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Management-Institut Dr. A. Kitzmann |

Potenzialanalyse

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Frage niemals einen Friseur, ob du einen Haarschnitt brauchst – wer diese banale Lebensweisheit kennt, weiß um die Probleme von Potenzialanalysen.



Wer kann eine professionelle Auskunft geben, um Führungskräfte aus den Reihen der Mitarbeiter zu rekrutieren oder das Personal mit den richtigen Entwicklungsmaßnahmen zu fördern? Einer sollte auf jeden Fall dabei sein: Der Betroffene selbst, denn es ist seine Frisur.

 

          Vorgesetzte

          externe Berater

          Psychologen

          Kolleginnen und Kollegen

 

die Bandbreite der möglichen Adressaten zum Thema Potenzialanalyse ist groß. Jede Gruppe hat ihre Besonderheiten: Der bzw. die Vorgesetzte erlebt die Person im Arbeitsalltag, weiß um die Fähigkeiten und Kompetenzen. Psychologen können hinter die menschliche Fassade schauen und mit Hilfe von ausgeklügelten Fragebögen mehr erfahren als der Vorgesetzte weiß. Externe Berater haben ihren Blickwinkel von Seiten der Unternehmensleitung. Sie wissen, was hier gewünscht ist und können gezielt hinschauen, den Alltag kennen sie jedoch nicht. Im letzten Falle sind Kolleginnen und Kollegen diejenigen, die mehr wissen als Vorgesetzte. Sie haben Kooperationen erlebt, waren auf Zuverlässigkeit und Sorgfalt angewiesen. Aber hier schlummert der Konkurrenz-Gedanke – sind ihre Aussagen objektiv?

 

Wer Objektivität und eine „richtige“ Entscheidung erwartet, macht sich etwas vor. Eine Potzenialanalyse ist eine Momentaufnahme, gemessen an der vorhandenen Herausforderung, den Aufgaben, dem gezeigten Verhalten. Auch wenn es psychologisch gesehen möglich ist, etwaige neurotische Störungen zu erkennen oder gewisse Ausprägungen, die mit dem Beruf nichts zu tun haben, so können auch sie keine Zukunftsprognosen abgeben, die haltbar sind. Je nach Lebensereignissen, die einem Menschen zustoßen oder ihm zufallen, geschehen Veränderungen.

 

 TIPP: Sie glauben, Sie sind sich Ihrer Selbst absolut sicher? Sie haben schon alle Szenarien im Kopf durchgespielt, die Ihnen einfielen und wissen genau, was Sie im Falle eines Falles tun würden? Vermutlich belügen Sie sich selbst, denn erstens können Sie nicht in die Zukunft gucken und zweitens unter- bzw. überschätzen Sie sich maßlos. Zum Dritten lässt sich nicht planen, was den Menschen in Ihrer Umgebung so alles einfällt. Alles in allem bleibt Ihnen eine Vermutung, vielleicht ein Plan oder eine Idee für den Fall eines Falles. Was Sie nicht probiert haben, können Sie nicht wissen. Und selbst dann, wissen Sie nicht, ob es beim zweiten Mal genauso funktioniert.

 

Wer eine Potenzialanalyse veranlasst, tut gut daran, sich eines Mix aus kompetenten Menschen zu bedienen. Abzüglich von persönlicher Zu- oder Abneigung und eigenen Karriereinteressen kennen die Beschäftigten im Unternehmen den Kollegen bzw. die Kollegin am besten. Mit offenen Fragen, offenen Antwortmöglichkeiten bietet sich die Chance, ein differenziertes Profil zu bekommen, um die Möglichkeiten der Person auszuloten.

 

          Fragebögen

          Interviewleitfaden

          persönliches Gespräch

          Assessment-Center

 

sind Instrumente, mit denen gearbeitet werden kann. Es kommt jeweils auf die Aufgabenstellung an, die Art der Fragestellung, die Formulierung mit Worten. Um mögliche Führungspotenziale zu erkennen, die Kompetenz, in schwierigen Situationen angemessen zu reagieren oder die Fähigkeit, in Streitsituationen nicht den Kopf zu verlieren, sind viele Aufgaben und Fragen denkbar. Ebenso wie die Vorbereitung einer Analyse ist auch deren Nachbereitung von verschiedenen Faktoren abhängig.

 

          Messbare Ergebnisse?

          Interpretationen möglich?

          Eindrücke von Beobachtern?

 

Eine Potenzialanalyse unabhängig menschlichen Eindrücken durchzuführen, ist undenkbar. Auch wenn statistisch orientierte Fragen eine gewisse Punktzahl ergeben, die auf ein gewisses Potzenzial hinweisen, so ist das noch nicht der Beweis dafür, dass die Person diese Kompetenz auch einsetzt. Auch die persönliche Affinität zu den angebotenen Positionen muss vorhanden sein – ebenso wie die Bereitschaft, sich mit einem Nicht-geeignet auseinanderzusetzen oder Entwicklungsmöglichkeiten anzunehmen. Sollte jemand einverstanden sein, sein Potzenzial zu entwickeln, um irgendwann Führungskraft zu werden, so ist es noch immer seine Entscheidung, sich anderweitig zu orientieren bzw. dem Leben eine völlig andere Richtung zu geben.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Jana Völkel-Kitzmann (Tel.: 01721561000), verantwortlich.


