Pressemitteilung von: UNIPOR Ziegel Gruppe
Massives Mehrfamilienhaus überzeugt mit gutem Schall- und Wärmeschutz
Im Wohnungsbau sind natürliche Baustoffe, Nachhaltigkeit sowie Ressourcenschonung heute beherrschende Themen. Zudem wird ein hoher Energiestandard, guter Schallschutz sowie Druckfestigkeit der Mauerwerksbaustoffe gefordert. All diesen Ansprüchen mit einem Baustoff gerecht zu werden, ist möglich, wie ein neues Mehrfamilienhaus in München-Sendling zeigt. Bauherr und Planer setzten dabei auf Mauerziegel aus der Region, denn der Münchner Norden ist mit reichhaltigen Lehmböden gesegnet. So war es naheliegend, auch im Süden der Metropole massiv zu bauen.
Sendling ist ein weit über die Stadtgrenzen bekannter Bezirk Münchens. Vielleicht wegen der historischen "Sendlinger Mordweihnacht". Heute findet man dort vornehmlich gute Architektur, wie zum Beispiel das berühmte Postamt der bayerischen Fachplaner Robert Vorhoelzer und Robert Schnetzer. Dies gilt jedoch nicht für die am Rande des Bezirks liegende Kistlerhofstraße. Wie mit einem Schwert teilt sie das Stadtviertel in zwei Hälften. Im Süden liegt eine Einfamilienhaussiedlung aus den 60er-Jahren, nördlich reihen sich in wilder Abfolge unterschiedliche Bauformen aneinander: kleine Wohnhäuser, dazwischen geschoben monströse Büro- und Verwaltungsbauten, in der zweiten Reihe hat sich das Gewerbe eingenistet - ein durchaus schwieriges Umfeld also für das neue Wohnhausprojekt.
Doch rund um die Hausnummer 110 ist das Bild ein wenig anders: Hier kann man durchaus städtisches Wohlbefinden entwickeln. Der Neubau des Mehrfamilienhauses sitzt also an der richtigen Stelle in der Kistlerhofstraße. Er befindet sich etwa in der Mitte des knapp zwei Kilometer langen Straßenzuges, direkt gegenüber einer großen Einfamilienhaussiedlung. Versteckt gelegen in der zweiten Reihe, gefällt das Gebäude besonders mit seiner streng geometrischen und unaufdringlichen Gestaltung. Ein wenig fühlt man sich nach Italien versetzt: Das auf dem zurückgeschobenen Terrassengeschoss liegende flache, mediterran anmutende Walmdach erinnert auf den ersten Blick ein wenig an eine südländische Stadtvilla. Der Zugang dazu führt linkerhand an einem alten traufständigen, zweistöckigen Wohnhaus mit ausgebautem Dachgeschoss vorbei. Rechts steht ein vor kurzem fertiggestellter Wohnbau, dessen zurückhaltende Ausgewogenheit guttut.
Im Wohnungsbau sind natürliche Baustoffe, Nachhaltigkeit sowie Ressourcenschonung heute beherrschende Themen. Zudem wird ein hoher Energiestandard, guter Schallschutz sowie Druckfestigkeit der Mauerwerksbaustoffe gefordert. All diesen Ansprüchen mit einem Baustoff gerecht zu werden, ist möglich, wie ein neues Mehrfamilienhaus in München-Sendling zeigt. Bauherr und Planer setzten dabei auf Mauerziegel aus der Region, denn der Münchner Norden ist mit reichhaltigen Lehmböden gesegnet. So war es naheliegend, auch im Süden der Metropole massiv zu bauen.
Sendling ist ein weit über die Stadtgrenzen bekannter Bezirk Münchens. Vielleicht wegen der historischen "Sendlinger Mordweihnacht". Heute findet man dort vornehmlich gute Architektur, wie zum Beispiel das berühmte Postamt der bayerischen Fachplaner Robert Vorhoelzer und Robert Schnetzer. Dies gilt jedoch nicht für die am Rande des Bezirks liegende Kistlerhofstraße. Wie mit einem Schwert teilt sie das Stadtviertel in zwei Hälften. Im Süden liegt eine Einfamilienhaussiedlung aus den 60er-Jahren, nördlich reihen sich in wilder Abfolge unterschiedliche Bauformen aneinander: kleine Wohnhäuser, dazwischen geschoben monströse Büro- und Verwaltungsbauten, in der zweiten Reihe hat sich das Gewerbe eingenistet - ein durchaus schwieriges Umfeld also für das neue Wohnhausprojekt.
Doch rund um die Hausnummer 110 ist das Bild ein wenig anders: Hier kann man durchaus städtisches Wohlbefinden entwickeln. Der Neubau des Mehrfamilienhauses sitzt also an der richtigen Stelle in der Kistlerhofstraße. Er befindet sich etwa in der Mitte des knapp zwei Kilometer langen Straßenzuges, direkt gegenüber einer großen Einfamilienhaussiedlung. Versteckt gelegen in der zweiten Reihe, gefällt das Gebäude besonders mit seiner streng geometrischen und unaufdringlichen Gestaltung. Ein wenig fühlt man sich nach Italien versetzt: Das auf dem zurückgeschobenen Terrassengeschoss liegende flache, mediterran anmutende Walmdach erinnert auf den ersten Blick ein wenig an eine südländische Stadtvilla. Der Zugang dazu führt linkerhand an einem alten traufständigen, zweistöckigen Wohnhaus mit ausgebautem Dachgeschoss vorbei. Rechts steht ein vor kurzem fertiggestellter Wohnbau, dessen zurückhaltende Ausgewogenheit guttut.
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Herr thomas fehlhaber thomas.fehlhaber@uni... |
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Herr thomas fehlhaber thomas.fehlhaber@uni... |
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