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Diese IT-Trends werden 2019 die Luftfahrtbranche prägen

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Fluggesellschaften und MRO-Dienstleister müssen auf hohen Wettbewerbsdruck und Fachkräftemangel reagieren.


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1. Analysen von Zuverlässigkeitsdaten steigern Betriebs- und Wettbewerbsfähigkeit.

Die Betriebsfähigkeit ihrer Flugzeuge aufrecht zu erhalten, ist für Fluggesellschaften die größte Herausforderung überhaupt. Müssen Maschinen ungeplant am Boden bleiben, kann das Millionenschäden verursachen. Die Lösung für diese Herausforderung liegt in der Analyse von Zuverlässigkeitsdaten. Fluggesellschaften werden zunehmend durch IoT-Sensoren gewonnene Daten analysieren, um daraus zu prognostizieren, wann eine Komponente auszufallen droht. Das gibt ihnen die Möglichkeit, Ausfälle von vornherein zu verhindern. Ihr Instandhaltungsplan wird nicht mehr kurzfristig durcheinandergewirbelt und sie gewinnen Zeit für das Ausloten ihrer Optionen zur Beschaffung möglichst kostengünstiger Ersatzteile. Aber auch MRO-Dienstleister werden immer häufiger solche Daten analysieren; etwa um herauszufinden, wie genau die Flugzeuge im Feld genutzt werden und welche Komponenten dabei ihre Performance verbessern. Das ermöglicht ihnen, neue Umsatzpotenziale zu identifizieren, ihre Effizienz zu erhöhen und Kosten zu sparen – und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

2. Cloud und mobile Kundenservices sorgen für mehr Innovation.

Die Fluggesellschaften stehen zunehmend unter Druck, Innovationen, die das Passagiererlebnis verbessern, schneller bereitzustellen. Ihre Flugzeuge müssen so rasch wie möglich mit neuen Entertainment-Systemen oder der neuesten Bordelektronik ausgestattet werden. Das scheitert bislang oft noch an langwierigen und umständlichen Papier-gestützen Prozessen. Um das zu ändern, werden Fluggesellschaften 2019 immer mehr Bereiche ihres Geschäfts in die Cloud verlagern, um die Abläufe zu beschleunigen, und gleichzeitig die Kosten und den Verwaltungsaufwand von On-Premise-Lösungen zu vermeiden. Aber auch die MRO-Dienstleister stehen unter hohem Innovationsdruck, da ihnen die Flugzeughersteller durch zusätzliche Services immer mehr Konkurrenz auf dem Aftermarket machen. Das größte Pfund, mit dem die MROs dabei wuchern können, ist die Tatsache, dass die Instandhaltung ihre Kernkompetenz ist. Diese Kompetenz werden sie ihren Kunden mit Hilfe neuer Technologien noch besser zugänglich machen. Dazu zählen etwa Portale, mit denen die Kunden jederzeit aktuelle Statusberichte auch mobil abrufen können; oder die digitale Bereitstellung von Schlüsselkennzahlen, die ihnen die Flugplanung erleichtert.

3. Digitalisierte Abeitsplatzkultur hilft gegen den Fachkräftemangel.

Sowohl Fluggesellschaften als auch MRO-Dienstleister kämpfen mit dem Fachkräftemangel. Er wird sich noch weiter verschärfen, da viele erfahrene Mitarbeiter inzwischen vor dem Ruhestand stehen. Roboter werden hier keine Abhilfe schaffen können, da sie nicht in der Lage sind, für Ingenieure und Fachexperten einzuspringen. Der Schlüssel liegt vielmehr im Aufbau einer digitalisierten Arbeitskultur, die es ermöglicht, das Wissen der immer weniger werdenden Experten zu erfassen und unternehmensweit zur Verfügung zu stellen. Diese Kultur zeichnet sich etwa dadurch aus, dass wichtige Informationen übersichtlich visualisiert und mobil nutzbar gemacht werden. Mit Hilfe von Augmented-Reality-Lösungen können Experten per Fernzuschaltung Mitarbeiter durch anspruchsvolle Aufgaben lotsen. Die Integration der Flugzeughistorie in die Systeme für die Instandhaltungsplanung stellt sicher, dass die Erfahrungen der Experten erhalten bleiben. Durch den Aufbau solcher digitaler Arbeitsplätze werden Fluggesellschaften und MROs darüber hinaus ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und sich damit Wettbewerbsvorteile im „War for Talents“ sichern.

„2019 wird die kommerzielle Luftfahrt einige wichtige Kurseinstellungen vornehmen“, sagt Mark Martin, Director, Operator Edition Product Line, Aerospace & Defense Business Unit, IFS. „Dabei geht es vor allem darum, die Betriebsfähigkeit der Flugzeuge und die Zufriedenheit der Kunden aufrecht zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigen Fluggesellschaften und MRO-Dienstleister Business-Software-Lösungen, die Analysen von IoT-Daten erlauben, effizientere Prozesse und neue Services ermöglichen sowie eine digitale Arbeitsplatzkultur unterstützen.“

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kathleen Hahn (Tel.: +49-89-59997-763), verantwortlich.


Keywords: IFS, Business Software, Luftfahrt, IT, ERP

Pressemitteilungstext: 573 Wörter, 5148 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: IFS DEUTSCHLAND GMBH & CO. KG


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