Keywords: Potenzanalyse, Kompetenz, Management, Unternehmen, messbar,

Pressemitteilungstext: 580 Wörter, 5428 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Management-Institut Dr. A. Kitzmann



Das Management-Institut Dr. A. Kitzmann ist ein Weiterbildungsanbieter, der sich vornehmlich an Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung wendet. Das Institut ist 1975 gegründet worden und hat sich auf die Weiterbildung von Fach- und Führungskräften spezialisiert.

Das Institut bietet Weiterbildung in Form von offenen und Inhouse Seminaren sowie Einzelcoachings, Workshops und Vorträgen an. Offene Seminare werden zu mehr als 75 verschiedenen Themen an den Standorten Münster, Hamburg, Berlin, Hannover, Leipzig, Köln, Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart, München, Amsterdam, Brüssel, Wien, Zürich und Warschau angeboten. Firmeninterne Weiterbildungsmaßnahmen werden in der gesamten DACH- und Benelux-Region durchgeführt.

Ziel des Instituts ist eine praxisgerechte Vermittlung der wichtigsten Schlüsselqualifikationen für Fach- und Führungskräfte. Die zugrundeliegende Philosophie geht davon aus, dass auch in einer Leistungs- und Konkurrenzsituation wichtige menschliche Fähigkeiten im Vordergrund stehen. Der ermittelte Trainingsbedarf wird in maßgeschneiderten Trainingslösungen umgesetzt.

Derzeit arbeiten für das Institut an den elf Standorten 75 Seminartrainer/innen, die über eine abgeschlossene Hochschulausbildung verfügen, mehrere Jahre Führungspraxis aufweisen und eine Trainerausbildung des Management-Instituts Dr. A. Kitzmann absolviert haben. Die Trainer/innen fühlen sich der humanistischen Psychologie verpflichtet.

Dr. Arnold Kitzmann

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des Instituts ist Dr. Arnold Kitzmann. Kitzmann studierte Psychologie an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster und promovierte anschliessend in Ulm. Seine Ausbildung zum Psychotherapeuten absolvierte er schließlich in Münster, wo er 1975 das Management-Institut Dr. A. Kitzmann gründetet. Kitzmann ist Autor der Bücher „Massenpsychologie und Börse“, Gabler Verlag 2008, „Persönliche Arbeitstechniken und Zeitmanagement“, 3. Aufl. Ehningen 1998, „Grundlage der Personalentwicklung“, Lexika-Verlag München 1982 und „Das Assessment-Center“, BVB Bamberg, 3.Auflage 1990. Außerdem sind über 100 Artikel über die Arbeit des Instituts in Fachzeitschriften erschienen.

Dr. Gunnar Kitzmann

Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre (Dipl.-Kfm.) an den Universitäten European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel, ESC Rouen und Pennsylvania State University arbeitete Gunnar Kitzmann bei der Investment Bank Lehman Brothers in London im Bereich Mergers & Acquisitions (M&A) bis 2006. Seitdem ist er im Management-Institut Dr. A. Kitzmann als geschäftsführender Gesellschafter in der zweiten Familiengeneration tätig. Zwischenzeitlich absolvierte Gunnar Kitzmann seine Promotion an der European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel. Er ist Autor des Buches “Implikationen der Flow-Theorie für Dienstleistungsanbieter”, AVM München, 2011.

Dr. Jana Völkel-Kitzmann

Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre (Dipl.-Kffr.) an den Universitäten European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel, Université Lille und San Francisco State University schloss sie ihre Promotion an der ebs an. Anschließend arbeitete Jana Völkel-Kitzmann bei der Investment Bank Morgan Stanley im Bereich Mergers & Acquisitions (M&A) in Frankfurt und in London bis 2007. Seitdem ist sie im Management-Institut Dr. A. Kitzmann als geschäftsführende Gesellschafterin in der zweiten Familiengeneration tätig. Frau Völkel-Kitzmann ist Autorin des Buches “Private Equity in Deutschland”, Gabler, 2005.


Der folgende Link führt Sie zu dem Imagefilm vom Management-Institut Dr. A. Kitzmann:
https://www.youtube.com/watch?v=W_y6--yS6bI

Pressestimmen:

"Das Management-Institut Dr. A. Kitzmann in Münster setzt vor allem teilnehmeraktivierende Methoden ein. Laufender Wechsel von Einzelarbeit zur Partnerarbeit, zur Kleingruppenarbeit, zur Plenumdiskussion wird von Kitzmann zum „know-how“ eines guten Seminars gerechnet."
Die Welt

„Die Seminarteilnehmer erhalten wichtige Impulse für ihren Arbeitsalltag. Sie frischen ihr Wissen auf und optimieren es. Sehr gut profitiert man auch vom Erfahrungswissen anderer. Man nimmt sich Zeit zum produktiven Nachdenken über neue Trends und aktuelle Entwicklungen. Da die Seminarinhalte an die eigenen Erfahrungen anknüpfen, ist ein sehr hoher Praxisbezug vorhanden.“
Markt & Wirtschaft


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