Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos

Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
cor – Zentrum für gesunde Führung |

Die Entstehung von Sucht

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Christian Hütt erklärt die Entstehung von Sucht anhand des TRIAS Modells


Christian Hütt erklärt die Entstehung von Sucht anhand des TRIAS Modell

Übermäßiger Alkoholkonsum, Drogen, Glücksspiel - Sucht hat viele Gesichter. Und genauso verschieden seien auch die Auslöser. "Es ist immer die Konstellation der drei Komponenten "Mensch", "Soziales Umfeld" und "Suchtmittel", die zur Sucht führen. Das TRIAS Modell, auch Suchtdreieck genannt, betrachtet die Abhängigkeit ganzheitlich und erklärt das Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die bei der Entstehung einer Sucht ineinandergreifen", erklärt Christian Hütt, Experte für gesundes Führen.

In die erste Komponente "Mensch", fasst Hütt alle Aspekte, die dessen individuelle Merkmale betreffen, wie etwa die Lebensgeschichte und die Persönlichkeitsentwicklung, zusammen. Doch auch der Gesundheitszustand und die psychische Konstitution spielen dabei eine wichtige Rolle, weiß Hütt und fügt hinzu: "Wer zudem unfähig ist, Konflikte zu lösen oder große Schwierigkeiten damit hat, Enttäuschung oder Angst auszuhalten, nur schwer damit umgehen kann, wenn Bedürfnisse nicht sofort befriedigt werden können, neigt eher zur Suchtentwicklung, als Menschen mit hoher Resilienz."

Das soziale Umfeld könne ebenfalls eine Sucht auslösen, etwa in Form von Gruppendruck und Gruppendynamik. Das Suchtrisiko werde weiter erhöht, wenn Störungen in der Familie auftreten oder sexueller Missbrauch erlebt wurde. "Wenn in der Familie regelmäßig Alkohol getrunken wird oder wichtige Bezugspersonen starke Raucher sind, wird ein Jugendlicher dieses Verhalten als völlig normal ansehen. Ist es in der Clique üblich, mehr oder weniger häufig Joints zu rauchen, erzeugt das Druck auf diejenigen, die gesundheitsbewusster sind oder Angst vor den Folgen des Konsums haben", weiß der Gründer von cor - Zentrum für gesunde Führung. Die gewünschte Akzeptanz der Gruppe führe dann schnell in die Abhängigkeit.

Die letzte Komponente des sogenannten Suchtdreiecks sei das Suchtmittel selbst. "Sowohl Wirkung als auch Verfügbarkeit von Suchtmitteln können das Suchtverhalten begünstigen", weiß Hütt und fügt hinzu: "Auch die Konsumart kann die Suchtentstehung beschleunigen oder verhindern: Das Trinken von Alkohol ist völlig unkompliziert, während Heroin aufwendig für den Konsum präpariert und anschließend in die eigene Vene gespritzt werden muss."

Mehr zu Christian Hütt und seinem Zentrum für gesundes Führen - cor - erfahren Sie auf seiner Website: www.business-cor.de Kontakt
cor – Zentrum für gesunde Führung
Christian Hütt
Alfredstraße 322
45133 Essen
+49 (0) 172 8069650
info@business-cor.de
https://www.business-cor.de/

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christian Hütt (Tel.: +49 (0) 172 8069650), verantwortlich.


Keywords: Christian Hütt, cor, Zentrum für gesunde Führung, gesund Führen, gesund Arbeiten, gesundes Arbeitsumwelt, Gesundheit der Mitarbeiter, Bausteine gesunder Führung, EAP, PGB, BAP, Sucht, Suchtprävention

Pressemitteilungstext: 363 Wörter, 2843 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: cor – Zentrum für gesunde Führung


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von cor – Zentrum für gesunde Führung lesen:

cor – Zentrum für gesunde Führung | 20.11.2019

Führungskompetenz: Ansprache unliebsamer Themen


"Unangenehme Gespräche zu führen, gehört zum ganz normalen Arbeitsalltag von Führungskräften. Interessant ist, dass viele von ihnen versuchen diese zu vermeiden. Gerade wenn es um das Thema: psychische Erkrankungen und Sucht am Arbeitsplatz geht", erklärt Christian Hütt, Experte für gesundes Führen. Um künftig solche Gespräche richtig anzugehen, sei es wichtig Empathie zu entwickeln. "I...
cor – Zentrum für gesunde Führung | 14.03.2019

Ablauf der "Psychischen Gefährdungsbeurteilung"


Jeder Arbeitgeber ist gesetzlich dazu verpflichtet, in seinem Unternehmen eine Psychische Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Die GDA - Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie - ist ein Zusammenschluss aus Bund, Ländern und Unfallversicherung, der einheitliche Leitlinien ins Leben gerufen hat, die auf die Psychische Gefährdungsbeurteilung angewandt werden. "Wer diesen Leitlinien nicht ent...
cor – Zentrum für gesunde Führung | 14.02.2019

Psychische Gefährdungsbeurteilung - oft nicht ernst genommen


"Seit 2014 ist jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet, im eigenen Unternehmen Maßnahmen zur Verhinderung psychischer Gefährdungen vorzunehmen", erklärt Christian Hütt, Experte für gesunde Führung. Dennoch findet diese Vorschrift bei den Arbeitgebern kaum Beachtung. Die DEKRA hat hierzu einen Arbeitssicherheitsreport erstellt, der nun die Augen öffnen soll. Im Rahmen dieser Arbeit hat das Insti...