Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

„Smart Sticky“ – leistungsstarke Sicherheitsfunktionen für RY-Switche von barox

Lörrach, 23. Oktober 2019 — barox Kommunikation GmbH, Hersteller von IT‑Switchen für Videonetzwerke mit Sitz in Lörrach, hat die Funktionen „Smart Sticky“ für die Netzwerksicherheit der RY‑Switche eingeführt. Dabei handelt es sich um Sicherheitswerkzeuge, die die Mac- und IP-Adressen jedes angeschlossenen Geräts lernen und automatisiert in die Konfiguration übernehmen können.

Erweiterte Port- und Netzwerksicherheit
„Die Funktionen „Smart Sticky“ von barox bieten ein sehr hohes Maß an Cyber- und physischem Netzwerkschutz für den Einsatz in einer Vielzahl von Anwendungen", erläutert Rudolf Rohr, Mitgründer und Geschäftsführer von barox. Dies geht über den traditionellen Geräteschutz mittels Mac-Filter hinaus, der allein einen einfachen Schutz vor unerwünschtem Netzwerkzugriff bietet, aber beispielsweise nicht vor einer Spoofing‑Attacke der Mac-Adresse schützt. Hacker nutzen das weit verbreitete „Mac‑Spoofing“, bei dem grundlegende Adressierungssysteme in Computernetzen manipuliert werden, um die eigene Identität zu verbergen oder eine andere zu imitieren.

 

Schutz durch Limit-Control-Einstellungen
Bei der Aktivierung sind die „Smart Sticky“-Funktionen in der Lage, die gesamte Mac- und IP-Adresskonfiguration aller Ports eines Netzwerks zu lernen. Dies bietet Schutz vor einem unerlaubten Zugriff auf die Ports der Switche. Nur Geräte mit bekannter Mac- und IP-Adresse können im Netzwerk betrieben werden. Unbekannte Geräte hingegen können nicht auf das Netzwerk zugreifen, um das System beispielsweise zum Spoofing oder Flooding anzugreifen oder es für bösartige Angriffe zu verwenden. Sind nicht verwaltete Switche am Barox-Switch angeschlossen, können mit der Endkontrolle freie IP/Ethernet-Terminals blockiert und der Zugriff über die Netzwerk-Ports dieser nicht verwalteten Switche verhindert werden. „Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn Außennetzwerke wie in einem zugeschalteten Parkhaus-Netzwerk die Gefahr von Netzwerkangriffen erhöhen“, so Rudolf Rohr.

Wem die automatische Speicherung der Netzwerkadressen nicht zusagt, der kann die angeschlossen Geräte auch komfortabel über Tabellen an der grafischen Weboberfläche der Geräte manuell eintragen und verwalten.

Um sicherzustellen, dass ungenutzte Ports blockiert werden, können Grenzwerte festgelegt werden. Auch aktive Ports sind dadurch vor unbefugter Nutzung geschützt. Switche können außerdem so eingestellt werden, dass sie den spezifischen Port In/Out TCP Streaming und eine White-/Blacklist Konfiguration steuern. Eine weitere Hürde für mehr Sicherheit: Alle Änderungen müssen an der Netzwerk‑/Gerätekonfiguration genehmigt werden, damit sie wirksam werden.

Weitere Informationen unter: www.barox.com

 

Über barox


barox Kommunikation GmbH ist Hersteller von Switchen für Video, sowie Medienkonvertern und IP-Extendern. Die Produkte sind für die Videoübertragung entwickelt und bewähren sich dort seit Jahren. Das Ziel von barox ist es die Produkte so zu gestalten, dass sie dem Planer, dem Errichter und dem Benutzer viele praktische Vorteile bieten. barox verfügt über eine große Erfahrung in der Netzwerkfunktion Power over Ethernet (PoE). Zu den langjährigen zufriedenen Kunden zählen Justizvollzugsanstalten, Flughafen- und Tunnelbetreiber, Energieversorger uvm. barox legt viel Wert auf persönliche Beratung, Schulung und Support.

barox – Switche für Video.

 

23. Okt 2019

Bewerten Sie diesen Artikel

1 Bewertung (Durchschnitt: 5)

Teilen Sie diesen Artikel



Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Julia Naumann (Tel.: +49 (89) 45 22 78 -11), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 395 Wörter, 3278 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: barox, barox GmbH, IT, Switche, RY-Switche, Sicherheitsfunktion, Cyber-Security

Fortis PR ist eine inhabergeführte PR Agentur im Zentrum von München. Seit 2003 entwickeln wir innovative PR-Kampagnen für Unternehmen aus den Märkten Technologie, Industrie, Dienstleistung, Consumer Products sowie Freizeit und Reisen.

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*

Weitere Pressemeldungen von Fortis PR OHG


   

Neue Branchen im Visier

19.02.2020: „An diesen exzellenten Standorten haben wir moderne und zentral gelegene Büros bezogen, um unseren Kunden noch näher zu sein. Sie bieten uns neues Potenzial in der Zusammenarbeit mit DAX-Konzernen in Frankfurt sowie die Möglichkeit, Norddeutschland und Berlin zu erschließen“, sagt Armin Iskander, Gründer und Geschäftsführer bei Iskander Business Partner GmbH. Bisher war Iskander Business Partner in Deutschland an den Standorten München und Düsseldorf vertreten.   Neue Branchen gewinnen in Frankfurt Vom Standort Frankfurt verspricht sich das Unternehmen eine engere Anbindung an...

   

Mrs.Sporty Franchise-Partnerin für den DFV Franchise-Award 2018 nominiert

09.05.2018: Mit dem Franchise-Award zeichnet der DFV jedes Jahr die Franchise-Systeme und -Gründer aus, die eine außerordentliche Leistung erzielt haben. Grit Kux gehört in jedem Fall dazu: In nur einem Jahr konnte die gelernte Textilfachfrau, die zuletzt 20 Jahre im Vertrieb tätig war, die Mitgliederzahl ihres Mrs.Sporty Studios um 325 Prozent steigern. Dabei sah es anfangs gar nicht gut aus: Nach vielen Problemen in der Gründungsphase, in der beispielsweise ihre langjährige Hausbank den Kreditantrag ablehnte und sie den Vorverkauf vor dem verschlossenen Studio abhalten musste, legte Grit Kux ein...

   

Connected Car & Co.

04.12.2014: Eine zentrale Schlüsselrolle nimmt dabei die Kooperation von Hersteller und Händler ein. Bisher lag die Kundenkommunikation im Automobilbereich weitestgehend in den Händen der Händler. Hersteller waren zwar unterstützend durch Kommunikationsvorlagen oder der Analyse von Kundendaten involviert, hatten aber wenig Einblick in die konkrete Interaktion. Durch die neuen Berührungspunkte im vernetzten Auto oder auf digitalen Plattformen wird sich das ändern, da diese in erster Linie in den Händen der Hersteller liegen. Um das volle Potenzial nutzen zu können, müssen diese neue Quellen mit d...