Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos

Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Firstwaters |

EURIBOR & Co gehen - aber was kommt?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Neues Whitepaper von Firstwaters zeigt den Umbruch, der sich bei Referenzzinssätzen für die Finanzbranche ergeben wird


In ihrem neuen Whitepaper "IBOR Reform: A Fundamental Change in Financial Markets" zeigen die Unternehmensberater von Firstwaters, welche Auswirkungen das absehbare Aus von LIBOR, EONIA & Co für die Bankenwelt haben wird und wie sich Finanzakteure rechtzeitig rüsten können, um auf den Umbruch vorbereitet zu sein.

In ihrem neuen Whitepaper "IBOR Reform: A Fundamental Change in Financial Markets" zeigen die Unternehmensberater von Firstwaters, welche Auswirkungen das absehbare Aus von LIBOR, EONIA & Co für die Bankenwelt haben wird und wie sich Finanzakteure rechtzeitig rüsten können, um auf den Umbruch vorbereitet zu sein.

Referenzzinssätze wie LIBOR, EONIA oder EURIBOR sind in der Finanzwelt allgegenwärtig: Sie bestimmen Kreditzinsen und vertragliche Ersatzansprüche und vieles mehr: Finanzprodukte im Wert von 150 Billionen Euro sind von derartigen Referenzzinsen indexiert. Doch ihre Tage sind gezählt; spätestens mit dem Skandal um die Manipulationen des LIBOR kamen die Aufsichtsbehörden auf den Plan und setzten neue Standards, mit denen die klassischen Referenzzinssätze nicht mehr mithalten können. 2020 spätestens ist Schluss, einige Referenzen werden dann einfach nicht mehr existieren, andere versuchen, ihre Datengrundlagen so anzupassen, dass sie den Anforderungen entsprechen, aber auch neue Referenzen wie SOFR, SONIA oder ESTER drängen auf den Markt.

In einem eben in englischer Sprache erschienenen Whitepaper analysieren Finanzmarktspezialisten der Unternehmensberatung Firstwaters die Umwälzungen bei den Referenzzinssätzen. "Die Auswirkungen auf die Banken sind enorm", weiß Rahul Verma, einer der Autoren der Studie, "Banken werden neue Produkte benötigen, und sie brauchen auch einen Plan, wie sie mit dem Bestandsgeschäft umgehen."

Die Herausforderung für die Banken liegt vor allem darin, dass niemand sagen kann, welches Modell sich am Ende auf den Märkten durchsetzen wird. "Das Ende der IBORs 2020 ist kein schwarzer Schwan, sondern eine Gewissheit", ergänzt Ruben Dinter, Regulierungsspezialist bei Firstwaters, "und wer sich nicht aktiv auf die Änderungen einstellt, läuft Gefahr unter die Räder zu kommen."

Das Whitepaper ist kostenlos über die Website www.firstwaters.de/aktuell/fachbeitraege abrufbar. Kontakt
Firstwaters
Jörg Digmayer
Dämmer Tor 3
63741 Aschaffenburg
06021-454840
info@firstwaters.de
http://www.firstwaters.de

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Digmayer (Tel.: 06021-454840), verantwortlich.


Keywords: IBOR, Whitepaper, LIBOR, EONIA, EURIBOR, Referenzzinssätze, Banken, Finanzbranche, Produkte, innovation, Firstwaters, Unternehmensberatung

Pressemitteilungstext: 298 Wörter, 2385 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Firstwaters


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Firstwaters lesen:

Firstwaters | 26.05.2017

Firstwaters bleibt Spitze


Jedes Jahr veröffentlicht das Wirtschaftsmagazin "Brand Eins" ein Themenheft über Unternehmensberater. Auch 2017 haben Kunden und Mitbewerber im Ranking der besten Consultants in Deutschland Firstwaters unter die Besten der Bankenbranche gewählt. Immer im Mai präsentiert das Hamburger Wirtschaftsmagazin 'Brand Eins' ein Themenheft 'Unternehmensberatung'. In einer Befragung konnten Anfang 2017 ...
Firstwaters | 24.02.2017

Top Job: Firstwaters zählt wieder zu Deutschlands besten Arbeitgebern


Wie schon 2013 und 2015 konnte die Bankenberatung Firstwaters das begehrte Top Job-Siegel als ausgezeichneter Arbeitgeber erreichen. Forscher der Uni St. Gallen hatten die gesamte Belegschaft befragt und außerdem die Maßnahmen der Personalverantwortlichen bewertet. "Wir legen großen Wert auf die Zufriedenheit und Entwicklung unserer Mitarbeiter", sagte Geschäftsführer Frank Boos. "Nur so kön...
Firstwaters | 21.12.2016

Firstwaters beruft Martin Peter als Geschäftsführer


Die Unternehmensberatung Firstwaters hat ihre Geschäftsführung zum Jahreswechsel erweitert. Die Bankenspezialisten aus Aschaffenburg beriefen zum 1. Januar 2017 den Betriebswirt Martin Peter zum Geschäftsführer. Der 44-jährige Peter, der seit 2002 im Unternehmen arbeitet, war bislang als Senior Manager tätig. In seiner neuen Funktion soll er vorrangig den Bereich Business Development verantw...