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Generation CEO |

Neuer Jahrgang für Generation CEO:

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Weitere Top-Managerinnen aufgenommen


Ab sofort gehören zwölf neue Top-Managerinnen zu Generation CEO, dem Netzwerk, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zahl der weiblichen Führungskräfte in Unternehmen zu erhöhen. Damit zählen insgesamt 200 Managerinnen zu der Initiative, die vor 12 Jahren gegründet wurde. Zum Jahrestreffen am 27. November, das in diesem Jahr von der Daimler AG in Stuttgart ausgerichtet wird, werden sie vorgestellt.

Ab sofort gehören zwölf neue Top-Managerinnen zu Generation CEO, dem Netzwerk, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zahl der weiblichen Führungskräfte in Unternehmen zu erhöhen. Damit zählen insgesamt 200 Managerinnen zu der Initiative, die vor 12 Jahren gegründet wurde. Zum Jahrestreffen am 27. November, das in diesem Jahr von der Daimler AG in Stuttgart ausgerichtet wird, werden sie vorgestellt.

"Der Zuwachs an Frauen in den Vorständen der 160 deutschen Börsenunternehmen war im vergangenen Jahr so gering, dass er in etwa dem gleichzeitigen Zuwachs an Männern entspricht, die Thomas heißen", stellt die AllBright-Stiftung im Oktober 2018 fest. Konkret, so heißt es weiter, bedeutet das: "Am 1. September 2018 sind 92 Prozent der Vorstandsmitglieder Männer. Im internationalen Vergleich steht Deutschland damit nicht besonders gut da: In den USA und Schweden ist der Frauenanteil in den Vorständen schon jetzt doppelt so hoch und er wächst dort wesentlich schneller." Der "Global Gender Gap Report 2017" des World Economic Forum errechnete im vergangenen Jahr: Geht es in diesem Tempo mit der Gleichberechtigung weiter, müssten noch 217 Jahre vergehen, bis Männer und Frauen überall auf der Welt die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten.

Dass zumindest Deutschland ausreichend topausgebildete Frauen vorweisen kann, beweist seit mehr als zehn Jahren jedes Jahr aufs Neue das Führungskräftenetzwerk Generation CEO. 200 Mitglieder gehören jetzt aktuell dazu: 40 Prozent von ihnen sitzen in unterschiedlichsten Vorständen, wie etwa bei der Deutschen Bahn, bei ProSieben, SAT.1 oder BMW. Etwa fünfzehn Prozent der Top-Managerinnen stehen als CEO an der Spitze eines Unternehmens. Und: Das Netzwerk kommt insgesamt auf 123 Aufsichtsrats- bzw. Verwaltungsratsmandate, 14 davon betreffen die Spitze eines solchen Gremiums

Für die AllBright-Stiftung ist das ein wichtiges Signal. Denn: "Die männliche Monokultur in den deutschen Vorständen ist Ausdruck einer längst veralteten Sicht auf Qualifikation, Kompetenz und Führungskultur, die die Zukunftsfähigkeit dieser Unternehmen infrage stellt", kommentieren die Geschäftsführer der Stiftung Wiebke Ankersen und Christian Berg. Auch GenCEO-Gründer Heiner Thorborg sagt: "Studien zeigen, dass Unternehmen höhere Profite erwirtschaften, wenn mehr Frauen in Vorständen sind. Der Führungsstil, die Kultur verändern sich." 2007 gründete er das Netzwerk Generation CEO mit dem Ziel, die Entwicklungschancen von hervorragend ausgebildeten Frauen zu verbessern. Schon vor zehn Jahren sah er damit voraus, dass Frauen noch über Jahre in den Vorstandsetagen unterrepräsentiert sein würden. Die "gläserne Wand", an der viele weibliche Führungskräfte scheitern, ist nach wie vor existent. Generation CEO arbeitet als Netzwerk durch den Austausch zwischen den Mitgliedern ebenso wie durch mediale Präsenz dagegen.

Das Prinzip der Initiative ist so simpel wie überzeugend: Jedes Jahr werden 10 bis 20 neue Managerinnen in das Netzwerk aufgenommen. Bewerben kann sich jede, die bereits auf einer entsprechenden Führungsebene mit Budget- und Personalverantwortung angekommen ist, eine exzellente Ausbildung vorweisen kann, eine mehrjährige Berufserfahrung hat und - last but not least - über interkulturelle Kompetenzen verfügt.

Die 12 Managerinnen, die künftig der Initiative angehören werden, kommen aus den unterschiedlichsten Branchen. 12 Monate nehmen sich Heiner Thorborg und der GenCEO-Vorstand Zeit, um die richtigen Kandidatinnen auszuwählen. Eine Mitgliedschaft ist attraktiv, das zeigt das ungebrochene große Interesse an einer Aufnahme.

Das sind die neuen GenCEO-Mitglieder:
Anja Bickelmaier, Investment Advisory Professional, Triton Beratungsgesellschaft mbH
Elodie Cingari, CFO, Hoerbiger Holding AG (ab 01.01.2019)
Dr. Andrea Frenzel, President Intermediates, BASF
Valerie Gargiulo, Director Corporate Organization & HR Planning, Daimler AG
Anke Groth, Group CFO, KION Group AG
Dr. Valerie Hackl, CFO, Austro Control (ab 01.01.2019)
Vanessa Hellwing, CFO, Chiron-Werke GmbH & Co. KG
Dr. Rebecca Koch, Senior Director Talent & Culture, Greater Asia, Becton Dickinson
Marta Paiar, Chairman & Co-Founder, Kuwekeza Investment Holdings Ltd.
Geraldine Picaud, Group CFO, LafargeHolcim Group Ltd.
Anna Pinkerneil, Project and Operational Improvement Director, Hilding Anders International AB
Aletta von Massenbach, Senior Executive VP Global Investments and Management, Fraport AG Firmenkontakt
Generation CEO
Susanne Bachmann
Auf der Böck 3c
40221 Düsseldorf
+49 170 3242119
genceo@impressions-kommunikation.de
http://www.generation-ceo.com


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Impressions Kommunikation
Susanne Bachmann
Auf der Böck 3c
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Susanne Bachmann (Tel.: +49 170 3242119), verantwortlich.


Keywords: GenCEO, Generation CEO, Führungskräfte, Topmanagerinnen, Heiner Thorborg, Führungskräftenetzwerk, weibliche Führungskräfte

Pressemitteilungstext: 706 Wörter, 5436 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Generation CEO


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