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Minister Prof. Dr. Pinkwart will optimales Umfeld für Produktideen im Ruhrgebiet schaffen

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Rund 50 Wissenschaftler, Start-ups und Unternehmer zu Gast beim Themenforum der Ruhr-Konferenz auf dem G DATA Campus in Bochum


Wie man das große Transferpotenzial im Ruhrgebiet ausschöpfen kann, diskutierte NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart beim Themenforum der Ruhr-Konferenz auf dem G DATA Campus. Gemeinsam mit Co-Moderatorin Prof. Dr. Martina Havenith-Newen,...

Bochum, 11.03.2019 (PresseBox) - Wie man das große Transferpotenzial im Ruhrgebiet ausschöpfen kann, diskutierte NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart beim Themenforum der Ruhr-Konferenz auf dem G DATA Campus. Gemeinsam mit Co-Moderatorin Prof. Dr. Martina Havenith-Newen, Professorin für Physikalische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum und Sprecherin des Exzellenzclusters RESOLV, hatte der Politiker zur Veranstaltung „Von der Idee zum Produkt – Wie gelingt der Transfer aus der Forschung in Start-ups?“ rund 50 Wissenschaftler, Start-ups und Unternehmer nach Bochum geladen. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, die Metropolregion Ruhr zum optimalen Umfeld für den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu entwickeln.

Die Zukunft der Ruhrregion ist auch davon abhängig, die exzellente Forschung in konkrete Produkte zu überführen. Dadurch erreicht die Metropolregion weltweite Wettbewerbsfähigkeit und ist zugleich Vorbild für Unternehmertum. Die Voraussetzungen dafür sind sehr gut: Aber, wenn wir mehr Gründungen und ein neues Selbstverständnis generieren wollen, dann müssen wir die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft unterstützen und ein optimales Umfeld schaffen, um Produktideen hier am Standort umzusetzen“, sagt Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.

Wissenschaftler aus den Niederlanden und der Schweiz waren eingeladen, gelungene Beispiele ihrer Universitäten vorzustellen. Zudem diskutierten die Teilnehmer über Best-Practice-Lösungen in den Schwerpunktbranchen Chemie, Datensicherheit und Logistik, um Erfahrungen und Ideen auszutauschen.

„Die Digitalisierung hat nahezu alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche erreicht. Unsere Aufgabe als Cyber Defense Service-Anbieter ist es, durch Software, Beratung und Dienstleistung »Made in Germany« die IT-Sicherheit sicherzustellen. Wir möchten sicherstellen, dass die Vorteile die sich durch die nunmehr exponentielle Verbreitung digitaler Prozesse ergeben, auch für alle erhalten bleiben und nicht Cyberkriminellen zum Opfer fallen. Unsere Technologien und Dienstleistungen sind dafür ausgelegt, Kriminellen die Wirtschaftlichkeit ihres Handelns zu nehmen“, betonte Andreas Lüning, Vorstand und Mitgründer von G DATA, in seiner Begrüßungsrede.

G DATA war nicht nur der Gastgeber des Themenforums Ruhr-Konferenz, sondern ist insbesondere auch ein gelungenes Best-Practice-Beispiel eines erfolgreichen Unternehmens im Ruhrgebiet. 1985 in Bochum gegründet, hat G DATA die erste Antivirenlösung der Welt entwickelt. So ist die Geschichte des Unternehmens seit über drei Jahrzehnten eng mit dem Fortschritt in der digitalen Welt und dem Standort Bochum verbunden.

Um Ideen und Projekte zu vertiefen, die im Themenforum der Ruhr-Konferenz erarbeitet wurden, wird es eine zweite Veranstaltung im Rahmen einer Konferenz geben.

Was ist die Ruhr-Konferenz?

Die Ruhr-Konferenz wurde von der NRW-Landesregierung initiiert. Ziel ist, das Ruhrgebiet zu einer erfolgreichen, wettbewerbsfähigen und lebenswerten Metropolregion im digitalen Zeitalter zu entwickeln. Als Prozess angelegt steht die Ruhrkonferenz mit insgesamt 20 thematischen Spezialisierungen, den sogenannten Themenforen, für eine vertiefte Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren des Ruhrgebiets.


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