Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos
info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
PortalDerWirtschaft.de UG (haftungsbeschränkt) |

Wie hart kommt es beim „Harten Brexit“?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


In nicht einmal mehr zwei Monaten ist es soweit: Großbritannien tritt aus der Europäischen Union aus.
Bisher gibt es noch kein Abkommen, welches die wirtschaftlichen Beziehungen nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU regelt.



Ohne ein Abkommen tritt Großbritannien mit einem Schlag sowohl aus dem europäischen Binnenmarkt, als auch aus der Zollunion aus. In diesem Fall müssen zwischen der EU und Großbritannien Grenzkontrollen durchgeführt und Zölle verhängt werden. Dadurch würden Import und Export von Waren nicht nur teurer, sondern auch umständlicher.
Viele Unternehmen rüsten sich für diesen Fall; so hat beispielsweise Ford bekanntgegeben, dass man die Produktion aus Großbritannien abziehen wird.


Ökonomen sagen voraus, dass die britische Wirtschaft durch die erschwerten Handelsbeziehungen stark in Mitleidenschaft gezogen wird.
Die britische Notenbank geht davon aus, dass es nach dem Brexit zu einer schweren Rezession kommen wird.  Außerdem schätzen Experten das britische Pfund werde gegenüber dem US-Dollar rund 25% einbüßen.


Premierministerin May scheinen diese Umstände wenig Kopfzerbrechen zu bereiten. Sie appellierte am Dienstag an das britische Unterhaus, man müsse jetzt die Nerven behalten. Einen Plan für den Austritt gibt es allerdings noch nicht. Mays letzter Vorschlag scheiterte vor dem britischen Parlament – einen Gegenvorschlag gibt es bislang nicht.


Auch noch nicht geklärt ist, welche Regelung zwischen Nord- und Südirland getroffen wird. Als souveräner Staat bleibt Südirland in der EU, Nordirland als Teil des Vereinigten Königreichs verlässt mit eben diesem die Europäische Union.
Und jetzt? Wird es zwischen beiden Staaten eine harte Grenze mit Zollkontrollen geben? Oder bleibt alles wie bisher und es ist mit dem Auto so unkompliziert von Belfast nach Dublin zu fahren wie von Berlin nach Paris? Wir sind gespannt und verfolgen weiterhin die Entwicklung der nächsten Monate.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, schlangen, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 257 Wörter, 1797 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: PortalDerWirtschaft.de UG (haftungsbeschränkt)

Content-Marketing seit 2001 mit:
- Pressemitteilungen
- Bildern
- Stellenanzeigen
- Seminaren / Events
- Unternehmensdaten

neu ab 9.2018: wir verknüpfen Ihr Profil mit SocialMedia (Twitter, Instagram etc.)!
Kontaktieren Sie uns für mehr Infos


Wir suchen aktuell einen:
- SEO-Consultant
- PHP (Zend) - Entwickler

auch Quereinsteiger bzw. Junior-Entwickler


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von PortalDerWirtschaft.de UG (haftungsbeschränkt) lesen:

PortalDerWirtschaft.de UG (haftungsbeschränkt) | 22.03.2019

Bankenfusion zwischen der Deutschen Bank und der Commerz Bank? – Massive Ersparnisse möglich auf Kosten von Arbeitsplätzen!

Im Hinblick auf ein mögliches Hauptmotiv geht man von massiven Ersparnissen aus – jede dritte Filiale könnte geschlossen werden und mit der Schließung gäbe es erhebliche Einsparungen im Bereich Personal und Instandhaltung. An der Zahl befürc...
PortalDerWirtschaft.de UG (haftungsbeschränkt) | 21.03.2019

Wikipedias Protest gegen Artikel 13

Wenn man am Donnerstag den 21. März die deutschsprachige Version von Wikipedia aufruft, findet man nicht die gewohnte Maske vor, sondern einen Aufruf der Betreiber die Abgeordneten des Europäischen Parlaments zu kontaktieren um ihnen die eigene Hal...
PortalDerWirtschaft.de UG (haftungsbeschränkt) | 20.03.2019

Apple steigt ins Streaminggeschäft ein

Apple wirbt damit Filme und Serien in 4K, sowie Live-Sport und Nachrichten zu übertragen. Beim Filmangebot zum Start des Streamingdienstes setzt Apple ausschließlich auf Drittanbieter. Inhalte der Konkurrenzanbieter Netflix oder Hulu werden nicht ...