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HHL Leipzig Graduate School of Management |

Leipziger Gründerhochschule HHL und EY zeichnen Plattform für Krebs-Patienten aus

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er Public Value Award kürt Start-Ups, die zum Gemeinwohl beitragen


 

Leipziger Gründerhochschule HHL und EY zeichnen Plattform für Krebs-Patienten aus

Publikum vergibt Preis für Kampf gegen Veruntreuung von Spendengeldern

Der diesjährige „Public Value-Award“ geht an ein Unternehmen, das eine Plattform für Krebspatienten entwickelt hat, um ihnen den Zugang zu Medikamenten zu ermöglichen, die noch in der Erprobung sind. Der Public Value Award wird in Kooperation von der Handelshochschule Leipzig (HHL) und EY vergeben, um Startups auszuzeichnen, die sich um das Gemeinwohl verdient machen.

 



Jedes Jahr kommt eine Vielzahl neuer und wirksamer Medikamente in der Krebsmedizin zur Anwendungsreife. Für viele Patienten kommt die Zulassung zu spät. Das Startup iuvando will innovative Therapien bereits während ihrer klinischen Erprobung für alle Krebspatienten erreichbar machen. Iuvando ist eine digitale Plattform, die Krebspatienten über neue Behandlungsformen im Rahmen klinischer Studien informiert und so das therapeutische Spektrum für Patienten und behandelnde Ärzte erweitern will. Das Start-up konnte sich gegen 138 Mitbewerber um dem Public Value Award durchsetzen. 

Beim Finale in der Leipziger Zoo-Kongresshalle gestern Abend mussten die acht Finalisten-Startups eine zehnköpfige Jury von ihrem Wert für die Gesellschaft überzeugen.

 

„Wir fühlen uns geehrt, dass unser Gemeinwohlanliegen wahrgenommen wird! Das bestärkt uns, uns weiter mit ganzer Kraft für die verbesserte Versorgung von Krebspatienten einzusetzen“.

Dr. Mridul Agrawal, Co-Founder und Geschäftsführer von iuvando  www.iuvando.de

 

 

 

 

Publikumspreis

Der Publikumspreis wurde von den 300 Besuchern unter großem Beifall an EnlightAid verliehen. Das Start-Up will der Veruntreuung von sozialen Spendengeldern ein Ende zu setzen.  Nach Angaben der UNO gehen jedes Jahr 30% der weltweiten Spendengelder durch Korruption verloren. Über die Plattform EnlightAid können Spender sehr exakt den Fluss ihrer Geldgabe nachvollziehen. Sie wurde von der gebürtigen Chilenin M. Verónica Celis Vergara gegründet, deren Familie ihre gesamte Habe verloren hatte.

 

Public Value Award

Der Preis wird jährlich von der Handelshochschule Leipzig (HHL) in Kooperation mit EY an junge Unternehmer verliehen, die mit ihrem Geschäftsmodell Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen bieten und vielfältigen Nutzen für die Gesellschaft stiften. Acht Start-ups wurden von der Jury aus 138 Bewerbungen vorausgewählt, um ihre Idee und ihren Wert für die Gesellschaft dem Leipziger Publikum und der Jury vor zu stellen.

 

Wirtschaftspsychologe Professor Timo Meynhardt von der Handelshochschule (HHL), die vom Stifterverband als Gründerhochschule ausgezeichnet wurde, hat den Preis vor vier Jahren mit ins Leben gerufen:

„Für uns als HHL ist es wichtig, ein Signal in die Unternehmerwelt zu senden, dass Unternehmertum immer auch eine Verantwortung für die Gesellschaft trägt und über profitmaximierende Eigeninteressen hinausgehen muss, um erfolgreich zu sein. Neben der Ausbildung junger Manager bietet der Award eine gute Gelegenheit, diese Haltung im Wert- und Selbstverständnis der Wirtschaftswelt zu fördern. Gerade bei jungen Unternehmern ist eine wachsende Offenheit dafür zu spüren.“

 

Dr. Arend Oetker, langjähriges Jurymitglied, sagt dazu:

„Für die Zukunft unserer Gesellschaft und das Gemeinwohl brauchen wir Unternehmer, die nicht nur ihr Unternehmen, sondern auch die Gesellschaft voran bringen wollen. Allein ein innovatives oder disruptives Produkt bzw. eine herausragende Dienstleistung oder aber das Verspechen auf wirtschaftliche Profitabilität genügen nicht. Darüber hinaus sollten sie sich auch verantwortungsvoll und anständig auf dem Markt verhalten, zum Zusammenhalt in der Gesellschaft beitragen und die Lebensqualität steigern.“

