG, die TARGOBANK AG & Co. KGaA und die Fiducia & GAD IT AG.

Eine detaillierte Beschreibung des Drei-Ebenen-Modells ist Inhalt des Whitepapers "Künstliche Intelligenz in der Finanzdienstleistung - von der Analyse der Einsatzszenarien bis hin zur Entwicklung eines Frameworks für den KI-Einsatz". Es steht zum kostenlosen Download unter www.ppi.de/ki
- Ende - Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 40 227433-1647
gerald.nowak@ppi.de
http://www.ppi.de

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gerald Nowak (Tel.: +49 40 227433-1647), verantwortlich.


Keywords: Künstliche Intelligenz, PPI AG, ibi research, Banken, Versicherungen, Drei-Ebenen-Modell

Pressemitteilungstext: 588 Wörter, 4681 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: PPI AG

Die PPI AG ist ein Software- und Beratungsunternehmen das, als Spezialist für Banken und Versicherungen, seit 30 Jahren erfolgreich in der Finanz- und Versicherungsbranche tätig ist. Unsere Kunden schätzen an unserer Vorgehensweise besonders die hohe Qualität und absolute Termin- und Budgettreue.

Wir arbeiten in folgenden Geschäftsfeldern:
- Consulting – Fachberatung, IT-Konzeption, Integration komplexer
IT-Systeme und Testmanagement
- Software-Entwicklung – individuelle Softwarefertigung und
Applikationsmanagement
- Business Intelligence – Planung und Entwicklung von modernen
Informationssystemen
- PPI-Produkte – wirtschaftliche und europaweit einsetzbare Lösungen vom
EBICS-Marktführer in Deutschland

Im Markt der Banken sind wir Spezialisten für Zahlungsverkehr, Risikomanagement und Compliance. In den Versicherungskernprozessen fühlen wir uns zuhause. Stets vermitteln wir zwischen den Fachbereichen und der IT.
Unsere über 370 Mitarbeiter tun alles, damit jedes Projekt für Sie ein Erfolg wird und wir eine weitere Referenz für uns gewinnen.

Leistungsportfolio der PPI AG

- Consulting Banken
- Consulting Versicherung
- Business Intelligence
- Software Entwicklung
- Produkte
- Testmanagement

Fakten und Zahlen
Gegründet im Jahr 1984 in Hamburg, hat sich PPI zu einem wirtschaftlich soliden und solventen Unternehmen entwickelt und ist stetig gewachsen. Im Jahr 2010 hat PPI die Grenze von 300 Mitarbeitern überschritten und fast 40 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet. Mit den Standorten Hamburg, Kiel, Frankfurt, Düsseldorf und Paris ist PPI nah an seinen Kunden. Auch die Mitarbeiter fühlen sich bei PPI sehr wohl − laut des Great Place to Work® Institute Deutschland gehört PPI zu den besten Arbeitgebern Deutschlands.


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