Pressemitteilung von: Angelica Egerth, Generationswechsel im Unternehmen
Es ist eine Kunst, die Fäden aus der Hand zu geben - sie zu übernehmen, erst recht!
Durch viel Arbeit und Herzblut hat so manch ein Unternehmer seine Firma zum millionenschweren Vorzeigeunternehmen mit hunderten von Mitarbeitern gemacht. Wen wundert es da, dass es schwerfällt, sich davon zu trennen und die Verantwortung in jüngere Hände zu legen. Ist dann niemand in Sicht, wird es schwierig. Auf der anderen Seite fällt es natürlich auch dem Nachwuchs schwer, in die Fußstapfen des Vorgängers zu treten und die Suche nach dem richtigen Nachfolger geht weiter.
Wer nun annimmt, dass sich der Chef frühzeitig Gedanken um einen kompetenten Nachfolger macht, der irrt häufig. Das Institut für Mittelstandsforschung IfM in Bonn schätzt, dass für den Zeitraum 2018 bis 2022 etwa 150.000 Unternehmen mit rund 2,4 Millionen Beschäftigten zur Übergabe anstehen. Die Hälfte der Eigentümer entscheidet die Unternehmensnachfolge familienintern, achtzehn Prozent finden einen Nachfolger unter den Mitarbeitern und ein knappes Drittel muss eine unternehmensexterne Lösung suchen. Leider stellt ein Drittel der Chefs die Nachfolgefrage erst sehr spät.
Hier setzt die erfahrene Managementtrainerin Angelica Egerth an. Neben all den wirtschaftlichen Kriterien der Unternehmensübergabe, widmet sie sich gerade in familiengeführten Unternehmen auch den emotionalen Aspekten.
Durch viel Arbeit und Herzblut hat so manch ein Unternehmer seine Firma zum millionenschweren Vorzeigeunternehmen mit hunderten von Mitarbeitern gemacht. Wen wundert es da, dass es schwerfällt, sich davon zu trennen und die Verantwortung in jüngere Hände zu legen. Ist dann niemand in Sicht, wird es schwierig. Auf der anderen Seite fällt es natürlich auch dem Nachwuchs schwer, in die Fußstapfen des Vorgängers zu treten und die Suche nach dem richtigen Nachfolger geht weiter.
Wer nun annimmt, dass sich der Chef frühzeitig Gedanken um einen kompetenten Nachfolger macht, der irrt häufig. Das Institut für Mittelstandsforschung IfM in Bonn schätzt, dass für den Zeitraum 2018 bis 2022 etwa 150.000 Unternehmen mit rund 2,4 Millionen Beschäftigten zur Übergabe anstehen. Die Hälfte der Eigentümer entscheidet die Unternehmensnachfolge familienintern, achtzehn Prozent finden einen Nachfolger unter den Mitarbeitern und ein knappes Drittel muss eine unternehmensexterne Lösung suchen. Leider stellt ein Drittel der Chefs die Nachfolgefrage erst sehr spät.
Hier setzt die erfahrene Managementtrainerin Angelica Egerth an. Neben all den wirtschaftlichen Kriterien der Unternehmensübergabe, widmet sie sich gerade in familiengeführten Unternehmen auch den emotionalen Aspekten.
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