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Praxis Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH (März 2018) |

Farb- und Formkorrektur mit keramischen Verblendschalen (Veneers)

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Kleiner, schneller Eingriff, große Wirkung. Um störende Lücken, Schäden oder farbliche Veränderungen an Zähnen zu überdecken, können sog. keramische Veneers vom Zahnarzt eingesetzt werden.

Ludwigshafen, 06.12.2018 keramische Veneers für perfekte Optik



Was genau sind sogenannte "Veneers?



Der Begriff Veneers kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie "Furnier" oder "Fassade". Diese Veneers sind dünne Verblendschalen bestehend aus Kunststoff oder Keramik. In der Zahnmedizin werden diese vor Allem im Frontzahnbereich eingesetzt. Weil die Schalen selbst fast transparent sind, können diese an den Farbton der Zähne angepasst werden.



In der Regel werden diese Halbschalen extra angefertigt und angepasst. Haftung bekommen die Verblendschalen mittels eines speziellen Klebstoffs. Diese Methode ist etwas schonender als eine herkömmliche Krone, da hier weniger Zahnschmelz verloren geht. Der Vorteil des verwendeten Materials ist, das allergische Reaktionen so gut wie niemals vorkommen.



Wann werden Veneers verwendet?



Aus ästhetischen Gründen werden diese bei Zahnproblemen eingesetzt. Dadurch können einfach optische Fehler wie starke Verfärbungen kaschiert werden. Meistens wird der vordere Bereich um die Schneidezähne und die Eckzähne so behandelt. Auch Zahnlücken können geschlossen werden. Da die Veneers kaum auffallen, erfüllen diese den angestrebten Zweck sehr gut. Veneers gleichen unterschiedlich große Zähne aus und führen somit zu einem ästhetisch schönen Gebiss.



Wie läuft eine solche Behandlung ab?



Zunächst wird in einem Beratungsgespräch der individuelle Patientenwunsch aufgenommen. Zusammen mit dem aktuellen Zustand der Zähne wird dann das Verfahren erklärt und die konkrete Vorgehensweise angepasst. Kurz vor der Behandlung werden die Zähne professionell gereinigt. Außerdem wird das Gebiss im Vorfeld geröntgt. Damit wird sichergestellt, dass die Zähne von der Wurzel ab gesund sind. Dann folgt die Farbanalyse. So kann die Farbe an das Gebiss angepasst werden.



Bevor es wirklich losgeht, werden die betreffenden Zähne lokal betäubt. Bis zu 0,7 mm werden dann von der Oberfläche des betreffenden Zahns abgeschliffen. Nach der vorangegangenen Herstellung der Veneers im Labor werden diese dann mit dem speziellen Kunststoffkleber auf der äußeren Zahnoberfläche angebracht. Dieser Kleber muss dann unter Spezialbeleuchtung aushärten.



Wenn mehrere Keramikschalen angebracht werden müssen, dann erfolgt das meist separat.

Nach der Anbringung werden die Veneers gründlich gereinigt und poliert. Ein Bisstest im Anschluss stellt sicher, dass der Patient keine Kontaktprobleme hat. Nach etwa 1 - 2 Wochen erfolgt eine abschließende Kontrolle.



Weshalb die Erfahrung des behandelnden Arztes so wichtig ist



Um ein perfektes Ergebnis erwarten zu können, muss der Arzt schon ein wenig Übung in solchen Dingen haben, sowie über eine entsprechende Ausbildung verfügen, denn das Anpassen und die Färbung erfordern einiges an Fingerspitzengefühl. Das akkurate und korrekte Anbringen ist für den Patienten von essentieller Bedeutung, damit im Alltag keine Probleme entstehen.



Darum ist die Praxis von Prof. Dhom für die Behandlung bestens geeignet



Das Praxisteam von Prof. Dhom verfügt über fundiertes Fachwissen und kann bereits auf einen zufriedenen Patientenstamm zurückgreifen. Dazu kommt eine patientenfreundliche Atmosphäre, die einen Besuch bei dem Zahnarzt angenehm gestaltet. Hier kann man eine gute Qualität, fachliche Kompetenz und ein hohes Maß an Freundlichkeit erwarten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Prof. Dr. Günter Dhom (Tel.: 0621-68124444), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 496 Wörter, 4007 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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