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Deutschlands wichtigste Industrieunternehmen im Ranking

Wann und wie die deutsche Industrie wieder auf Hochtouren kommt, gehört zu den Schlüsselfragen des Re-Starts aus der Corona-Krise. Die DDW-Researchredaktion hat die 1.000 wichtigsten Industrieunternehmen Deutschlands zusammengestellt.

Wann und wie die deutsche Industrie wieder auf Hochtouren kommt, gehört zu den Schlüsselfragen des Re-Starts aus der Corona-Krise. Die DDW-Researchredaktion hat die 1.000 wichtigsten Industrieunternehmen Deutschlands zusammengestellt.

Das Ranking bildet die 1.000 wichtigsten Marktakteure der deutschen Industrie ab. Sie wurde im Rahmen der "Master-Datenbank section" übergreifend aus allen Spezialrankings von DDW ermittelt, die Familienunternehmen und Mittelstand, investorengehaltene Unternehmen und solche im Auslandsbesitz oder Weltmarktführer im Blick haben.

Automotive-Branche führend

Die Branchen der wichtigsten Industrieunternehmen führt der Automotive-Bereich mit 132 Herstellern und Zulieferern an. Es folgt der Maschinenbau mit 107 Unternehmen und die Elektrotechnik mit 60 Unternehmen. Die weiteren häufigsten Branchen sind Konsumgüterproduzenten (37 Unternehmen), Stahlindustrie und Chemieindustrie (beide 28), Lebensmittelindustrie (25) und die Pharmaindustrie mit 24 Unternehmen.

In den Bundesländern liegt Nordrhein-Westfalen mit 255 Industrieunternehmen vor Baden-Württemberg (221) und Bayern mit 198 Unternehmenssitzen. Die "Industriehauptstädte" führt Hamburg (44 Industriebetriebe) an. Es folgen München (32) und Düsseldorf mit 20 Industrieunternehmen. München ist auch Sitz von zwei der Top-5-Industrieunternehmen Deutschlands: BMW und Siemens. Das größte Industrieunternehmen Deutschlands sitzt jedoch in Wolfsburg und ist die Volkswagen AG.

Basis für die Rangfolge ist der DDW-Scoringindex, der insgesamt 19 Faktoren zur Unternehmensbewertung heranzieht. Neben Umsatz und Mitarbeiterzahl fließen dazu beispielsweise auch F&E-Anteile, Investitionstätigkeiten, ein Nachhaltigkeitsindex oder Marktführerschaften ein. Zusammen repräsentieren diese 1.000-Top-Industrieunternehmen 2,36 Billionen Euro Jahresumsatz und 7,7 Millionen Arbeitsplätze. Alleine die Top-50-Unternehmen stellen hiervon 1,4 Billionen Euro Jahresumsatz und 4,1 Millionen Arbeitsplätze.

Einige Industrieunternehmen im Überblick

Während in der öffentlichen Diskussion vielfach zwar über die ganz Großen wie eben VW und die ganz Kleinen wie Freiberufler oder Reisebüros berichtet wird, mangelt es oft am Blick und Verständnis für die Bedeutung der meist mittelständisch geprägten Industriebetriebe. Dabei kommt ihnen, als Träger des größten Teils von Arbeitsplätzen, Wertschöpfung und Steuerkraft, die entscheidende Rolle für die Wiedergewinnung der wirtschaftlicher Stärke Deutschlands zu.
In der aktuellen Situation war die größten Herausforderung für Industrieunternehmen das Aufrechterhalten der Produktionen. Doch Liefernetzwerke und Produktionen kamen in den letzten Wochen und Monate quasi gänzlich zum Erliegen. Dies traf besonders die Automotive-Branche und ihre Zulieferer, wie etwa die BRUSS Sealing Systems (Platz 970) aus Stormarn (Schleswig-Holstein). Nun, da es die ersten Anzeichen von Neustartaktivitäten gibt, müssen die Unternehmen vorbereitet sein um den Re-Start nicht zu verschlafen. Die Härter Werkzeugbau GmbH (Platz 951) aus Königsbach-Stein (Baden-Württemberg) hat anhand der ersten Anzeichen nun einen detaillierten Aktionsplan für das Hochfahren der einzelnen Produktionen festgelegt, um so einen koordinierten Wiederanlauf der Produktionswerke vorzubereiten. Hierbei stehen natürlich die Sicherheit der Beschäftigten im Vordergrund.
Die MEIKO Gruppe (Platz 708) ist als Hersteller für Industriespülmaschinen zwar nur mittelbar durch die Schließung von Gastronomie und Hotellerie betroffen, doch kommen seinen Geräten besondere Bedeutung für die Möglichkeiten des künftigen Betriebs zu: MEIKO-Geräte sind in der Lage, Geschirr und Bestecke so aufzubereiten, dass sie bedenkenlos wieder verwendet werden können, auch wenn sie zuvor von Infizierten oder Erkrankten benutzt worden sein sollten. Schon jetzt werden Ihre Produkte in Krankenhäusern, Ambulanzen und Pflegeheimen eingesetzt.

Die wichtigsten produzierenden Unternehmen aus der DDW-Master-Datenbank

Grundlage für diesen Sonderauszug aus den diversen DDW-Top-Ranking zu den wichtigsten Industrieunternehmen ist die DDW-Master-Datenbank. Die DDW-Master-Datenbank enthält sämtliche DDW-Top-Rankings wie die Liste der größten Familienunternehmen, "Mittelstand 10.000", die Unternehmen in Investorenbesitz oder die Liste der deutschen Weltmarktführer.

Hier finden Sie einen Überblick über die Rankings von DDW. Kontakt
DDW Die Deutsche Wirtschaft GmbH
Anna Schäfer
Niederstr. 57
41460 Neuss
02131 - 77 687 22
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

15. Mai 2020

Von DDW Die Deutsche Wirtschaft GmbH

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anna Schäfer (Tel.: 02131 - 77 687 20), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 591 Wörter, 5075 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: Industrie, Unternehmen, Wirtschaft, Datenbank, Ranking, Deutschland, Familienunternehmen, Mittelstand, Investor, Automotive, Corona


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