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Richtig zitieren in Hausarbeit, Thesis & Co.

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Zitierregeln sind spätestens bei Deiner ersten Hausarbeit Thema – doch was kommt in die Fußnote und was war noch Zitieren nach APA? Wir erklären es Dir.



 


 


Korrekt wissenschaftlich zitieren


Das „Guttenbergen“ war 2011 hoch im Kurs für das Jugendwort des Jahres. Die Bedeutung dieser Neukreation lautete „abschreiben“ und sie bezieht sich auf die Plagiatsvorwürfe gegenüber dem ehemaligen Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg. Der hatte nämlich in seiner Dissertation wortwörtlich Passagen aus fremden Texten übernommen, ohne sie als Zitate zu kennzeichnen - mit fatalen Folgen für seine Karriere. Schließlich gehört es beim wissenschaftlichen Arbeiten dazu, Zitate als solche kenntlich zu machen. Und Zitate liegen vor, sobald Du einen Gedanken, einen Satz oder eine ganze Textpassage aus einer Quelle wiedergibst. Aber wie zitiert man richtig? Während Deines Studiums wirst Du bei Deiner ersten Hausarbeit, spätestens aber zur Bachelorarbeit, vor dieser Aufgabe stehen. Damit Du nicht versehentlich „guttenbergst“, erklären wir Dir die wichtigsten Zitierregeln.


Unterschiedliche Zitierregeln und Stile


Zunächst musst Du wissen, dass es zwei unterschiedliche Zitierweisen gibt. Du kannst Dich entweder für das Zitieren nach APA-Richtlinien oder für die deutsche Zitierweise entscheiden. Wichtig ist, dass Du die gewählten Zitierregeln einheitlich in der kompletten Arbeit durchziehst. Meistens haben Dozenten und Betreuer selbst ihre Lieblingsmethode und wünschen sich auch von ihren Studenten, dass sie dieser folgen.


 


Mehr zu den unterschiedlichen Zitierregeln findest Du übrigens weiter unten oder wenn Du hier klickst!


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anna (Tel.: +4915598658), verantwortlich.


Keywords: zitierweise, hausarbeit

Pressemitteilungstext: 227 Wörter, 2325 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Schriftle

Wir sind ein junges Team von Fachleuten mit einem Lebensstil voll von Innovation und Neugier. Mann oder Frau, jeder hat seinen eigenen Stil, seine eigene Handschrift. Seine eigene Art zu sprechen, sich anzuziehen oder sich zu amüsieren, zu denken und zu schreiben. Sogar eine eigene Art zu essen. Das alles zeichnet den Menschen aus, hinterlässt eine persönliche Spur im Leben der anderen. Wir, drei Freunde, kamen auf die Idee, während wir über einem wissenschaftlichen Projekt gegrübelt haben, eine Wissenschaftsagentur zu gründen. Schriftle wurde zu einem Schreibservice und dann zu einer Ghostwriting-Agentur. Die Anfragen häuften sich, wurden immer vielfältiger und umfangreicher. Zu dritt konnten wir es irgendwann nicht mehr schaffen, alles so gründlich und kundengerecht zu erstellen, wie es unser Anspruch von uns verlangte. Deswegen sind wir noch größer geworden: Seit 2016 zählen wir 2 000 zufriedene Kunden, über 300 freiberufliche Ghostwriter, und über 5 000 erledigte Aufträge. Wir wachsen stetig und danken unseren Kunden für ihr Vertrauen!



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