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Brexit erfordert Datentransparenz und flexible Software-Unterstützung: Hierauf sollten Unternehmen jetzt achten

Der am Freitag anstehende Brexit stellt deutsche Firmen, die Handelsbeziehungen zu Großbritannien unterhalten, vor riesige Herausforderungen. Laut Deutschem Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sind mindestens 30.000 Unternehmen hierzulande betroffen, die Waren ins Vereinigte Königreich exportieren. Zudem müssen sich mehr als 40.000 Unternehmen auf komplizierte Zollanmeldungen einstellen, da sie Waren aus UK importieren. Insgesamt könnte der Brexit nach Schätzungen des DIHK mindestens 500 Millionen Euro Zusatzkosten für deutsche Firmen bedeuten. Die Supply-Chain-Experten von BluJay Solutions haben jetzt Tipps zusammengestellt, die Handels- und Logistikunternehmen beherzigen sollten, um die Folgen des Brexits zumindest teilweise abfedern zu können. Auf der BluJay-Webseite finden sich zentrale Brexit-Informationen übersichtlich auf einen Blick.

Offiziell verlässt Großbritannien die EU zwar am Samstag, 1. Februar. Da es jedoch eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2020 gibt, haben Unternehmen noch Gelegenheit, ihre Abläufe an die neuen Gegebenheiten anzupassen und unterstützende IT zu implementieren. Nach dem Austritt starten Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen. Doch egal, wie diese Absprachen ausgehen werden, müssen sich Unternehmen auf neue Vorgaben für Warenlieferungen einstellen, die es bislang nicht gab. 

 

Neue Zoll-Bestimmungen beachten

Wirtschaftsbeteiligte müssen sich im Zuge des Brexits bei den Zollbehörden registrieren, die auf Antrag eine EORI-Nummer vergeben. Der Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Zollbehörden erfolgt elektronisch über das System ATLAS, das Anmeldung und zertifizierte Software benötigt. Firmen, die Waren nach Großbritannien im- oder exportieren, sollten laut Zoll zudem prüfen, ob bestehende Bewilligungen angepasst werden können, neue zollrechtliche Bewilligungen zu beantragen und Referenzbeträge für eine Bewilligung neu zu berechnen sind. 

 

Flexible Software für das Zollmanagement minimiert Aufwand

Eine länderübergreifende und mehrsprachige Zollmanagementsoftware unterstützt Zollmakler, Spediteure, Expresstransporteure und Verlader in diesem Zusammenhang, veränderte Vorschriften einfacher einzuhalten, Aufwand und Fehleranfälligkeit zu minimieren und die Automatisierung im globalen Handel voranzutreiben. Hierbei ist insbesondere eine agile und flexibel anpassbare Lösung gefragt, da der Brexit stete Neuerungen und Veränderungen mit sich bringt, die Handelsunternehmen abbilden und berücksichtigen müssen. 

 

BluJay hat seine Compliance Software erst jüngst erweitert, um aktuelle Zoll- und Handelsanforderungen im Zuge des Brexit abzudecken. Als führendes Unternehmen im britischen und globalen Zollwesen kontrolliert BluJay neue Erfordernisse kontinuierlich und geht bei Bedarf proaktiv auf sie ein. Hierzu gehört eine aktualisierte Integration zwischen BluJays Transportation Management for Freight Forwarders und dem Automated Export-Systemmodul in der Zollverwaltung, um den Export für Spediteure in BluJays Global Trade Network zu automatisieren und zu verbessern.

 

Um sich Brexit-sicher aufzustellen, müssen Unternehmen flexibel und anpassungsstark agieren. Das bedeutet, dass sie sich von manuellen Tabellenkalkulationen und isolierten Abläufen verabschieden und stattdessen auf systemgesteuertes, integriertes Workflow-Management setzen sollten.  

 

Ratsam sind ein erfahrener Partner und unterstützende IT, die ihnen ein Plus an Datentransparenz, Automatisierung und Compliance an die Hand geben. Das Transportation Management System (TMS) von BluJay bietet diesbezüglich modernste Technologie zur Verwaltung der globalen End-to-End-Transportkettentransparenz, die speziell für die Verwaltung von schwankender Nachfrage und anspruchsvollen Compliance-Anforderungen entwickelt wurde, die im Zuge des Brexit eine riesige Herausforderung darstellen. 

 

 

 

Über BluJay Solutions

BluJay Solutions liefert Supply Chain-Software und Dienstleistungen für die fortschrittlichsten Einzel- und Großhandelsunternehmen, Vertriebsunternehmen, Speditionen, Hersteller und Logistikdienstleister weltweit. Mit dem BluJay Global Trade Network revolutionieren wir die Supply Chain-Logistik und ermöglichen es unseren Kunden, die gebündelte Kraft von mehr als 40.000 universell vernetzten Partnern freizusetzen. Mit BluJay können Unternehmen den Handel beschleunigen, ihre Supply Chain-Ökonomie grundlegend umgestalten und dadurch einen Wettbewerbsvorteil erzielen, um so über den Tellerrand hinauszublicken und ihre Zukunft in der globalen Wirtschaft zu optimieren. www.blujaysolutions.com/de/

 

Pressekontakt

LEWIS Communications GmbH

Heike Malinowski 

Johannstraße 1

40476 Düsseldorf

+49 (0)211 882 476 28

BluJayDE@teamlewis.com

03. Feb 2020

Von BluJay Solutions GmbH

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ingo Geisler (Tel.: +49 211 8824 7628), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 472 Wörter, 4459 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: Logistik, Software, IT, Lieferkette

BluJay Solutions hilft Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, Spitzenleistungen in der Logistik und der Handels-Compliance zu erzielen – es liegt in unserer DNA. Ein Zusammenwirken aus Daten, Netzwerken und Applikationen, die durch den BluJay-Ansatz bereitgestellt werden. Damit unterstützt unsere DNA-Plattform die reibungslose Supply Chain Tausender weltweit führender Hersteller, Einzelhändler, Distributoren, Spediteure, Zollagenten, Frachtführer und Logistikdienstleister. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.blujaysolutions.com oder folgen Sie uns auf Twitter @myblujay und LinkedIn.

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