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Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie |

Knochen und Weichgeweberegeneration in der Kieferchirurgie

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Guided Bone Regeneration, die sog. gesteuerte Knochenregeneration sowie die Weichgeweberegeneration sind moderne, medizinische Verfahren in der Kiefer Chirurgie

Dillingen, 22.03.2019 - gesteuerte Knochen- und Weichgeweberegeneration

Kommt es aufgrund von Parodontitis, Zahnverlust oder anderen Ursachen zu Knochendefekten im Kieferbereich, versucht der Körper, diese Defekte durch natürliche Heilung wieder zu reparieren. Meist geschieht diese "Reparatur" aber unvollständig, so dass der Knochen nicht mehr richtig belastbar ist. In solchen Fällen spricht man von einem Knochendefekt. Um den Knochen wieder so herzustellen, dass er die ursprüngliche Belastbarkeit hat - zum Beispiel wenn Implantate eingesetzt werden müssen - benötigt man nun eine sog. gesteuerte Knochenregeneration (GBR), je nach Ausgangslage auch verbunden mit einer Weichgeweberegenration. Im Folgenden werden diese Verfahren kurz erklärt.

Zur Knochenregeneration kann man als Platzhalter sowohl natürlichen, körpereigenen Knochen als auch sog. Knochenersatzmaterial verwenden, es hängt vor allem davon ab, wie umfangreich die Regeneration sein muss. Damit sich wieder neuer Knochen bilden kann, wird dieses Platzhaltermaterial mit einer Membran, der sog. Barriere abgedeckt, damit die knochenbildenden Zellen und nicht das umliegende Weichgewebe dort einwachsen können. Dadurch ist eine vollständige knöcherne Regenration des defekten Knochens möglich mit anschließender voller Belastbarkeit.

Eine gesteuerte Knochenregeneration macht immer dann Sinn, wenn ein Knochen bzw. Teile eines Knochens verloren gegangen sind, beschädigt wurden oder sich zurückgebildet haben. Häufig geschieht dies z.B. bei einem Zahnverlust, der nicht sofort ersetzt wird. Bleibt hier eine Zahnlücke bildet sich der darunterliegende Knochen zurück. Da es nicht empfehlenswert ist, einen verloren gegangenen Zahn dauerhaft nicht zu ersetzen rät der Zahnarzt in der Regel zu einem Implantat. Die Voraussetzung dafür ist aber ein vollständiger und belastbarer Kieferknochen. In diesem Fall ist beispielsweise eine Knochenregenration die beste Methode, die Implantation zu ermöglichen.

Die Methode ist sehr gut dokumentiert, wissenschaftlich genauestens untersucht und wird bereits seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt, zum Wohle der Patienten. Die gesteuerte Knochenregeneration mit Knochenersatzmaterialien als Platzhalter macht einen zweiten Eingriff zur Knochenentnahme (Kinn, Unterkieferwinkel oder Beckenkamm) überflüssig. Dadurch verringert sich auch das Risiko einer weiteren Operation. Zudem bietet die Methode eine schnelle Heilung sowie kurze Behandlungszeiten. Es kann auch Weichgewebe regeneriert werden. Hierzu werden Verfahren der Weichgeweberegeneration angewandt.

Die Weichgeweberegeneration dient der Vermehrung von verlorengegangenem Zahnfleisch, das man in bewegliches und befestigtes Zahnnfleich einteilt.Es kann aus unterschiedlichen Ursachen verloren gehen, jedoch durch chirurgische Eingriffe wiederhergestellt werden. Die Weichgeweberegeneration wird vor allem aus funktionellen und aus ästhetischen Gründen durchgeführt.

Dies erfolgt in dem man Bindegewebe bspw. aus dem Gaumen entnimmt und an der notwendigen Stelle implantiert. Eine Transplantation von Knochen benötigt ca. sechs Monate bis zur vollständigen Verheilung. Bei Implantaten ist mit einer verlängerten Zeit zur Einheilung in Höhe von zwei bis vier Monaten zu rechnen. Sechs bis zwölf Monate Zeit braucht es in der Parodontologie.

Die Zahnklinik Saarland hat in dem Bereich der gesteuerten Knochenregeneration und der Weichgeweberegeneration Fachexpertise und ist daher für solche Eingriffe zu empfehlen. Facharzt Dr. Christian Lamest ist unter anderem auf die gesteuerte Knochenregeneration spezialisiert. Dies dokumentiert zum Beispiel die Verleihung des Tätigkeitsschwerpunktes der Implantologie durch die Fachgesellschaften BDIZ / EDI / DGMKG / DGZI und BDO. Zum Spezialisten für Implantologie wurde Dr. Lamest von der deutschen Gesellschaft für zahnärtzliche Implantologie ernannt.

Unterstützt wird Dr. Lamest durch zwei weitere Fachzahnärzte, ein 10-köpfiges Chirurgie Team mit viel Erfahrung und großem Engagement sowie die freundlichen und kompetenten Mitarbeiter am Empfang und in der Verwaltung. Alle eint ein gemeinsames Ziel: Die Zufriedenheit des Patienten. Jeder einzelne Patient soll mit einem herzhaften und schönen Lächeln die Praxis nach der Behandlung wieder verlassen können.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Dr. Christian Lamest und Kollegen (Tel.: 06831-894440), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 610 Wörter, 4987 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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