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Studie: 68 Prozent der unabsichtlich gekauften Produktfälschungen sind Weihnachtsgeschenke

Von MarkMonitor

 

Eine aktuelle MarkMonitor-Studie zeigt:

 

  • 45 Prozent haben Angst, zu Weihnachten auf Fälschungen reinzufallen
  • 37 Prozent shoppen auf Online-Marktplätzen
  • 88 Prozent sagen, Marken müssten sie mehr schützen

München, 14. Dezember 2018Fälscher profitieren von Weihnachten, so die Kernaussage einer aktuellen Studie von MarkMonitor, dem weltweit führenden Online-Markenschutz-Experten. Jeder dritte (30 Prozent) Verbraucher hat bereits unbewusst ein gefälschtes Produkt erworben. 68 Prozent der gefälschten Artikel wurden als Weihnachtsgeschenk gekauft.

 

 

Besonders in der Weihnachtszeit fürchten Verbraucher, Fälschungen oder Online-Betrügern aufzuliegen. So machen sich 45 Prozent Sorgen, gefälschte Produkte als Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Weitere 46 Prozent haben Bedenken, ihre Kreditkarten online zu verwenden und 53 Prozent kaufen nicht über Social Media ein.

 

An der Studie nahmen 2.600 Verbraucher aus Großbritannien, den USA, Deutschland, Frankreich und Italien teil. Gegenstand der Befragung waren ihre Einstellung zum Thema Online-Shopping, zum Kauf von gefälschten Produkten und welche Rolle Marken dabei spielen.

 

Geld wird zu Weihnachten online ausgegeben

 

Die Ergebnisse zeigen, dass zwar nicht alle Weihnachtseinkäufe online stattfinden, die Verbraucher aber den größten Teil ihres Geldes im Internet ausgeben. 37 Prozent shoppen auf Online-Marktplätzen, während 17 Prozent Marken-Websites besuchen. 38 Prozent geben den größten Teil ihres Weihnachtsbudgets jedoch nach wie vor in physischen Geschäften aus. In puncto Sicherheit vertrauen Verbraucher vor allem Online-Marktplätzen (88 Prozent), gefolgt von Links in Suchergebnissen (63 Prozent) und Smartphone-Apps (59 Prozent).

 

Vertrauen nicht immer gerechtfertigt

 

Paradoxerweise nutzten Verbraucher, die unwissentlich gefälschte Produkte gekauft haben, jedoch ebendiese Kanäle. So erwarben 26 Prozent der Käufer Fälschungen über Online-Marktplätze, 17 Prozent über Smartphone-Apps, 13 Prozent über Links in Suchergebnissen und 11 Prozent über Social-Media-Werbung. Obwohl viele Kanäle wie Marktplätze über Programme verfügen, um das Risiko von Produktfälschungen zu minimieren, kommt es hier dennoch zu Betrugsfällen.

 

Chrissie Jamieson, VP of Marketing, MarkMonitor, erläutert: "Käufer geben online mehr Geld aus. Dadurch erhöht sich auch das Risiko, einem Betrug aufzusitzen oder unbeabsichtigt gefälschte Waren zu kaufen. Markenschutz ist daher auf allen Kanälen enorm wichtig – auch auf denen, die das meiste Verbrauchervertrauen genießen. Letztlich geht es nicht nur um den Ruf und die Gewinnspanne von Markenunternehmen oder darum, sicherzustellen, dass die Verbraucher kein Geld verlieren oder belästigt werden. Viele gefälschte Produkte wie Elektronik, Kosmetik und sogar Spielzeug stellen schlichtweg ein enormes Risiko für die körperliche Unversehrtheit dar."

 

Verbraucher erwarten Schutz durch Markenunternehmen

 

Die Studie zeigt außerdem: Die Mehrheit (88 Prozent) der Verbraucher, die von Fälschern betrogen wurde, ist der Meinung, dass Marken mehr tun sollten, um sie zu schützen. "Verbraucher kaufen im Online-Umfeld mittlerweile sehr umsichtig ein, doch das ist noch nicht genug. Sie werden zum Opfer von Fälschern, die sie täuschen und dazu bringen, Plagiate zu kaufen. Zunehmend suchen Käufer deshalb bei Marken nach Orientierung und Schutz. Es ist daher wichtig, dass Markenunternehmen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um ihre Kunden zu schützen, nicht nur an Weihnachten, sondern auch während des restlichen Jahres", so Jamieson.

 

Die Studie wurde von MarkMonitor in Auftrag gegeben und durch das unabhängige Marktforschungsinstitut Vitreous World durchgeführt. Befragt wurden 2.600 Erwachsene aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Italien. Die Interviews wurden im November 2018 mittels einer Online-Erhebung durchgeführt.

 

Die vollständige Studie finden Sie hier: www.markmonitor.com/shoppertrust

14. Dez 2018

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tobias Wagner (Tel.: +49 (0) 89-1795918-0), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 499 Wörter, 4147 Zeichen. Artikel reklamieren

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