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First Cobalt stellt die Stromversorgung seiner Raffinerie wieder her und startet ein Feldarbeitsprogramm

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Heute befindet sich der Großteil der weltweiten Cobaltraffinierungskapazitäten in China, insbesondere die Raffination von Cobaltsulfat für den Elektrofahrzeugmarkt.



Der angehende kanadische Kobaltproduzent First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) hat die Stromversorgung in seiner ‚First Cobalt‘-Raffinerie wiederhergestellt. Somit können jetzt alle installierten Gerätschaften und Systeme auf volle Funktionstüchtigkeit getestet werden. Bei diesem Arbeitsschritt sollen Komponenten ermittelt werden, die vor der endgültigen Wiederinbetriebnahme der Raffinerie verbessert oder ausgetauscht werden müssen. Das eingesetzte 12-köpfige Team soll die Arbeiten schon in sechs Wochen abgeschlossen haben.

 

Zudem steht ein Team von Ingenieuren und Technikern bereit, um ein Feldprogramm durchzuführen, das die definitive Machbarkeitsstudie (‚DFS‘), die von Ausenco Engineering Canada erstellt wird, unterstützen soll.

 

Eine im Mai 2019 veröffentlichte ‚Scoping‘-Studie zeigt signifikantes Erweiterungspotenzial der Raffinerie auf. So kann laut Experten die ‚First Cobalt‘-Raffinerie ihre tägliche Kapazität von 12 Tonnen pro Tag relativ einfach auf 55 Tonnen pro Tag erweitern. Auch unterstützende metallurgische Tests kamen zu dem Ergebnis, dass die Raffinerie Kapazitäten hat, um mehr als 5.000 Tonnen Cobaltsulfat pro Jahr herzustellen. Dieses Cobaltsulfat hat eine so hohe Qualität, sodass es problemlos für die Herstellung von Batterien in der Elektrofahrzeugindustrie genutzt werden kann. Die Investitionskosten für diese Erweiterung belaufen sich auf ungefähr 37,5 Mio. USD, was als sehr günstig erachtet werden kann. Mit einer Jahresproduktion von etwa 5.000 Tonnen Cobaltsulfat würde die ‚First Cobalt‘-Raffinerie rund 5 % des Weltmarktes ausmachen.

 

Davon angespornt plant First Cobalt - https://www.youtube.com/watch?v=bsxhKJJY1sk&t=7s - natürlich die schnellstmögliche Wiederinbetriebnahme der fünf Autostunden von Toronto entfernten Raffinerie, mit einer Verarbeitungsmenge von zunächst 12 Tonnen pro Tag im Jahr 2020 und die Erweiterung der Anlage auf 55 Tonnen pro Tag im Jahr 2021.

 

Der Vizepräsident der First Cobalt Corp., Peter Campbell, erklärte ergänzend: „Die Raffinerie wurde im Jahr 1996 in Betrieb genommen und befindet sich in einem sehr guten Zustand. Das Feldprogramm wird das Vertrauen in die Schlüsselkomponenten erhöhen, sodass einer Wiederinbetriebnahme, der seit 2015 in Wartung und Pflege befindlichen Anlage, nichts mehr im Wege steht. Die Ergebnisse des Feldprogramms werden in die laufende endgültige Durchführbarkeitsstudie einfließen, mit deren Fertigstellung wir planmäßig im ersten Quartal 2020 rechnen.“

 

Mit Produktionsbeginn der ‚First Cobalt‘-Raffinerie hat das Unternehmen die einzige Cobaltsulfat-Produktion in Nord Amerika, nachdem Glencore seine Produktionsstätte geschlossen hat. Heute befindet sich der Großteil der weltweiten Cobaltraffinierungskapazitäten in China, insbesondere die Raffination von Cobaltsulfat für den Elektrofahrzeugmarkt.

 

Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie im folgenden Video: https://www.youtube.com/watch?v=F-RD9uewuAY&t=116s.

 

 

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Schulte (Tel.: 015150268438), verantwortlich.


Keywords: First Cobalt, Glencore, Kanada, Schweiz, Kobaltraffinerie, E-Mobilität

Pressemitteilungstext: 895 Wörter, 8082 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Swiss Resource Capital AG

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