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30
Mrz
2020
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Pressemeldung: Unternehmen: Die einzige Konstante im Arbeitsleben ist die Veränderung

Innovation versus Routine

Neue Wege, Methoden, Maßnahmen und innovative Tools sollen in Unternehmen scheinbar ineffizient gewordene Vorgehensweisen ablösen. Das ist verständlich und grundsätzlich sicher willkommen. Zu den Zielen gehören bessere, intelligentere, effektivere und motivierende Wege für die Arbeitsbewältigung. Einerseits für die Verbesserung der Zusammenarbeit und andererseits für mehr Spaß und Freude an und bei der Arbeit. Weche Motivation steckt dahinter?

Schnelle Veränderung von Arbeit und Abläufen

 

Diese liegt begründet in der schnellen Veränderung der Arbeitswelt und den damit verbundenen, sich ständig erneuernden und ändernden Anforderungen. Die Individualität einzelner Kunden und die Innovationen auf der Produktebene scheinen das herauszufordern. Provisorien und Improvisationen in der Entscheidungsfindung und in Maßnahmenpaketen werden mehr und mehr zur täglichen Gewohnheit.

 

Proaktiv statt reaktiv

 

Der Versuch, proaktiv und vorbeugend zu agieren dominiert das Verhalten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deshalb immer mehr. Problemen hinterherzulaufen und damit zu reagieren ist längst nicht mehr deren Ding. Jede Veränderungsinitiative scheint willkommen. Projekte funktionieren nicht mehr nach klassischen Abläufen, weil diese ein zu hohes und aus Sicht der Betroffenen träges Reaktions-Potenzial beinhalten.

 

Kollegiale Übernahme von Verantwortung

 

Entscheidungen werden nicht mehr nach oben delegiert und ausnahmslos von dort gefällt. Sie werden auch nicht mehr abgewartet, sondern es wird dort an der Basis entschieden, wo der Bedarf dafür da ist. Vor Ort. Kollegial wird sich abgestimmt und die Verantwortung für die Vorgehensweise übernommen. Transparenz, gegenseitiges Vertrauen und Disziplin unterstützen den Erfolg.

 

Veränderungen geschehen am laufenden Band

 

Veränderung geschieht laufend, zu Beginn, mehrfach mittendrin und schließlich am Ende von Prozessketten. Oft entscheidet sich erst bei deren Realisation, wie der nächste Schritt aussieht und wie weiter vorgegangen wird. Immer wieder kleine, selbst erdachte Anpassungen der weiteren Vorgehensweise sind an der Tagesordnung. Sie täuschen vor, dass die Erledigung komplexer Vorgänge einfacher und effizienter sei. Ein Denkfehler? Ja!

Veränderungen sind wichtig, zu viele aber bringen Desorientierung, Chaos, Frust, Verwirrung und Durcheinander ins Unternehmen.

Als Führungskraft nicht zu sehr auf Althergebrachtes beharren

 

Wenig Zustimmung wird diejenige Führungskraft erfahren, die stur auf althergebrachte Regelungen beharrt. Das langweilt und demotiviert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es sorgt für ausgesprochenen Unmut und offen gezeigten Frust. Nur Abarbeiten ist keine Herausforderung mehr, sondern langweilige Arbeit geworden. „Kein Bock“ mit entsprechender Antriebslosigkeit ist die logische Folge.

 

Mitarbeiter iproaktiv n Problemlösung einbinden

 

Wenn Führungskräfte motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Werke haben wollen, tun Sie gut daran, diese direkt in die Ideenfindung der Arbeitsablaufrealisation einzubinden. Damit generieren Sie einerseits Know - How von der Basis und schöpfen andererseits zielführende Ideen zur ständigen Verbesserung und Optimierung der Abläufe ab. Es muss ja nicht gleich alles auf den Kopf gestellt werden. Allerdings: So entwickelte Lösungsansätze genießen eine hohe Akzeptanz und machen Kräfte bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern frei: Aus Müssen wird Wollen!

 

Veränderungsbereitschaft und Optimierung entstehen durch „trial and error“, also Versuch und Irrtum. Durch Nachdenken, Probieren, wieder nachdenken, erneut probieren und Trainieren. So wird Neues ausprobiert, was Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutlich besser zusagt und eben mehr Spaß und Freude an der Arbeit vermittelt.

 

Verantwortlich: Theo van der Burgt (c/o BAUHERRENreport GmbH)


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Theo van der Burgt (Tel.: 01722132602), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 472 Wörter, 3809 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: coaching, innovation, veränderungen, arbeitsalltag, training

Unser Kerngeschäft besteht aus QUALITÄTSSICHERUNG mit angeschlossenem EMPFEHLUNGSMARKETING für Bauunternehmen. Dazu bedienen wir uns schriftlich eingeholter, authentischer Bauherrenbewertungen.

Die BAUHERRENreport GmbH ist das einzige Unternehmen in Deutschland, das sich ausschließlich auf die Ermittlung und Veröffentlichung der konkreten Qualitäts-Performance für Bauunternehmen spezialisiert hat.

Um Bauqualität professionell zu ermitteln und zu kommunizieren, arbeitet das Unternehmen mit dem ifb Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH zusammen. Beide Unternehmen betreiben die Qualitätsplattform BAUHERREN-PORTAL sowie diverse Bauqualitäts-Blogs, Foren und Seiten in den Sozialen Medien.

In der BAUHERRENreport GmbH geht es um Referenzmarketing: Testimonials in Form von Erfahrungen, Bewertungen, Rezensionen, Referenzen und Kundenstimmen. Wir sichern die Verbindlichkeit unserer Empfehlungen durch repräsentative, schriftlich-verbindliche Bauherren-Befragungen ab und zitieren ausschließlich Ergebnisse aus deren Inhalten.

Zielgruppe sind Verantwortliche aus dem Haus- und Wohnungsbau, also Bauträger und Baubetreuer, Fertig- und Massivhaus-Hersteller, Bauunternehmen aus dem Industrie- und Gewerbebau sowie Bauunternehmen für öffentliche Auftraggeber.

Jedes Bauunternehmen bekommt einen Gebietsschutz mit vertraglich abgesicherter Alleinstellung für das relevante Einzugsgebiet bzw. den Landkreis des Firmensitzes.

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Sichern Sie Ihrem Bauunternehmen einen einzigartigen Wettbewerbsvorsprung durch eine scharfe und einzigartige Qualitätsabgrenzung!

Für die Qualitätsgemeinschaft

Theo van der Burgt
(Geschäftsführer)

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