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Intelligente Steuerung von Wasserinfrastrukturen – die Digitalisierung hält Einzug in die Wasserversorgung

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Steigender Wasserbedarf bei zunehmendem weltweitem Wassermangel / Akteure der Wasserwirtschaft stehen vor immensen akuten und zukünftigen Herausforderungen


Zusätzlich erhöhen globale Treiber wie die Urbanisierung, der Klimawandel und der demografische Wandel den Nutzungsdruck auf die endliche Ressource Wasser. Bis 2050 soll die Weltbevölkerung auf ca. neun Milliarden Menschen ansteigen – dementsprechend...

Attendorn, 18.01.2019 (PresseBox) - Zusätzlich erhöhen globale Treiber wie die Urbanisierung, der Klimawandel und der demografische Wandel den Nutzungsdruck auf die endliche Ressource Wasser. Bis 2050 soll die Weltbevölkerung auf ca. neun Milliarden Menschen ansteigen – dementsprechend auch der Bedarf an Wasser, Nahrung und sonstigen Gütern.

Neben dieser Problematik haben Wasserversorger mit weiteren Herausforderungen zu kämpfen. Wasserverluste durch Leckagen durch undichte bzw. defekte Bestandteile des Wasserversorgungnetzes, Wasserdiebstahl oder zu hoher Druck durch intransparente Abnahme führen zu hohen Kosten. Einerseits wird das verloren gegangene Wasser nicht berechnet, andererseits fallen dafür trotzdem Betriebskosten an. Häufig fehlt die Transparenz und Kontrolle im Netz, um Leitungen optimal verwalten und so effizientes Verlustmanagement zu betreiben und dadurch Kostenreduzierungen erreichen zu können. Die Forderungen nach sowohl effektiven als auch effizienten Lösungen für diese Herausforderungen steigen.

Im Zuge der Digitalisierung und Automatisierung stehen in zunehmenden Maße Vorgehensweisen, Tools und Techniken zur Verfügung, die eine Revolution in der Wasserwirtschaft antreiben. Neue Möglichkeiten werden bereits in anderen Branchen genutzt und erprobt. Diese Möglichkeiten bieten auch vermehrt Potenziale für den eher konservativen Wassersektor ohne weitläufige Risiken einzugehen – Entwicklungen wie z.B. in den Bereichen Datenmanagement, Sensorik oder Aktorik sind in anderen Industriezweigen bereits erprobt und können in die Wasserversorgung einfach übertragen werden – so finden sie z.B. in der Leckortung oder Wasseranalyse Anwendung.

„Die Durchgängigkeit von Planungs- und Betriebsprozessen mit Hilfe intelligenter Hard- und Software und der selbstständige Austausch von Informationen (vom Nutzer über Einzelkomponenten bis zum Versorger/ Entsorger) wird daher auch im Wassersektor zunehmend ein Muss für Ressourcenproduktivität und –effizienz. Für echtzeitgesteuerte Prozesse spielt auch das Internet der Dinge und Dienste (engl.: Internet of Things and Services) eine gewichtige Rolle: Daten zu wasser-relevanten Prozessen und Wasserqualitäten sind so immer mehr ständig und überall verfügbar und verwertbar“.

Herausforderungen annehmen und Chancen nutzen

Einer der größten Kostenfaktoren in der Ver- und Entsorgung von Wasser ist der Energieverbrauch. Neben der Thematik des steigenden Wasserverbrauchs stehen Versorgungsunternehmen vor allem das Problem, dass Wassernetze intransparent sind – das Wissen darüber, wohin wie viel Wasser fließt, wo der Großteil verbraucht wird oder wo das Wasser durch Leckagen im Boden versickert fehlt meist. Dieses Wissen hat jedoch potenzial, Netze effektiver und effizienter zu gestalten und zu betreiben und somit auch den Energieverbrauch zu senken. Somit können langfristige Ziele wie Effizienzsteigerungen, Einspareffekte, die Erzielung von Mehrwerten, Qualitätssteigerungen sowie ein Mehr an Sicherheit erreicht werden.

Wie ein System genau hier ansetzen kann, zeigt das Beispiel der Firma BEULCO. „Wir haben uns intensiv mit den Herausforderungen beschäftigt, mit denen Wasserversorger in Deutschland täglich zu kämpfen haben“, so Martin Lange, Geschäftsleiter Vertrieb. Das innovative neue Geschäftsfeld iQ water system adressiert die Problematiken der Versorger und bietet ein ganzheitliches System, mit dem Verbrauchs- und Zustandsdaten zu jedem Zeitpunkt abrufbar sind. Diese Informationen werden anonymisiert und verschlüsselt an das Versorgungsunternehmen übermittelt, welches mit diesen Daten unter anderem Schlüsse zur Netzoptimierung ziehen und dadurch auch das Druckmanagement effizienter gestaltet kann.


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