 

 

 

Die Gewinner

 

iuvando Health GmbH (Platz 1)

iuvando ist eine digitale Patientenplattform mit dem Ziel an Krebs erkrankte Menschen über innovative Behandlungsformen im Rahmen klinischer Studien zu informieren. Dabei erhalten Krebspatienten einen personalisierten Suchbericht, der alle Studientherapien für die aktuelle Erkrankungssituation zusammenfasst und so das therapeutische Spektrum für Patient und behandelnden Arzt erweitern kann. Jedes Jahr kommt eine Vielzahl neuer, vielversprechender Medikamente in der Krebsmedizin zur Anwendungsreife. Für etliche Patienten kommt die Zulassung dieser Medikamente zu spät. Die Philosophie von iuvando wird von der Vision geleitet, innovative Therapieverfahren bereits während der klinischen Erprobung für alle Krebspatienten erreichbar zu machen.  www.iuvando.de

 

besser zuhause GmbH (Paltz 2)

Das Start-up besser zuhause GmbH hilft seit Juli 2019 als Berater und Begleiter Pflegebedürftigen, ihr Wohnumfeld für ein selbstständiges Wohnen zu gestalten und dabei den Zuschuss der Pflegekasse zu nutzen. Im August 2019 wurde das Team als eine der 10 besten Ideen des Z2X Festivals der ZEIT ausgewählt. www.besserzuhause.com

 

EnlightAID (Platz 3 und Publikumspreis)

Enlight Aid ist ein international tätiges Tech4Good Start-up. Gründerin Verónica Celis Vergara hat eine Plattform geschaffen, die der Korruption ein Ende bereitet und den Fluss sozialer Spendengelder transparent macht. Täglich werden durch humanitäre Hilfe Gelder und andere Ressourcen für die schwächsten Volkswirtschaften der Welt bereitgestellt. Nach Angaben der UNO gehen jedes Jahr 30% der für die Hilfe bereitgestellten Mittel durch Korruption verloren. Das Start-up will hier Abhilfe schaffen und kann bereits auf ein internationales Partnernetzwerk zurückgreifen.  www.enlightaid.org


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Eve Echterhoff (Tel.: 00493419851614), verantwortlich.


Keywords: Gründerhochschule, Startups, Gemeinwohl, Public Value, Unternehmen, Hochschule, Universität

Pressemitteilungstext: 697 Wörter, 6524 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: HHL Leipzig Graduate School of Management

Die HHL, 1898 als Handelshochschule Leipzig entstanden und 1992 neu gegründet, ist Deutschlands älteste betriebswirtschaftliche Hochschule und zählt heute zu den führenden Business Schools. Die HHL ist eine private staatlich anerkannte universitäre Hochschule mit Promotions- und Habilitationsrecht. Neben der Internationalität spielt an der HHL die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Darüber hinaus ist es das erklärte Ziel der HHL, durch einen "Integrated Management"-Ansatz leistungsfähige, verantwortungsbewusste und unternehmerisch denkende Führungspersönlichkeiten auszubilden. An der HHL kann in zwei Jahren das Hauptstudium der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Unternehmensführung absolviert werden. Zudem bietet die Hochschule den 18-monatigen Master of Science in Management an. Darüber hinaus kann an der HHL in einem 15-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Programm der MBA (Master of Business Administration) erworben werden. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der HHL ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive gGmbH werden firmenspezifische Weiterbildungsprogramme angeboten.
Als erste deutsche private Business Schule wurde die Handelshochschule HHL Leipzig im Jahr 2004 durch die AACSB (Association to Advance Collegiate Schools of Business) akkreditiert und konnte diesen Status kürzlich zum vierten Mal erneuern. (Nur 5 Prozent aller Business Schulen weltweit können dieses Siegel vorweisen).
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat die HHL 2018 zum vierten Mal in Folge als führende Gründerhochschule in Deutschland ausgezeichnet. In den vergangenen 20 Jahren sind mehr als 280 Unternehmensgründungen aus der HHL hervorgegangen. 20.000 Arbeitsplätze wurden durch die Gründungen geschaffen.
Aktuell studieren an der HHL 750 Studenten aus 65 Nationen.


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