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Chronische Krankheiten und Verstopfung - was hilft sanft und sicher?

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Verstopfung ist ein häufiges Begleitsymptom chronischer Erkrankungen. Auch hier bringen Kohlendioxid Zäpfchen den Darm sanft wieder in Schwung, ohne bekannte Nebenwirkungen, ohne Gewöhnung

Eine Vielzahl von chronischen Erkrankungen bringt eine Verstopfung als ein Begleitsymptom mit sich. Da sind zunächst die neurologischen Erkrankungen zu nennen. So leiden 70 % der Menschen mit Multipler Sklerose unter Verstopfung, bei Patienten mit einem Parkinsonsyndrom sind es sogar 80 %. Während bei Multipler Sklerose als einer Erkrankung des zentralen Nervensystems auch die für einen regelmäßigen Stuhlgang verantwortlichen Nervenzellen in der Darmwand betroffen sind, ist bei Parkinson die Beweglichkeit der Darmmuskulatur durch die Krankheit selbst verringert. Aber auch weit verbreitete Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes führen häufig zu Obstipation. Hier sind es immer noch 60 % der Betroffenen. Bei Diabetikern kann vor allem ein schlecht eingestellter Blutzuckerwert die Verstopfung auslösen. So führt ein ständig erhöhter Blutzuckerspiegel oftmals zu Nervenstörungen in der Darmmuskulatur. Bei einem gefüllten Darm bekommen die Darmmuskeln keine Impulse mehr, sich zusammenzuziehen und so den Darminhalt zu entleeren. Unabhängig davon, welche Grunderkrankung vorliegt, das ohnehin strapazierte Gesamtsystem sollte mit der Behandlung der Verstopfung nicht zusätzlich belastet werden. D.h. die Therapie sollte zeitnah, dabei so schonend wie möglich und ohne Nebenwirkungen helfen. Und sie darf auf keinen Fall zur Gewöhnung an das verwendete Mittel führen. Alle Kriterien werden von so genannten CO2 Entwicklern erfüllt. Dabei handelt es sich um Zäpfchen, die, in den Enddarm eingebracht, feinperlige Mikrobläschen aus Kohlendioxid frei setzen. Diese Bläschen massieren und dehnen die Darmmuskulatur sanft von innen. Das dort befindliche Nervengeflecht wird ange-regt und der Stuhlreflex wird ausgelöst, bereits nach 15 - 30 Minuten. Dieser Therapieansatz ist gut verträglich, Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Er kann nicht zur Gewöhnung führen, da mit Kohlendioxid eine Substanz zugeführt wird, die ohnehin schon im Darm vorhanden ist. Die normalen Darmreflexe werden einfach nur reaktiviert. CO2-Zäpfchen, die unter der Marke Lecicarbon® in der Apotheke erhältlich sind, werden aber nicht nur erfolgreich eingesetzt bei Verstopfung als Folge von chronischen Grunderkrankungen, sie helfen ebenso gut bei Verstopfung in Zusammenhang mit einem Handicap oder einem Schlaganfall und bei Verstopfung als Nebenwirkung in der Schmerz- oder Krebstherapie. Informieren Sie sich auch weiterführend unter www.lecicarbon.de und fragen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Apothekerin/Apotheker nach Lecicarbon®. Er oder Sie berät Sie gern.

www.lecicarbon.de



Pflichtinformationen

Laienwerbung

Lecicarbon® E/K/S CO2 - Laxans

Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Stuhlverstopfung, z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin). Packungsbeilage beachten.



Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

athenstaedt, D - 35088 Battenberg (Eder), CH Brunnen



Fachkreise

Lecicarbon® E/K/S CO2 - Laxans

Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: Natriumhydrogencarbonat 500 mg / 250 mg / 125 mg, Natriumdihydrogenphosphat 680 mg / 340 mg / 170 mg Sonst. Bestandteile: Hartfett, (3-sn-Phosphatidyl)cholin (aus Sojabohnen), hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Obstipation, z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Lecicarbon® kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Darmverschluss (Ileus) und bei Megakolon (krankhafte Enddarmerweiterungen aus unterschiedlichen Ursachen); insbesondere bei Kindern und Säuglingen für alle Erkrankungen im Anal- und Rektalbereich, bei denen die Gefahr des übermäßigen Übertritts von Kohlendioxid in die Blutbahn besteht; bei Überempfindlichkeit gegenüber Soja, Erdnuss oder einem der sonstigen Bestandteile von Lecicarbon® CO2-Laxans. Lecicarbon® CO2-Laxans darf in der Schwangerschaft nach Rücksprache mit dem Arzt und in der Stillzeit angewendet werden. Nebenwirkungen: (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin) kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Hinweis: In seltenen Fällen kann das Einführen des Zäpfchens ein leichtes, schnell abklingendes Brennen verursachen. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin). Packungsbeilage beachten.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Wolfgang Meyer-Meisner (Tel.: +49 6452 92 942-0 ), verantwortlich.

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