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Start der innovativen Lernplattform in-kult-digital

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Digital wird interkulturelles Lernen für kleine und mittlere Betriebe möglich


Digitales Lernen ist auf dem Vormarsch. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bieten neue Formate die Möglichkeit auch Themen in die betriebliche Aus- und Weiterbildung aufzunehmen, die zwar einerseits als wichtig angesehen werden, für die aber häufig die zeitlichen und finanziellen Ressourcen fehlen. Mit in-kult-digital steht nun für das interkulturelle Lernen eine innovative Lösung bereit. Mit dieser zum 1. April gestarteten  modular aufgebauten Lernplattform können sich Unternehmen ein bedarfgerechtes Ausbildungsprogramm zusammenstellen, im Mittelpunkt steht dabei ein begleiteter Selbstlernkurs.



Interkulturelle Kompetenz wird häufig als Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts bezeichnet, denn in einer globalisierten Welt ist die Fähigkeit zu einer gelungenen interkulturellen Kommunikation ebenso wichtig, wie in der zunehmend pluralen und heterogenen Migrationsgesellschaft. In vielen Betrieben arbeiten Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen. Dies zu thematisieren birgt häufig die Gefahr, dass Stereotype und Vorurteile eher verstärkt statt abgebaut zu werden. 

Betriebe stehen beim interkulturellen Lernen vor großen Herausforderungen

Für viele Unternehmen steht die Förderung interkultureller Kompetenz weit oben auf der Agenda, sie stehen aber vor Schwierigkeiten bei der Implementierung. Zum einen fehlen zeitliche oder finanzielle Ressourcen, gleichzeitig fehlen inhaltlicht bisher die passenden Angebote. So basieren viele interkulturelle Trainings auf Konzepten der 1990er Jahre, in denen international tätigen Mitarbeitenden, speziell Führungskräften, ein kulturelles Know-How einer speziellen Zielkultur beigebracht werden sollte. Waren diese Konzepte wegen mangelnder Komplexität schon immer fachlich angreifbar, sind sie für Fragestellungen einer pluralen Gesellschaft gänzlich untauglich. Heute gilt es, die Kulturen jenseits des Gegensatzes von Eigenkultur und Fremdkultur zu denken und  nicht mehr vom Aufeinandertreffen abgeschlossener kultureller Gruppen auszugehen.  Im Mittelpunkt eines modernen interkulturellen Trainings, wie bei in-kult-digital, steht demnach nicht mehr das Aushandeln zwischen den Kulturen, sondern der Umgang mit Unterschieden und sich entwickelnden, sich vermischenden Kulturen.

Transkulturelles Verständnis von Kompetenz und moderne Lernformen

Neben diesem transkulturellen Verständnis von interkultureller Kompetenz zeichnet in-kult-digital auch ein modernes Verständnis von Lernen aus. Es handlet sich nicht nur um einen einfachen Onlinekurs, sondern um ein anpasbares Konzept. Herzstück ist ein aus acht Einheiten bestehender Selbstlernkurs, der durch ein Online-Caoching-Tool ergänzt wird. Alle Teilnehmenden erhalten so einerseits Unterstützung beim Durcharbeiten des Lernmaterials, aber auch Gelegenheit individuelle Fragestellungen zu bearbeiten. Mit dem Erweiterungsmodul, die sich speziell für die Weiterbildung von Führungskräften eignet, bietet in-kult-digital eine deutlich erweiterte individuelle Betreuung durch innovative Coachingtools und so eine weitere Vertiefung des interkulturellen Lernprozesses. Mit weiteren Bausteinen kann daraus ein individuelles betriebliches Schulungskonzept entwickelt werden, so ist z.B. zusätzliches individuelles Coaching vor Ort ebenso möglich wie klassische Trainings oder eine strukturelle Diversitätsberatung. Die Grundkonzeption von in-kult-digital entstand zum Jahreswechsel 2019/2020 im Rahmen eines Praktikumsprojektes durch Studierende des Studiengangs Bildungswissenschaft der FernUNiversität Hagen und wurde durch den interkulturellen Trainer und Business-Coach Oliver Kustner entwickelt. Ihm war dabei  besonders wichtig, dass schon beim Basismodul eine individuelle Betreuung erfolgt und es sich nicht um einen reinen E-Learning-Lehrgang handelt. Dies entspricht seinem Verständnis von interkultureller Kompetenz. Diese ist letzlich keine zusätzliche Kompetenz, sondern lediglich der Transfer grundlegender sozialer Fähigkeiten in einen speziellen Kontext. Insofern bereichert (inter-) kulturelles Training Mitarbeitende und Unternehmen weit über ein enges, ethnisch oder gar völkisch gedachtes, Verständnis von Interkulturalität hinaus. 

 

Weitere Information sind auf den Webseiten von sigena-coaching und in-kult-digital zu finden.

Bildquelle: sigena-coaching e.K.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Oliver Kustner (Tel.: 09151/867572), verantwortlich.


Keywords: digitales Lernen, interkulturelles Lernen, interkulturelle Kompetenz, Onlinekurs, KMU, betriebliche Weiterbildung, Lernplattform

Pressemitteilungstext: 448 Wörter, 4035 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: sigena-coaching e.K.

Themen von sigena-coaching e.K. sind die Kompetenzentwicklung in Unternehmen und Institutionen, die Gestaltung betrieblicher Gesundheit und interkulturelle Fragestellungen.

Leistungsversprechen ist dabei Ergebnisse zu erreichen, die sinnhaft, gesundheitsfördernd und nachhaltig wirken.

Oliver Kustner, der Inhaber von sigena-coaching e.K., ist autorisierter Prozessberater des Förderprogramms unternehmensWert:Mensch und Berater der "Offensive Mittelstand". Beratungen werden bundesweit mit regionalen Schwerpunkten in Bayern und dem Rheinland durchgeführt.



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