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Covid 19: Corona-Krise beschert allen eine Menge Unsicherheit

Von BHR BAUHERRENreport GmbH

Wirtschaftsstandort Deutschland droht eine deutliche Rezession

Wir erleben zurzeit die größte persönliche Verunsicherung, die Menschen wahrscheinlich je erlebt haben. Keine Rezepte, kein Impfstoff, keine Lösungen, dafür aber jede Menge Verwirrung, Desorientierung und substanzielle Ratlosigkeit, die wir mit Geld kompensieren wollen. Reicht das auch für die Zeit nach der Corona-Krise? Werden die Spielregeln, die vor der Krise herrschten, ihre Gültigkeit wiedererlangen?

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Betriebsamkeit fast vollständig auf Eis gelegt

 

Schul- und Kitaschließungen, zwischenmenschliche Kontaktsperren, Geschäfts- und Grenzschließungen, Produktionsstillstände und Schwierigkeiten in den internationalen Lieferketten sowie eine weitgehend fehlende Nachfrage ziehen gewaltige Umsatzeinbrüche nach sich und bedrohen die Wohlstandsgesellschaft.

 

Viele Kleinbetriebe gehen über die Wupper

 

Als erste haben einige Konzerne trotz hoher Gewinne in 2019 sofort nach den Beschlüssen und Zusagen der Politik damit begonnen, Mietzahlungen zu stornieren und Milliardenhilfen vom Staat zu kassieren.

 

 

Bei kleinen Unternehmen scheint es dagegen mehr Schwierigkeiten als Problemlösungen zu geben. Nagelstudios, Buchhandlungen, Cafés, Reisebüros, Caterer, Bäckereien, Metzger, Friseure, Berater, Notare, Rechtsanwälte, Eventunternehmen, Künstler, Gärtnereien, Restaurants, Kinos, Raumausstatter und viele mehr verzeichnen aber genauso massive Umsatzeinbrüche oder haben gar keine Einnahmen mehr. Sie müssen wie Konzerne ihre Angestellten und Mieten zahlen, ebenso Hypotheken tilgen, Kredite bedienen, Versicherungen überweisen etc. Vielen droht deshalb das Aus.

 

 

Destabilisierung der globalen Wirtschaft

 

Für Optimisten unter den Zukunftsforschern rappelt sich die Wirtschaft im zweiten Halbjahr zwar möglicherweise wieder auf. Dies dürfte allerdings nur das Niveau der Finanzkrise von 2008/2009 erreichen. Covid19 hat folglich direkt zu einer Destabilisierung unseres weltwirtschaftlich mehr oder weniger eingespielten Miteinanders geführt. Die Gesellschaft wird von allen Seiten geprüft und durchgeschüttelt. Sicher nicht nur negativ, aber: Die Umschichtung unserer Lebens- und Wirtschaftssituation ist gewaltig und real existent!

 

 

Prognosen dagegen sind und bleiben schwierig, weil Keiner weiß, wann ein Ende in Sicht sein könnte, wie das aussehen wird und was dann auf uns zukommt.

 

 

Unternehmen verschwinden, Arbeitsplätze gehen verloren

 

Trotz Rettungsschirmen werden viele Menschen ihre Sicherheit verlieren, weil ihre Arbeitsplätze vorübergehend oder gar dauerhaft wegfallen. Den Unternehmen geht es aufgrund fehlender, finanzieller Ressourcen nicht gut und auch das spätere Hochfahren der Kapazitäten benötigt seine Zeit. Neue Wirtschaftsbereiche wie etwa die Möglichkeiten von Telekommunikation oder Heimarbeit werden das kaum kompensieren können.

 

 

Die Weltwirtschaftskrise wird die Karten neu mischen

 

Nichts wird also nach der Corona-Krise mehr so sein, wie es vorher war. Darin sind sich viele Experten einig. Aber was bedeutet das für jeden Einzelnen von uns? Ganze Wirtschaftszweige knicken zurzeit ein und erleben eine Erosion sondergleichen, ohne Aussicht auf eine einigermaßen positive Perspektive. Andere wiederum profitieren vom im Moment alles beherrschenden Chaos.

 

Die Welt ist in einen globalen Krisenmodus gefallen, in dem wir uns neu sortieren müssen

 

Das Verhalten der Menschen in Sachen zwischenmenschlicher Kommunikation hat sich zwangsläufig als erstes verändert. Junge Menschen helfen Alten beim Einkauf und an anderen Stellen und werden gleichzeitig streng von diesen separiert. Gesellschaftlich gesehen ist das ein erforderlicher Missstand, da es zurzeit keine andere Option gibt. Versuche, diesem Umstand etwas Positives abzuringen, sind dagegen lächerlich. Die Menschen erleben schließlich jeden Tag das genaue Gegenteil.

 

Gesellschaft kann nach Corona wieder wachsen und andere Wertschätzung erfahren

 

An dieser Stelle ist es angebracht, Margot Käßmann mit ein paar positiven Worten zu zitieren: „In diesem Stadium kann niemand sagen, ob die Maßnahmen, die getroffen wurden, übertrieben und überzogen oder völlig unzureichend sind. Wir werden mit den Sorgen umgehen müssen. Im Angesicht von so wenigen verlässlichen Fakten schwankt der Boden zu stark, um jetzt eine verlässliche Debatte zu führen.“ … und weiter: „Es gibt eine Situation nach dieser Lage. Dann kann eine Gesellschaft auch an so etwas wachsen, auch der Alltag eine andere Wertschätzung haben“. 

 

Verantwortlich: Theo van der Burgt

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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Theo van der Burgt (Tel.: 01722132602), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 588 Wörter, 4632 Zeichen. Artikel reklamieren
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