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Licht ins Dunkel bringen - mit der richtigen Technologie

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Immer noch müssen rund 25 Prozent der Weltbevölkerung ohne Strom leben. Doch die Bereitstellung sauberer drahtloser Stromversorgung ist heute keine Vision mehr

Etwa 40 Prozent der Erdenbürger müssen zum Kochen Holz, Kohle oder Biomasse verwenden, was zu giftigem Rauch führt. Eine Stromversorgung, die sauber ist, global verfügbar und zudem kostengünstig kann darüber hinaus für Beleuchtung, Telekommunikation und Internetverfügbarkeit sorgen. Solar- und Hybridstrom sowie eine innovative Technik können hier helfen, Zuverlässigkeit und einfache Verwaltung mit inbegriffen.



In diesem Bereich ist beispielsweise Clear Blue Technologies (WKN: A2JRJ2, ISIN: CA18453C1077) tätig. Das Unternehmen konnte mit seiner "Smart Off-Grid"-Technologie schon diverse Projekte verwirklichen. Mehr als 300 Kunden und Tausende von Systemen in 34 Ländern sprechen für den Erfolg der Gesellschaft. Mit reduzierten Installations- und Wartungskosten und vor allem einer zuverlässigen und dauerhaften Leistung überzeugt die Technologie von Clear Blue.



So konnte mithilfe von Clear Blues Technologies die Idee eines kostenlosen Highspeed-Internetzugangs in Ostafrika auf den Weg gebracht werden. Denn in vielen Entwicklungsländern sind Handys zwar weit verbreitet, nicht jedoch die Internetnutzung. Intelligente drahtlose Stromversorgung ist der Schlüssel für viele damit Wind-, Solar- oder Batterietechnologien zuverlässig arbeiten und so WLAN-Router oder etwa eine Straßenbeleuchtung ermöglichen.



Im "Off-Grid-Markt", auf den sich Clear Blue konzentriert, können laut Mitbegründerin und CEO Miriam Tuerk, Stromversorgungsinfrastrukturen, soweit überhaupt vorhanden, umgangen werden. So zeigte sich kürzlich auch James West, Herausgeber des Investmentmagazins "The Midas Letter" nach einem Interview mit Miriam Tuerk begeistert von der Geschäftsidee von Clear Blue.



Die effizienten Lösungen von Clear Blue sind beispielsweise auch für Südamerika bedeutsam. Zusammen mit dem spanischen Telekommunikationsunternehmen Telefonica und dessen Partner arbeitet man daran Menschen in ländlichen lateinamerikanischen Gebieten zu versorgen.



Dabei werden rund 55 Prozent der Geschäfte von Clear Blue (WKN: A2JRJ2, ISIN: CA18453C1077) in Afrika abgewickelt. Ob solarbetriebene Straßenlaternen in Marokko (800 Laternen, angetrieben von Wind- und Solarenergie) und Nigeria oder Mobilfunk-Basisstationen in Ruanda, die Möglichkeiten und der Markt könnten sich als lukrativ erweisen. Auch in Nordamerika ist Clear Blue bei Infrastrukturmaßnahmen dabei.



Die dabei eingesetzten Off-Grid-Controller werden über eine Software, die eigene Cloud-Plattform namens "Illumience" verwaltet. So kann über das Internet die Steuerung und Verwaltung vollständig aus der Ferne gehandhabt werden. Dies reduziert Wartungskosten und -zeiten. Ein Hybrid-Controller und ein integriertes Kommunikationsnetzwerk gehören noch dazu. So gelingt Zukunft ohne kabelgebundenes Stromnetz. Ähnlich war die Entwicklung in der Telefonie. Früher konnte man nur mit einem Telefon telefonieren, das per Kabel festhing, heute haben wir Mobiltelefone und sind mit unserem Smartphone weltweit verbunden.



So wie die Telekommunikationsbranche bereits vom Festnetztelefon auf das Mobiltelefon umgestiegen ist, so könnte dies auch im Strombereich laufen. Denn hier handelt es sich nach wie vor um ein teures Terrain.





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