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JSR-Wochenrückblick KW 47-2018

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Technisch sehen die Indizes allerdings katastrophal aus! Der Rutsch unter die 11.400 Punkte-Marke des DAX war wenig förderlich. Zudem bleibt Italien eine starke Belastung. Die Regierung hat die gesamte Bevölkerung hinter sich.



Die großen Indizes haben nach den Midterm-Wahlen in den USA ihre Chance nicht genutzt. Somit bleibt bis zum nächsten Event, dem G20-Gipfel Ende November, alles beim Status Quo. Dabei käme ein überzeugender Deal zwischen China und Amerika gerade recht, der dann noch eine verspätete Jahresendrallye für möglich erscheinen ließe.

 

Technisch sehen die Indizes allerdings katastrophal aus! Der Rutsch unter die 11.400 Punkte-Marke des DAX war wenig förderlich. Zudem bleibt Italien eine starke Belastung. Die Regierung hat die gesamte Bevölkerung hinter sich, weshalb man die Ausweitung des Haushaltsdefizites auf 2,4 % wahrscheinlich nicht zurückziehen wird. Auf der anderen Seite kann sich die Eurozone keine Italienkrise leisten und hat somit der Entscheidung der Italiener wenig entgegen zu setzen. Das wird den Politikern und der EZB klar sein, weshalb man sich wahrscheinlich auf einen „Kompromiss“ einigen wird.

 

Viel besser sieht es auch nicht bei den US-Indizes aus. Mit einem mehr als 9,5 %igen Fall des S&P 500 seit Anfang Oktober hat der US-Aktienmarkt den sechstschwächsten Start in ein viertes Quartal aller Zeiten begonnen.

Besorgniserregend beobachten Analysten die Entwicklung des sog. Bull/Bear Market Risk Indicator, der von Goldman Sachs berechnet wird. Dieser als ‚Crash-Indikator’ gewertete Indikator liefert aktuell ein deutliches Warnsignal! Mit 73 % notiert er auf dem höchsten Stand seit dem Jahr 1969 und damit sogar höher als vor dem damaligen Crash 2007/2008. Da ist wenig Platz für Optimismus, oder? Derweil verfolgt die Fed einen klaren Plan. Sie sucht einen Zins, der weder dämpfend auf die Wirtschaft wirkt, sie aber auch nicht weiter ansteigen lässt. Die Fed-Chefs sehen diesen „neutralen Zins“ in einem Bereich um die 3 %.

 

Aber nicht nur bei den Standardwerten bietet sich ein Bild des Grauens. Auch die Rohstoffe sind im Einklang mit den Aktienmärkten gefallen. Wie mittlerweile so oft, gab Silber wieder überproportional nach. Kostete die Feinunze zu Jahresbeginn noch rund 18,- USD, notiert sie derzeit nur noch bei etwas über 14,- USD. Allerdings erkennen erste Marktbeobachter seit September eine Bodenbildung beim sog. ‚Gold des kleinen Mannes’. Silber ist ein Industriemetall und werde derzeit verstärkt von industrieller Seite nachgefragt, so Marktbeobachter. Deshalb erscheine eine stärke Rallye jeder Zeit für möglich. Man müsse in diesem Zusammenhang beachten, dass die steigende Nachfrage auf ein geringeres Angebot stoße, aufgrund eines seit längerem niedrigen Silberpreises, der ungefähr auf einem 9-Jahrestief notiere. Die niedrigen Silberpreise hätten bereits einige Minen zur Aufgabe gezwungen und andere Unternehmen hätten ihre Produktion deutlich zurückgefahren.

 

Zudem lohnt sich ein Blick auf die Gold-Silber-Ratio. Diese gibt an, wieviele Unzen Silber wertmäßig einer Unze Gold entsprechen. Mit einem aktuellen Verhältnis von 86:1 erreichte die Ratio jüngst ein 30 Jahres-Hoch. 2016, als das Verhältnis zuletzt so hoch stand wie jetzt, setzte der Silberpreis zu einer 40 %igen Aufwärts-Rallye an. Zum Vergleich: das durchschnittliche langfristige Verhältnis dieser Paarung lag in den vergangenen 60 Jahren bei rund 58:1.

 

Das könnten also gute Aussichten für die Rohstoffwerte sein! Auch die Rohstoffunternehmen sowie andere Aktienwerte, über die wir regelmäßig berichten, konnten in der vergangenen Woche wieder mit hervorragenden Meldungen aufwarten. Die aus Radaktionssicht interessantesten Nachrichten finden Sie hier:

 

Maple Gold identifiziert sechs Zonen und Copper Mountain legt technische Berichte vor

Während Maple Gold Mines neue hoch interessante Zonen identifiziert, erhöht Copper Mountain Mining die Silbergehalte der kanadischen Mine signifikant.

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White Gold mit sensationellen Gold- und Silberfunden

Von den jüngsten Bohrungen trafen die Auswertungsergebnisse ein, mit mehr als 100 g/t Gold und 400 g/t Silber!

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Panoro Minerals treibt seine Projekte auf Kosten Dritter voran

Deshalb erwartet Panoro gemäß den ausgehandelten Bedingungen mit Hudbay, dass die Meilensteinzahlungen seitens Hudbay im Jahr 2019 beginnen werden.

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Saturn Oil & Gas – Verdoppelung mit Ankündigung

Bis zum Jahresende 2018 hat das Unternehmen bereits mehrfach eine tägliche Produktionsmenge von 1.250 Barrel in Aussicht gestellt. Wir gehen anlässlich der jüngsten Produktionsdaten davon aus, dass auch dieses Ziel erreicht wird. 

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Caledonia Mining mit ausgeglichener Quartalsbilanz

Aber trotzdem konnten die Gesamtförderkosten auf Jahresbasis von 827,- auf 754,- USD je Unze Gold gesenkt werden.

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First Cobalt bestätigt durchgängige Mineralisierung und Millennial Lithium stößt auf Weltklasse-Gehalte

E-Mobilität wir kommen! Die Batteriemetall-Unternehmen First Cobalt und Millennial Lithium überraschen mit Top Gehalten und Vergrößerungen ihrer Lagerstätten!

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Wirecard setzt sich ehrgeizige Ziele

In Anlehnung an das bisher erreichte und die bisher immer wieder übertroffenen Unternehmenskennzahlen scheinen die ehrgeizigen Ziele sogar erreichbar.

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Osisko Gold Royalties kauft noch mehr IDM Mining und Sibanye-Stillwater bekommt grünes Licht zur Übernahme

Jüngst erwarb der frankokanadische Förderzinsrechte-Spezialist noch einmal 16.666.668 Einheiten von IDM Mining. Sibanye-Stillwater hat von den Behörden die Genehmigung zur Lonmin-Übernahme bekommen.

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Viele Grüße 

Ihr

Jörg Schulte 

 

 

 

 

 

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Schulte (Tel.: 015150268438), verantwortlich.


Keywords: Maple Gold Mines, White Gold, Panoro Minerals, Saturn Oil & Gas, Caledonia Mining, First Cobalt, Millennial Lithium, Wirecard, Osisko Gold Royalties, Sibanye-Stillwater

Pressemitteilungstext: 1353 Wörter, 13083 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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